OMB IPR Nachrichten

07. April 2014:
Sowohl im nordamerikanischen Raum als auch hierzulande bestätigen Studien, dass im B2B-Sektor Online-Marketing zwar erwünscht ist und genutzt wird - aber längst nicht im gewinnmaximierenden Ausmaß Anwendung findet. Das Marktforschungsinstitut Demand Metric befragte Anfang des Jahres rund 200 kleine bis mittelständische Unternehmen und kam zum Ergebnis, dass 89% der befragten Firmen Lead Generation Prozesse, also Prozesse zur Generierung von Kundenanfragen durchführen, aber nur 10% diese als sehr effektiv einschätzen. Deutlich mehr als die Hälfte (58%) empfinden ihre Kundenkontaktgewinnung als nicht ausreichend. 45% nutzen CRM-Systeme, 16% Marketing-Automation-Systeme, um ihre Kundenkontakte zu organisieren. Nur 16% von diesen haben keinen Standard um ihren Erfolg zu messen. 62% der CRM- bzw. Marketing-Automation-System-Nutzer schätzen ihren Standard als durchschnittlich bis sehr effektiv ein. Hauptkanäle sind E-Mail-Marketing (78%), Event-Marketing (73%) und Content Marketing (67%). Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine bundesweite Umfrage der Privaten Hochschule Göttingen (PFH). Dabei wird ersichtlich, dass 60% der 120 befragten B2B-Unternehmen dem Online-Marketing nur eine mittlere bis sehr geringe Bedeutung zugestehen. Wenger als 10% des gesamten Marketingbudgets wird bei dem gleichen Anteil von Unternehmen für den Online-Bereich ausgeben. Auch in Deutschland sind es vor allem die E-Mail-Newsletter (78%), die auf einem hohen Level etabliert sind. Weiter abgeschlagen folgen Kampagnen/Landing Pages und Facebook (jeweils...
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04. April 2014:
China ist ein großer Wachstumsmarkt im Bereich der elektronischen Medien. Diese Einschätzung wurde von der aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Millward Brown bestätigt, bei der 12.000 Smartphone-Besitzer aus über 30 Ländern befragt wurden. Chinesische Smartphone-Benutzer sitzen im Durchschnitt acht Stunden am Tag (480 Minuten) vor einem Bildschirm – damit steht China an dritter Stelle nach Indonesien (540 Minuten)und den Philippinen (531 Minuten). Im Vergleich: Globaler Wert sind 417 Minuten und die Deutschen verbringen  durchschnittlich 378 Minuten vor Monitoren. Smartphones und Laptops übernehmen beim Anteil der Bildschirmzeit in den meisten Ländern mittlerweile den Spitzenplatz. In China ist dies besonders deutlich, da dort nur 89 Minuten der Zeit vor einem Fernsehbildschirm verbracht werden, was eine der geringsten Zeitspannen weltweit ist. 170 Minuten pro Tag verbringen Chinesen allerdings vor Smartphones und 161 Minuten vor Laptops. Diese werden auch – ebenso wie im internationalen Vergleich – zunehmend gleichzeitig zum Fernsehkonsum verwendet. Als Gründe hierfür werden zu 44% Zeitvertreib zwischen Werbeunterbrechungen genannt, 42% kommunizieren mit Freunden über soziale Netzwerke und 35% nutzen zusätzlich Smartphones oder Tablets, wenn sie das TV-Programm zu langweilig finden. Interessante und konsistente Inhalte über sämtliche Kanäle hinweg sind zunehmend wichtiger. Zuschauer nutzen Smartphones auch, um sich über das (interessante)...
