OMB SEA Nachrichten

17. Juli 2015:
Googles Anzeigengeschäft brummt – und das trotz fallender Klickpreise. Im aktuellen Quartal konnte Google die Gewinnprognosen so sogar übertreffen. Das hauseigene Anzeigengeschäft ist die Haupteinnahmequelle des US-Konzerns Google. Das zeigt sich vor allem in den Zahlen des aktuellen Quartals: Von April bis Juni stiegen die Gewinne des Unternehmens von 3,35 auf 3,9 Milliarden Euro an. Dieses deutliche Plus hat Google vor allem den bezahlten Anzeigen zu verdanken. Dabei wurden die Kosten, die sich durch sogenannte „Cost-per-Click“-Verfahren ergeben, erst kürzlich gesenkt. Die steigenden Kickzahlen, in den letzten Monaten um ca. 18%, sorgen für den Gewinnzuwachs. So wird die Werbung in der Suchmaschine für User offenbar immer interessanter. Händler und Dienstleister richten ihre Anzeigen auf die Sucheingaben der User aus und zahlen nur, wenn ihre Anzeigen auch angeklickt werden. Im Gegensatz zu klassischen Werbeformaten ist so ein individuelles Marketing möglich. Auch Youtube wächst Ein weiteres Plus verzeichnet Google bei Youtube – das Unternehmen hatte die Videoplattform 2006 gekauft. Laut eigenen Angaben verbrachten die Nutzer im zweiten Quartal des Jahres rund 60% mehr Zeit auf der Videoplattform. Der Trend geht sowohl bei den Anzeigen als auch bei den Videos...
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14. Juli 2015:
Wer seine Produkte oder Dienstleistungen direkt auf Google bewerben will, hat dazu mehrere Möglichkeiten. Prominentestes Beispiel sind die so genannten Google Adwords.  Neben den organischen Suchergebnissen, die Google in Form von 10 Plätzen pro Seite ausgibt und die nur mit einer guten Suchmaschinenoptimierung beeinflusst werden können, gibt der Konzern Geschäftsinhabern auch eine Möglichkeit, bezahlte Anzeigen zu schalten. Hier lässt sich genau bestimmen, wie die Anzeige aussehen und geschaltet werden soll. Hauseigene Metric-Dienste erleichtern die Übersicht und führen zudem zu voller Kostenkontrolle. Dennoch ist eine Werbekampagne nur dann auch rentabel, wenn sie professionell gesteuert wird. Google Adwords: Zielgruppengenaue Werbung Googles „Erstgeborenes“ in der Welt der Suchmaschinenwerbung waren die „Google Adwords“, textbasierte Anzeigen, die neben dem organischen Suchfeld auftauchen und (für Kritiker Googles allerdings nicht auseichend) als Anzeigen markiert sind. Adwords lassen sich, ähnlich wie die Optimierung der organischen Ergebnisse, über Keywords, d.h. Suchbegriffe, erstellen. Wer seine Zielgruppe gut kennt, kann hier punkten und Anzeigen erstellen, die genau zur Suchanfrage passen. Gefällt dem User, was er sieht, kann er per Klick mehr über den Artikel erfahren bzw. dank integrierbarem Shopsystem das Wunschobjekt direkt erwerben. Nicht jeder Klick ist sinnvoll Kosten entstehen hier für den Werbenden pro...
