OMB Nachrichten

12. Juni 2017:
Die Spekulationen haben sich bewahrheitet: Anfang 2018 wird Google seinen Browser Chrome mit einer Adblocker-Software ausstatten. Das Unternehmen wolle so den Kampf gegen schlechte Online-Werbung unterstützen. Dazu hat sich Google der „Colation for better Ads“ angeschlossen, die in Folge auch definieren wird, welche Werbeformate dem Adblocker in Chrome zum Opfer fallen. Geblockt werden also nicht sämtliche Werbebotschaften, sondern nur diejenigen, die von der Initiative als nicht akzeptabel eingestuft werden. Dazu zählen Full Page Interstitials, also Anzeigen, die den gesamten Webseiten-Content überdecken, Anzeigen, die sofort mit Ton starten und Flash Ads. Zudem werden die Werbeanzeigen auf dem mobilen Browser ausgeblendet, sobald die Werbebanner-Dichte 30 Prozent übersteigt. Warum geht Google gegen störende Werbung vor? Wie Google bekannt gab, wird die Software standardmäßig sowohl in der mobilen als auch... mehr
06. Juni 2017:
Neben der zunehmenden Fokussierung auf den E-Commerce hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz I/O bekanntgegeben, mit „Google for Jobs“ auch in den Bereich der Internet-Stellenanzeigen einzusteigen. Ganz neu ist die Idee nicht: Google versuchte bereits im Jahr 2000 in den Markt der Online-Jobbörsen einzusteigen – damals jedoch ohne Erfolg. Inzwischen sieht sich der Konzern jedoch dazu in der Lage, den Stellenmarkt erneut in Angriff zu nehmen. Vorerst nur in den USA wird ein Bot Millionen Stellengesuche und -angebote aus dem Internet sammeln und ordnen und soll den Nutzern dabei helfen, für sie relevante Angebote einfacher zu finden, anstatt die diversen Jobportale einzeln zu durchforsten. Das Konzept ähnelt hierbei stark den Mechanismen, die Google bereits für Preisvergleiche, Nachrichten oder Bilder nutzt. LinkedIn begrüßt „Google for Jobs“ Überraschenderweise begrüßen vermeintliche... mehr
29. Mai 2017:
In den USA ist Google mit der Einführung eines Buttons in den SERPs (Seach Engine Results Pages), mit dem Nutzer einkaufen können, ohne die Google-Umgebung zu verlassen, in die Beta-Phase gegangen. Wenn Google die Anwendung zukünftig mehr und mehr... mehr

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