OMB ORM Nachrichten

25. September 2018:
Eine Recherche der sonntäglichen Zeitung „The Sunday Times“ aus dem Vereinigten Königreich zeigte, dass das bekannte Bewertungsportal TripAdvisor die eigenen Bewertungen in den Bereichen Hotel und Restaurant fälscht um die Online Reputation des Unternehmens zu optimieren. In die Ermittlungen wurden Hotels aufgenommen, die Versuche unternommen habe, gute Bewertungen zu kaufen und parallel in die negative Beurteilung der Konkurrierenden zu investieren. Die unterschiedlichen Unternehmen aus der Hotel- und Restaurantbranche sind sich eines definitiv bewusst: Die Top 10 Kandidaten sind über mehrere Monate im Voraus ausgebucht. Aus diesem Grund sind die Pflege und das ständige Verbessern des Online Reputation Managements von großer Wichtigkeit für viele Websites. Seit dem Gründungsjahr 2000 haben sich im Bewertungsportal 661 Millionen Rezensionen angesammelt. Monatlich besuchen insgesamt 456 Millionen User die Website das Feedback-Portal und ist somit eines der größten weltweit. Laut der „The Sunday Times“ werden jährlich ca. 15,5 Milliarden Euro in die Nutzung von gefälschten Bewertungen investiert. Das Tochterunternehmen „The Times“ ist sich sicher, dass der Internet-Handel bezüglich falscher Beurteilungen in den nächsten Jahren deutlich zunehmen wird.    TripAdvisor stellt Analyse der Bewertungen in Frage Das US-amerikanische Unternehmen streitet diese Vorwürfe mit Sicherheit ab und stellt die Analyse der britischen Sonntagszeitung in Frage. Ein Redner der...
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05. September 2018:
Lange wurde vermutet, die Reputation von Autoren im Internet habe Einfluss auf die Position innerhalb der Suchergebnissseiten. Grund dafür waren einige Aussagen aus Abschnitt 2.6 der „Richtlinien für Google Qualitätsprüfer“, die darauf schließen lassen, dass diese dazu angehalten sind, die Reputation von Autoren in ihre Bewertungen mit einzubeziehen. Das legt die Vermutung nahe, die Qualitätsprüfung der Online Reputation könne ein Rankingfaktor sein, der damit auch für das Online Reputation Management relevant wird.
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10. November 2017:
Wer auf dem Sprung ist und unter Umständen ein schnelles Business-Lunch oder ein spontanes Dinner mit der durchreisenden Freundin sucht, hat nun noch bessere Möglichkeiten, über die lokale Suche bei Google fündig zu werden: Bisher wurden bereits die Stoßzeiten in einer Balkentabelle dargestellt, jetzt schätzt Google auch die Wartezeit zu einem bestimmten Zeitpunkt, wenn man auf diese Balken klickt. Dieses Feature soll nun bald auch bei Google Maps erscheinen – und ist neben Restaurants auch für Supermärkte – zunächst wohl nur in den USA - geplant. Lokale Suche immer wichtiger Wer ein Abend- oder Mittagessen schon vorplant, reserviert in der Regel einen Tisch. Da ist die Wartezeit relativ unerheblich – doch gibt es durch den aktuell immer schnelllebigeren Alltag oft spontane Terminverschiebungen und Gegebenheiten, die ein langes Vorausplanen unmöglich machen. Dann ist die lokale Suche nach einem passenden Café oder Restaurant in der Nähe essenziell. Unter Zeitdruck ist die Wartezeit ein wichtiges Entscheidungskriterium, ob man zu diesem geht oder sich doch lieber kurzfristig umentscheidet, wenn die Wartezeit bei dem anderen deutlich geringer ist. In der lokalen Suche schnell gefunden zu werden kann hier Kunden on the go gewinnen – eben solche, die keinen konkreten Plan haben, aber...
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11. Oktober 2017:
Im Zeitalter des Web 2.0 haben sich neue Kommunikationswege eröffnet. Es fungieren schon lange nicht mehr nur die Printmedien als Stellenportale für Arbeitssuchende. Das Online-Angebot hat sich zunehmend vergrößert und Plattformen wie Stepstone, Jobscout24. oder Monster.de werden von mehr als der Hälfte aller Deutschen regelmäßig als Informationsquelle zu neuen Stellenangeboten genutzt. Auch die sozialen Medien gewinnen bei der Online-Jobsuche immer mehr an Bedeutung. Eine aktuelle Studie belegt, dass Xing mit 15 Prozent am meisten verwendet wird. Dahinter folgen Facebook mit 7 Prozent und Linkedin mit 6 Prozent. Reputation der Unternehmen für Bewerber wichtig Ist ein interessant klingendes Angebot gefunden, folgt schnell der zweite Schritt: Jobsuchende gelangen heutzutage innerhalb weniger Klicks an Informationen über ihren neuen potentiellen Arbeitgeber. Dabei sind vor allem die Quellen bedeutsam, die nicht von dem Unternehmen selbst stammen. Auf die unabhängige Meinung von anonymen Personen wird immer mehr Wert gelegt, da man davon ausgehen kann, dass diese nicht manipuliert wurden. Das kann zwar Chancen, aber auch hohe Risiken für den Arbeitgeber bergen, da schlechte Bewertungen nicht selten zum Ausschlusskriterium für den Arbeitssuchenden zählen. Je höher der Bildungsstand, desto wertvoller ist eine gute Reputation Der Studie zufolge wirkt für jeden fünften aller Akademiker eine schlechte Online-Reputation abschreckend und...
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29. September 2017:
Die meisten Unternehmen wünschen sich für ihre Produkte oder Dienstleistungen online gute Bewertungen, am besten mit 5-Sternen. Das Ergebnis einer Datenanalyse des Spiegel Research Center der Northwestern Universität Illinois ergab nun allerdings, dass schlechtere Produktbewertungen für Unternehmen von Vorteil sein können. Bewertungen mit weniger als der vollen Bewertungszahl wirken authentischer und tragen letztendlich zur Kaufentscheidung bei. Bedeutung von Kundenbewertungen wächst Schon lange sind gefälschte Kundenrezensionen auf Seiten wir Amazon und Co. ein großes Problem für potenzielle Kunden und den Händler selbst. Der Internetriese hat angekündigt, härter gegen die falschen Reviews zu Produkten vorzugehen, Fokus liegt hierbei hauptsächlich auf den 5-Sterne-Bewertungen, denn Kundenbewertungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die Kaufentscheidung kann durch diese Erfahrungsberichte maßgeblich beeinflusst werden. Sind diese jedoch durchgehend positiv, wird der potenzielle Käufer doch eher misstrauisch. Welche Bewertungen am glaubwürdigsten sind Im Rahmen der Studie stellte Tom Collinger, Executive Dircetor des Spiegel Research Centers, die These auf, dass besonders weniger gute Bewertungen die Kaufentscheidung beeinflussen, da diese als weniger verdächtig eingeschätzt werden. Die optimale Bewertungszahl liegt laut Studie bei einer Skala bis 5 zwischen 4,2 bis 4,5, diese fallen am stärksten ins Gewicht bezüglich des Einflusses auf die Kaufentscheidung. Besonders bei Produkten oder...
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