OMB AR Nachrichten

04. Dezember 2014:
Großkonzern Apple sucht derzeit ausgiebeig nach neuen Mitarbeitern im Bereich Virtual Reality. In aktuellen Stellenausschreibungen wünscht das Unternehmen ausdrücklich mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Hard- und Software für Virtual und Augmented Reality. Was Apple genau plant, ist derzeit noch nicht klar, allerdings will der Konzern wohl sein Stück des Kuchens im wachsenden Markt der digitalen Realität sichern. Kürzlich hatte sich erst Konkurrent Facebook das Projekt zur VR-Brille Oculus Rift einverleibt. Die HighTech-Brille, in der Spieler vollends in digitale Welten eintauchen und diese erkunden können, ist derzeit ein heißes Thema auf dem Spielemarkt. Und auch Augemented Reality, die im Alltag bspw. schon jetzt in der Automobilindustrie, bisher aber vor allem in der Werbung zum Einsatz kommt, verspricht in Zukunft Innovationen, wenn auch einige Projekte wie die Google-Brille noch in der Entwicklung stecken. Umso spannender ist die Frage, was Apple nun plant. Auf dem Spielemarkt war das Unternehmen bisher nicht sehr aktiv und müsste das Gaming mit dem Mac-Book stark ausbauen oder gar eigene Konsolen entwickeln. Vielleicht will sich Apple aber auch im Bereich der Augmented Realitiy weiterentwickeln und hier sinnvolle technische Ergänzungen für den Alltag entwerfen. Man darf weiterhin gespannt sein. Quelle: http://goo.gl/4x6dcs  ...
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03. September 2014:
Um die Realität komplexer und besser wahrnehmen zu können, hat die moderne Technikforschung so einige nützliche Geräte erfunden, etwa den Digitalprojektor für die Windschutzscheibe eines Autos. Der Fahrer sieht hierüber direkt die Pfeile, die ihm den Weg weisen, vor sich auf der Straße. Ein gefährlich werdender Blick auf ein Navigationssystem während der Fahrt muss also nicht mehr sein. Schlägt der Fahrer einen falschen Weg ein, so erscheinen rote Achtungspfeile und weisen ihn darauf hin. Dieses sogenannte Head-up-Display wird schon jetzt in teure Limousinen eingebaut und wird in einigen Jahren auch serienmäßig erhältlich sein. Die Unfallzahlen können dadurch erheblich reduziert werden. Computer werden smarter Die Möglichkeiten der Realitätserfassung durch die digitalen Geräte werden in den nächsten Jahren zunehmen. Prognosen zufolge wird es in einigen Jahren auch die Möglichkeit geben, dass Computer die Realität in 3-D verstehen und aus den Informationen, die schon gespeichert sind, neue Informationen abgeleitet werden können. Computer und digitale Geräte werden also immer selbstständiger und komplexer. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass man einfach einen dreidimensionalen Gegenstand mit dem Handy fotografieren kann und es werden genaue Informationen dazu geliefert. Die Industrie und der Handel erwarten sich hiervon steigende Einnahmen durch mehr Spontankäufe. Hierzu ist ein besonderes...
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31. August 2014:
Die digitale Zukunft in den nächsten fünf Jahren steht ganz im Zeichen der sogenannten Augmented Reality. Dies bedeutet, dass die Realität immer mehr mit digitalen Inhalten angereichert wird. Man bekommt also zu den real sichtbaren und greifbaren Gegenständen auch mehr und mehr sichtbare, aber abstrakte und nicht greifbare Hinweise dazu. So wird das Internetlexikon Wikipedia etwa mobil und informiert einen jederzeit über wissenswerte Dinge, die man sieht. Ein Handy ist nicht mehr unbedingt nötig, man hat freie Hand und bekommt die Informationen nebenbei geliefert. Doch wie kommen diese digitalen Bilder und Texte vor unsere Augen, wenn wird zum Beispiel durch die Innenstadt laufen? Digitale Medien bieten komfortable Informationen Ein Beispiel wäre die sogenannte Datenbrille. Diese hat zuerst Google auf den Markt gebracht. Der Träger der Brille kann sich beim Bummel durch eine fremde Stadt zu den Bauwerken und Denkmälern, die er sieht und zu denen ein Wikipediaeintrag im Netz steht, frei schwebende W-Zeichen einblenden lassen. Besteht Interesse daran, diese Informationen zu lesen, so kann man mit der Brille die gewünschten Infos abrufen. Dies funktioniert per Einblendung eines Textes oder von Bildern. Auch das Abspielen eines Videos oder einer Audiodatei kann möglich sein. Das Greifbare...