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01. Juli 2015:
Vor allem Smartphone-User kenne die Situation: Da wird eine Website oder App aufgerufen, ein Werbebanner oder eine AdWords-Anzeige taucht zusätzlich auf – und lässt sich dann nicht so einfach umgehen. Angeblich erfolgen bei der Nutzung mobiler Endgeräte etwa 50% der Klicks auf AdWords-Anzeigen unbeabsichtigt. Das ist für den User genauso unerfreulich wie für den Werbenden: Der User verschwendet Zeit und je nach Internetzugang auch Datenmengen. Für denjenigen, der die Anzeige geschaltet hat, kostet der Klick wiederum Geld, ohne dass der User jemals als Kunde in Frage kam. Ursachen fehlgeleiteter Klicks Grund für die unbeabsichtigten Klicks liegt bei der aktuellen Gestaltung der mobile Ads. Zum einen sind sie so klein, dass User, die das Kreuz zum Schließen der Seite berühren wollen, stattdessen den Bereich der Anzeige erwischen, der sie zur Produktseite oder in den App-Store weiterleitet. Zum anderen kommt es vor, dass sich eine mobile Website nur langsam zusammensetzt und der User eine Position an der Seite berührt, in der eine Anzeige vorgesehen ist, die jedoch noch nicht sichtbar ist. In den Lösungsansätzen berücksichtigt Google daher eine grobe Motorik, besondere Herausforderungen kleiner Displays und lange Ladezeiten. Wie Google das Problem angeht Für In-App-Werbung, die sich auf eine andere App bezieht, sieht...
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23. Juni 2015:
Das Web wird immer mobiler: Dies bestätigen mittlerweile verschiedene Studien zum Thema Internetnutzung. Werbetreibende sollten dieses Potenzial endlich stärker nutzen. Mobilnutzung steigt Wer surft, ist heute oft unterwegs. News lesen, shoppen, kommunizieren – das alles findet heute im wahrsten Sinne zwischen Tür und Angel statt. Dank Smartphones & Co kann man heute nahezu überall online gehen. Die Tageszeitung oder das Lieblingsmagazin ist immer dabei, ein kurzer Klick in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder im Café am Nachmittag genügt und schon ist man auf dem Laufenden. News-Feeds und andere Strukturierungsmöglichkeiten helfen zudem dabei, das Nachrichtenangebot entsprechend den eigenen Vorlieben zu kanalisieren. Werbeetat im Printbereich Doch während die User immer mehr ins Mobile abrücken, scheinen viele Unternehmen noch am alt Hergebrachten festzuhalten. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Adobe, IAB und eMarketer mit dem Titel „Adobe Digital Index: Mobile Video Advertising“. So fließen immer noch große Anteile der Marketing Budgets in den Printbereich, der von Usern aber immer weniger genutzt wird. Moderne Nutzer verbringen so offenbar nicht mal mehr ein Viertel ihrer verfügbaren Zeit mit Printmedien im Gegensatz zu Radio, TV und Internet. ...
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24. April 2015:
Auch für das erste Quartal 2015 konnte Google einen Zuwachs bei Umsätzen und Gewinn verbuchen – so der Online-Konzern zum gestrigen Börsenschluss. Der Gewinn lag zwischen Januar und April bei 3,59 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich dazu: derselbe Zeitraum erbrachte im Vorjahr einen Gewinn von 3,45 Milliarden US-Dollar ein. Der Umsatz wiederum stieg von 15,4 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2014 auf 17,26 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr an – dennoch sprechen Experten von einer sinkenden Wachstumsrate, was darauf hinweisen könnte, dass der Markt für die durch Google angebotenen Produkte langsam ausgeschöpft ist. Weniger Wachstum, mehr Kosten Obwohl die Wachstumsraten schwächeln, steigen bei Google die Ausgaben. Einen Großteil von ihnen gehen für Personalkosten drauf, in den letzten beiden Quartalen wuchs die Belegschaft um 10%, oder anders: um 5.000 Mitarbeiter, oftmals Programmierer, an. Auch die operativen Ausgaben nahmen zu, allerdings mit 21% weit weniger, als noch im vorangegangenen Quartal, wo das Wachstum ganze 35% Betrug. Mobile Advertising gewinnt an Bedeutung Eine wichtige Einnahmequelle ist für Google das Werbegeschäft. Hier gilt Facebook als die härteste Konkurrenz. Vor allem im mobilen Bereich, wenn es um die Präsenz von Werbeanzeigen auf Smartphones geht, verfolgen beide Unternehmen ähnliche Interessen. Mobile Advertising wird immer wichtiger, da Smartphones...
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