OMB AR Nachrichten

03. September 2018:
In viele Haushalten wird heutzutage in mehreren Sprachen kommuniziert, die Zahl der bilingualen Haushalte steigt zudem stetig. Auf diese Entwicklung hat sich auch Google eingestellt und die Software des Google Assistants an eine mehrsprachige Bedienung angepasst und diese perfektioniert. Die neue Software ermöglicht ab sofort bilinguale Antworten und ist dadurch ihrer Konkurrenz einen großen Schritt voraus.  Warum Sprachassistenten so beliebt sind Nicht nur in den USA sind die intelligenten Lautsprecher ein wahrer Verkaufsschlager. Die virtuellen Sprachassistenten sind auch hier zu Lande in vielen Haushalten zu finden, Tendenz steigend. Glaubt man den Expertenmeinungen werden bis 2020 sogar bis zu 75 Prozent aller amerikanischen Haushalte mit den sogenannten „Voice First Geräten“ ausgestattet sein. Die lebensechten Stimmen der virtuellen Personen – wie Siri oder Alexa – sind nur einer der Faktoren, warum diese Geräte solch einen Anklang finden und immer beliebter werden. Die Vorstellung, dass wir künftig mit Haushaltsgeräten sprechen und mit unserer Stimme steuern können fasziniert immer mehr Menschen und treibt die Verkaufszahlen der intelligenten Lautsprecher in die Höhe. Softwareupdate macht bilinguale Bedienung möglich Doch Alexa, Siri, Amazon Echo und Co. verbindet eine Schwachstelle: Sie müssen vorab auf eine Sprache eingestellt werden und können auch nur diese festgelegte Sprache erkennen und wiedergeben....
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14. März 2018:
Egal ob Google Home oder Amazon Echo, im letzten Jahr sind die Verkaufszahlen der sogenannten Smart Speaker enorm gestiegen, dieser Trend soll auch im Jahr 2018 weiterhin bestehen.  Jeder Zweite nutzt bereits, laut einer repräsentativen Umfrage von EY, Sprachassistenten im alltäglichen Umgang. Warum immer mehr Nutzer mit Robotern sprechen Ein wesentlicher Grund dafür, dass immer mehr Menschen die intelligenten Lautsprecher nutzen, sei vor allem deren Fähigkeit quasi-menschliche Unterhaltungen mit dem Besitzer zu führen. Die Lernfähigkeit und das Kontextverständnis sind ebenfalls entscheidender Erfolgsfaktor der künstlichen Intelligenz. Fast die Hälfte der Befragten gaben an, dass für sie die Fähigkeit von Alexa und Co. wichtig sei, natürliche Interaktionen durchzuführen. Nach der Umfrage zufolge ist Alexa, der Sprachassistent von Amazon, der bekannteste auf dem Markt. Die integrierten Helfer Siri und der Google Assistant werden im Alltag jedoch häufiger genutzt, besonders wenn es darum geht, schnell Informationen abzurufen. Geht es aber um private Angelegenheiten nutzt kaum einer den Sprachassistenten, da keine Garantie der Privatsphäre zugesichert werden kann. Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale in NRW zeigte, dass die intelligenten Lautsprecher weit mehr Informationen an ihre Server schicken, als für ihre reibungslose Verwendung notwendig wäre. Gezieltes Marketing...