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21. Juli 2014:
Augmented Reality klingt für die meisten Menschen sicherlich nach Science Fiction: Werbebanner, die potenzielle Kunden auf der Straße mit ihrem Namen begrüßen, Roboter im Dienstleistungsservice oder Telefone, die beim Anruf das Hologramm des anderen zeigen. Aber wenn wir von Augmented Reality sprechen, befinden wir uns keineswegs auf dem Holodeck der Voyager im StarTrek-Universum von Gene Roddenberry, sondern im gegenwärtigen Alltag. Die Google Glass-Brille ist lange nicht die erste Erfindung, die versucht, unser Leben durch digitale Hilfe zu vereinfachen. Einige Autofahrer kennen es vielleicht schon: Die Frontscheibe im Auto wird zum Bildschirm und zeigt, Geschwindigkeit oder bspw. Navigationsanweisungen an. Das so genannte Head-up-Display (HUD) soll bald noch stärker als Datenträger genutzt werden. Pablo Richter, HUD-Experte von Continental erklärt, wie es funktioniert: Da die Frontscheibe natürlich genau in der Blickrichtung des Fahrers liegt, eignet sie sich auch als virtuelle Unterstützung. Durch Kameras, Bilderkennungssoftware, Bewegungssensoren sollen die Straße, die der Fahrer vor sich sieht, und die dazu eingespielten Daten quasi miteinander verschmelzen. Dann zeigen die Richtungspfeile des Navis nicht einfach nach rechts oder links, sondern weisen exakt auf die Einbiegung, die man vor sich sieht oder die Fahrbahnmarkierungen flackern auf, wenn man zu nah am Fahrbahnrand fährt. Prinzipiell lässt sich alles Mögliche auf...
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05. November 2013:
Ikea hat es mit dem neuen Katalog 2013 schon vorgemacht und seine Kunden mit zahlreichen Augmented Reality Inhalten begeistert. Schränke lassen sich öffnen und von innen Betrachten, Möbel können gedreht und zusätzliche Produktvideos abgespielt werden. Mit Augmented Reality sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Die komplette Inneneinrichtung noch vor dem Einbau in den eigenen vier Wänden ausprobieren. Das funkioniert mit Augmented Reality. Dabei können die gewünschten Möbelstücke an unterschiedlichen Position im Raum ausprobiert werden - und das ganz ohne schweres Schleppen. Doch lieber den Coutisch aus Holz oder den aus Glas vor dem neuen Sofa? Dank QR-Code und AR-Browser lässt sich diese Frage von besagter Couch selbst beantworten. Passenderweise sollten die Einzelstücke im Katalog dann auch mit einem Kaufsystem verbunden werden - dann fällt auch die Hürde, sich im stressigen Alttag überhaupt in's Möbelhaus begeben zu müssen Gleiches gilt für den Bausektor: Auch hier wird dem Kunden das Häusersortimentdurch AR erlebbar und plastisch aufbereitet in 3D. Dazu gibt es interaktive Features, wie beispielsweise die Zerlegung in verschiedene Stockwerke, ein Rundumblick um das Haus, Wechsel der Farben oder des Daches etc.Das hört ein bisschen wie digitales Lego für Erwachsene an, ist aber - neben dem Spaß - ein wahre Zeitersparnis....
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