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Einrichtungskataloge interaktiv: Augmented Reality in der Bau- und Möbelbranche

Ikea hat es mit dem neuen Katalog 2013 schon vorgemacht und seine Kunden mit zahlreichen Augmented Reality Inhalten begeistert. Schränke lassen sich öffnen und von innen Betrachten, Möbel können gedreht und zusätzliche Produktvideos abgespielt werden. Mit Augmented Reality sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Die komplette Inneneinrichtung noch vor dem Einbau in den eigenen vier Wänden ausprobieren. Das funkioniert mit Augmented Reality. Dabei können die gewünschten Möbelstücke an unterschiedlichen Position im Raum ausprobiert werden - und das ganz ohne schweres Schleppen. Doch lieber den Coutisch aus Holz oder den aus Glas vor dem neuen Sofa? Dank QR-Code und AR-Browser lässt sich diese Frage von besagter Couch selbst beantworten. Passenderweise sollten die Einzelstücke im Katalog dann auch mit einem Kaufsystem verbunden werden - dann fällt auch die Hürde, sich im stressigen Alttag überhaupt in's Möbelhaus begeben zu müssen Gleiches gilt für den Bausektor: Auch hier wird dem Kunden das Häusersortimentdurch AR erlebbar und plastisch aufbereitet in 3D. Dazu gibt es interaktive Features, wie beispielsweise die Zerlegung in verschiedene Stockwerke, ein Rundumblick um das Haus, Wechsel der Farben oder des Daches etc.Das hört ein bisschen wie digitales Lego für Erwachsene an, ist aber - neben dem Spaß - ein wahre Zeitersparnis.