OMB IPR Nachrichten

16. Oktober 2013:
Zahlreiche Studien belegen, dass Verbraucher auf die Meinung anderer Kunden vertrauen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Händler und/oder das Produkt bewertet wurden – entscheidend ist die Bewertung an sich. Die Meinung anderer Personen, die einen Online-Shop bereits nutzen, ist für viele maßgeblich. Erfahrungswerte anderer dienen daher häufig als Entscheidungshilfe. Informationen rund um Zuverlässigkeit, Service und Seriosität können nur Personen bieten, die bereits selbst den Shop für Bestellungen nutzten. Je positiver die Shop-Bewertungen, desto eher bestellen Neukunden ebenfalls Ware – und schreiben eigene Rezensionen mit der individuellen Kauferfahrung. Der Händlerbund bietet daher nun ein neues Käufersiegel an. Das beinhaltet ein Bewertungssystem für die Kunden. Damit sollen Kundenbewertungen über den jeweiligen Online Shop gesammelt und auch angezeigt werden. Das Siegel ist nur für Mitglieder des Händlerbundes erhältlich und schützt daher vor Missbrauch. Bei negativen Bewertungen wird der Händler umgehend per E-Mail informiert und hat dementsprechend sofort die Möglichkeit, auf den Kunden einzugehen. Das neue Käufersiegel Kundenbewertung entstand in einer Kooperation zwischen Händlerbund und seinen Mitgliedern im Rahmen eines Crowdsourcing-Projekts. „Mit der Käufersiegel Kundenbewertung können wir Händlern einen weiteren Baustein für ein erfolgreiches Online-Geschäft in die Hand geben “, so der Vorstandsvorsitzende vom Händlerbund, Andreas Arlt. Quelle: http://goo.gl/1CdLG0 Wenn...
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12. August 2013:
Laut einer Forrester Research Studie brechen bis zu 87 Prozent der Online Kunden ihren Einkauf ab. Die Gründe für den Kaufabbruch sind vielfältig, können aber in den häufigsten Fällen durch den Seitenbetreiber behoben werden. Die Mehrheit (57 Prozent) gibt an, einen Einkauf abzubrechen, weil man lediglich an den Kosten inklusive des Versands interessiert war. Dicht darauf folgt die Angabe, dass man es zu einem späteren Zeitpunkt den Einkauf beenden wollte. Das geben 56 Prozent der Befragten an. Ganze 55 Prozent brechen ihren Einkauf ab, weil die Versandkosten den Einkauf zu teuer machen bzw. die Versandkosten als zu teuer einstufen. Für 51 Prozent ist es ok abzubrechen, weil der Mindestbestellwert für einen kostenlosen Versand noch nicht erreicht ist. Für 40 Prozent war der Abbruchgrund das zu späte Hinweisen auf Versandkosten. Viele Kunden nutzen virtuelle Einkaufswagen auch einfach als Einkaufszettel. Für den Online Shop Betreiber bedeuten hohe Abbuchquoten vor allem eins: Optimierungsbedarf. Der Shop und der Einkaufsverlauf sollten einfach aufgebaut sein und dem Kunden stets die gewünschten Informationen bieten. Darunter fallen auch Angaben zu Versand- und Rücknahmebedingungen. Des Weiteren ist es möglich, bei registrierten Kunden mit Hilfe von E-Mail Diensten eine Art Erinnerungsschreiben zu versenden, dass in dem Shop noch ein verwaister...