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12. Dezember 2017:
Siri, Alexa, Google Now - Vielen Deutschen sind die digitalen Sprachassistenten bekannt. Zwar sind die vermeintlichen Helfer des Alltags noch recht jung am Markt, allerdings hat bereits mehr als die Hälfte aller Deutschen (56 Prozent) schon einmal einen Assistenten im Alltag bedient. Die Nutzung können sich weitere 19 Prozent durchaus vorstellen. Dies ergab eine repräsentative Studie des Bundesverbands für Digitale Wirtschaft. Google hat die Nase vorne Bei den Befragten wurde Googles Assistent, bzw. Google Now, besonders häufig genutzt (29 Prozent). Dahinter folgen Apples Siri (22 Prozent) und Cortana von Microsoft (14 Prozent). Amazons Alexa befindet sich laut der Studie mit 12 Prozent auf dem vierten Platz der häufigsten Nutzungen. Nicht berücksichtigt wurde allerdings, von welchem Gerät der Sprachassistent aufgerufen wurde. Wird beispielsweise ein vernetzter Lautsprecher genutzt, ist es sehr wahrscheinlich, dass Amazon auf den vorderen Rängen liegt, da Google seinen Home Lautsprecher erst wesentlich später auf den Markt gebracht hat und Apple den baldigen Verkaufsstart des HomePod erst plant. Jeder Dritte befürchtet Datenmissbrauch Die Studie ergab jedoch auch, dass nach wie vor eine gewisse Skepsis der Künstlichen Intelligenz gegenüber besteht. Jeder dritte Befragte gab an, eine Überwachung durch den digitalen Helfer zu befürchten. Dies...
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22. Mai 2017:
Mit „Lens“ stellte Google am vergangenen Mittwoch in einer Keynote auf der firmeneignen Entwicklerkonferenz I/O ein neues visuelles Search Tool vor, mit dessen Hilfe Nutzer künftig mittels Smartphone-Kamera Suchinformationen direkt aus ihrer realen Umgebung erhalten können. Mit „Google Goggles“ hatte das Unternehmen bereits 2009 den Grundstein für „Lens“ gelegt. Ziel war es bereits damals, den Nutzern zu ermöglichen, bild- statt wortbasierte Suchanfragen zu stellen. Acht Jahre später – in Zeiten, in denen Smartphone-Kameras schärfer aufnehmen denn je –  ist die Technologie nun soweit fortgeschritten, dass Google die Anwendung für massentauglich hält. Unterstützt durch den Google Assistant und Google Photos soll „Lens“ Nutzern nicht nur erklären, was sie sehen, sondern sie darüber hinaus mit zusätzlichen Informationen und dem Kontext versorgen. Nimmt man beispielsweise ein Bild eines Restaurants auf, gibt die App Auskunft über Rahmendaten wie Adresse oder Telefonnummer oder zeigt die Bewertungen, die Google Nutzer hinterlassen haben, an. Googles CEO Sundar Pichai erklärte in seiner Vorführung, dass „Lens“ jedoch noch einen Schritt weiter gehe: Reale Eindrücke können umgehend durch digitale Informationen ergänzt und der Suchprozess selbst vereinfacht und beschleunigt werden. „Lens“ wird auch für das Online-Marketing interessant sein Am Beispiel einer Blume verdeutlichte eher, dass die Anwendung...
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18. Juli 2016:
Das Smartphone-Spiel Pokémon Go dominiert zurzeit nicht nur die mediale Berichterstattung und die Ranglisten der App-Stores, sondern entfacht auch hitzige Debatten über Datenschutz und die Vermischung von Realität und virtueller Spielewelt. Auch Firmen wittern Potenzial, die App für Marketing- und Werbezwecke einzusetzen. Spieler sammeln auf der Straße virtuelle Monster Das Spielprinzip ist simpel: Auf einer Karte der Umgebung, die an eine simplifizierte Version von Google Maps erinnert, läuft der Avatar des Spielers Straßen und Wiesen ab. Das Ziel: Möglichst viele und starke Pokémon – die an Tiere und Fabelwesen angelehnten „Pocket Monsters“, mit denen Nintendo bereits Mitte der 90er Jahre Diskussionen über Videospiele, Sucht und Bildungszerfall auslöste – einzufangen. Der Clou: Mittels GPS werden die Bewegungsabläufe der Spieler eins zu eins in das Spiel übertragen. Nur wer mit dem Smartphone in der Hand auf die „Jagd“ geht, kann die Funktionen von Pokémon Go wirklich nutzen. Auf der Karte haben die Entwickler sogenannte Poké-Stops platziert, an denen Spieler kostenlos Gegenstände, die sie im Spiel weiterbringen, abgreifen können. Taucht auf der Karte ein Pokémon auf, das man einfangen möchte, wird die Kamera des Smartphones aktiviert und das Monster auf dem Display in die tatsächliche Umgebung integriert – Realität...
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