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27. März 2014:
Accenture hat 2000 Patienten aus drei Patientengruppen über Serviceleistungen von Pharmaunternehmen befragt - zum einen chronisch kranke Patienten, zum anderen Menschen, die kurzfristig auf Medikamente zurückgreifen (Migräne, Antibiotika) oder sogenannte „Lifestyle“-Medikamente benötigen (z.B. die Anti-Baby-Pille). Die Ergebnisse sind eindeutig: 76% sind der Meinung, dass Pharmaunternehmen Informations- und Serviceleistungen zusätzlich zu ihren Produkten anbieten sollen. Außerdem sind mehr als zwei Drittel der Patienten (68%) mehrere Stunden täglich online und ziehen vor, über digitale Kanäle von pharmazeutischen Firmen erreicht zu werden. Die Leistungserwartung liegt in allen Bereichen deutlich höher als das Leistungsangebot. Befragt wurden die Umfrageteilnehmer nach ihren Erfahrungen in Bezug auf finanzielle Unterstützung, Kundenbelohnungsprogramme, Mess- und Beobachtungshilfeleistungen von beispielsweise ihrem Glukose-Blutwert, Zugang zu Patientenforen und klinischen Tests sowie Produktinformationen. Beispielsweise wünschen sich über die Hälfte der Befragten (51%) Hilfestellungen im finanziellen Bereich, aber nur 10% erhalten diese. Produktinformationen werden als einziger Bereich zum Großteil in der Höhe angeboten (48%), wie sie auch gewünscht werden (53%). Wenn Serviceleistungen angeboten werden, sind Patienten in hohem Maße zufriedengestellt. 80% der Befragten sind mit den Produktinformationen zufrieden, 79% mit der Alarmierung bei Messungen und Beobachtungen. 64% der Patienten sind gewillt, persönliche Informationen über ihren gesundheitlichen Zustand zu liefern, um dafür kostenlose Informationen...
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12. März 2014:
Über die Hälfte der Onlinenutzer ab 10 Jahren surften 2013 im Durchschnitt unterwegs – das sind 29,7 Millionen Menschen. Diese Zahl veröffentlichte das Statistische Bundesamt (Destatis) in einer Pressemitteilung am 11. März. Die Zahl der mobilen Internetnutzer ist innerhalb eines Jahres um 43% gestiegen, heißt es weiter. Die meisten mobilen Internetuser sind im Alter von 16-24 anzutreffen (81%), danach folgt die Altersgruppe der 25-44jährigen (62%), der 10-15jährigen (47%) sowie Nutzer über 45 (33%). In allen Sektoren ist der Prozentsatz deutlich angestiegen, im Durchschnitt um 14%. In Bezug auf das Geschlecht ist die Nutzung nicht besonders unterschiedlich. Insgesamt sind durchschnittlich 55% männliche und 47% weibliche Nutzer unterwegs online. Im Bereich der 10-24jährigen gibt es kaum bis gar keine Differenzen, während die 25-44jährigen Nutzer höher liegen (67%) als die Nutzerinnen (57%). Beim Segment der Über-45jährigen surfen nur 27% der Frauen mobil, dafür aber 39% der Männer. Diese Zahlen zeigen deutlich, dass der Trend auch in Deutschland immer stärker in Richtung mobilen Internets weist – die Notwendigkeit „responsiver“ Websites wird vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen daher umso deutlicher. Quelle: http://goo.gl/TC8vEz ...
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10. März 2014:
Aus der jährlichen Umfrage zu Kleinunternehmen von Union Bank ging zum einen ein erhöhter Optimismus über Vertrieb und allgemeine Wirtschaftslage hervor, zum anderen sollen weniger Mitarbeiter entlassen werden. 500 kleine Unternehmen wurden online im Januar 2014 befragt, davon 400 in Kalifornien – der Hauptsitz von Union Bank befindet sich in San Francisco – und 100 im Nordwesten der USA. Obwohl 59% der befragten Unternehmer noch immer der Meinung sind, dass sich die Wirtschaft in die falsche Richtung entwickelt, gaben diesmal deutlich mehr (41%, von 31% im Vorjahr) an, dass die nationale Wirtschaft sich insgesamt für sie verbessert. Ähnlich sieht es in den einzelnen Staaten aus (51% sehen deren Wirtschaft schlecht, 49% mit einer positiven Entwicklung). Die Aussicht auf positive wirtschaftliche Prozesse ist vor allem im professionellen Dienstleistungssektor vertreten (d.h. Mediziner, Buchhalter, Anwälte, etc.). 51% sehen die nationale, 62% die Wirtschaftsentwicklung des Heimatstaates optimistisch. Bei Autowerkstätten, Friseuren und ähnlichen Dienstleistungen sieht es pessimistischer aus. Dort sehen 63% die Wirtschaftslage ihres Staates in negativem Licht und auch die nationale Ökonomie entwickelt sich für 72% der Befragten in dem Sektor in die falsche Richtung. 15% der Kleinunternehmen planen Mitarbeiteraufstockungen – 69% davon wollen Vollzeitstellen schaffen, was einen deutlichen Anstieg...
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