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05. Juli 2013:
Auf prominente Gesichter setzten in der Werbung schon viele Marken. Der aktuelle Trend geht jedoch dahin, den realen Konsumenten als Markenbotschafter in den Social Media einzusetzen. Vor allem im deutschsprachigen Raum ist dieser Trend zu beobachten. Social Media Kanäle stehen vor allem als Kommunikationsplattformen im Mittelpunkt. Der Austausch mit anderen über Erfahrungen mit Produkten und Marken ist hierbei sehr gut zu beobachten, nicht nur für die Unternehmen selbst. Laut einer aktuellen Studie vom Marktforscher Hypatia Research glauben drei von zehn Brancheninsidern, dass dies eine gute Werbestrategie ist, die auch funktioniert. In der Studie fanden die Marktforscher heraus, dass immerhin 28 Prozent von den insgesamt 260 befragten Entscheidern der Meinung sind, dass die Konsumenten ihrer Zielgruppe definitiv dazu zu verleiten sind, bestimmte Produkte zu kaufen. Durch diese bewusste Steuerung und Beeinflussung des Kunden wollen 27 Prozent der Befragten so genannte Brand Champions erschaffen. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage war, dass 70 Prozent der Unternehmen einen Fachkräftemangel beklagen, der entsprechend für die Social Media Initiativen zuständig ist. Konsequentes Monitoring und das Erstellen neuer Initiativen sowie der Optimierung des Webauftritts scheinen eine noch große Hürde zu sein. Eine weitere Schwierigkeit ist das Erstellen eines professionellen Business Cases. Nur durch eine schlüssige Projektplanung können...
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28. Juni 2013:
Nicht nur für große Konzerne ist Online Marketing essentiell für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch für Klein- und Mittelstandsunternehmen. Dies belegt auch die aktuelle Umfrage von Vocus und dem Inc. Magazine, die im März in den USA durchgeführt wurde. Die befragten Unternehmen wollen vor allem zwei Dinge mit Online Marketing erreichen: Den Verkauf der eigenen Waren oder Dienstleistungen sowie die Wahrnehmung als Unternehmen selbst steigern. Eine besondere Rolle spielt die Neukundengewinnung. Kosteneinsparungen durch selbst betriebenes Marketing sind dabei für die Mehrheit nicht so enorm wichtig. Immerhin 86,6 Prozent betreiben eigene Websites und stufen deren Effizienz mit 33,9 Prozent ein. Weiterhin werden vor allem Social Media Kanäle (77,3 Prozent) und E-Mail Marketing (65,8 Prozent) genutzt. An den mobilen Sektor trauen sich die KMU offensichtlich noch nicht heran, obwohl dieser zukünftig wichtiger werden wird. Nur 18,2 Prozent setzen sich mit der Entwicklung mobiler Apps auseinander. Des Weiteren zeigt die Studie, dass pro KMU meist eine Vollzeitstelle besetzt ist, die sich mit dem digitalen Marketing auseinandersetzt. Nur knapp ein Drittel beschäftigt zwischen zwei und fünf Online Marketer. Da in den USA jedoch immer mehr der kleineren Unternehmen die Chancen des Online Marketings erkennen, ist hier mit einem positiven Trend zu rechnen. Dieser könnte...
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13. Juni 2013:
Für Shop-Betreiber im Internet können Produktbewertungen durch Kunden ein Fluch, aber auch ein gewaltiger Segen sein. Nichts spiegelt den eigenen Service und die Zufriedenheit besser dar und gibt genügend Aufschluss darüber, was zu optimieren ist. Das Online Versandhaus Baur geht dabei mit beinahe pioniergleicher Weise vor: Er blendet beim Produkt Vor- und Nachteile ein, die von Kunden genannt wurden. Und bei Schuhen gibt es den Passform-Index, der anderen Verbrauchern als Orientierungshilfe beim Bestellen dienen soll. Das ist zum einen Kundenservice, zum anderen eine clevere Lösung, um Retoure-Kosten für zurückgesandte Ware im Rahmen zu halten. Detaillierte Produktbeschreibungen sind somit neben den Kundenmeinungen häufig ein Grund, warum Verbraucher sich für bestimmte Waren entscheiden. Als Shop-Betreiber sollte man daher auch kritische Beiträge öffentlich zulassen, um Vertrauen beim Kunden aufzubauen. Niemand ist perfekt, an fast allem lässt sich arbeiten, um besser zu werden – das könnte das Fazit für Shop-Betreiber sein, die Bewertungen durch Kunden anbieten. Eingabemasken für Bewertungen kann man häufig ganz einfach über Module implementieren. Je nach Anbieter sind diese entsprechend umfangreich und gegeben falls kostenpflichtig. Außerdem müssen die Feedbacks zwingend analysiert und ausgewertet werden. Ein Monitoring ist daher zwingend notwendig, um einen entsprechenden Nutzen aus den Bewertungsmodulen gewinnen zu können. Eine...
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