OMB SEO Nachrichten

16. Juli 2018:
Für das Jahr 2018 prognostizierte der Verband BEVH ein steigendes Wachstum des deutschen online und Versandhandels. Prognostiziert werden ein Zuwachs von 9,3 Prozent, der sich dann in einem geschätzten Umsatz von 63,9 Milliarden Euro niederschlägt. Schon im vergangenen Jahr bestellten die Deutschen Waren im Gesamtwert von 16,4 Milliarden Euro über das Internet. Nicht eingerechnet sind dabei Dienstleistungen wie Musikdownloads, die weitere 4,6 Milliarden Euro in die Kassen der Streamingportale spülten. Der Online-Markt entwickelt sich stetig Von diesem stetigen Wachstum profitieren aber nicht nur Global Player wie Amazon und Ebay, sondern auch klassische Versandhäuser wie Otto. Auch hier zeichnen sich, gemäß der Studie, Umsatzsteigerungen in Höhe von 6,1 Prozent ab. Als weitere Boom-Branche profiliert sich derzeit der Online-Lebensmittelhandel. Ein erwirtschaftetes Plus von 26,9 Prozent führte hier zu einem Umschwung hinsichtlich der Art und Weise, mit der Menschen in Deutschland Ihre wöchentlichen Lebensmitteleinkäufe erledigen. In andere Segmente wie der Kleidungshandel wurden bereits 2,8 Milliarden Euro, investiert. Teilbereiche des Online-Handels, welche bereits seit mehreren Jahren boomen wie Kleidung (9 Prozent) Schuhe (6,6 Prozent) und Bücher (4,5 Prozent), wuchsen in den letzten Jahren hingegen nur verhalten. Die höchste prozentuale Steigerung weist nach dem...
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03. Juli 2018:
Mit der aktiven Nutzung von Instagram erfreut sich der Social-Media-Kanal bei fast 80 Prozent der Fußballer großer Beliebtheit. Es wird die wenigsten überraschen, dass es sich bei dem Social Media König in den beliebtesten drei Netzwerken um Portugals Superstar Christiana Ronaldo handelt. Auffällig ist dennoch, dass neben der 62 Prozent Twitter Aktivität nur 54 Prozent der Kicker noch aktiv Facebook nutzen. Insbesondere Mexiko und Frankreich können sich in Sachen Social Media Nutzung sehen lassen.  Wie das Medienportal „Meedia“ herausgefunden hat, nutzen 583 der 736 WM Spieler den auf Bildern und Hashtags basierenden Social Media-Dienst Instagram, der ebenfalls zu Mark Zuckerbergs Facebook-Imperium gehört. Auf Facebook selbst sind übrigens rund 300 Spieler weniger aktiv als auf Instagram. Das ist insofern ungewöhnlich als dass Facebook bei den letzten Turnieren noch das tragende Medium war, während Instagram noch in den Kinderschuhen steckte.  Ein Blick auf die 32 WM Teams zeigt, dass Instagram am meisten bei den Schweizer Kickern genutzt wird. Costa Rica und Mexiko führen in Sachen Twitter, bei Facebook liegt Costa Rica in Front. Social Media-Muffel Russland und Saudi-Arabien Zumindest in Bezug auf die weltweit bekanntesten sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und...
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02. Juli 2018:
Obwohl das Smartphone auch in Deutschland bei fast jeder Person, der tägliche Begleiter ist – der navigiert, übersetzt und Informationen zu Verfügung stellt – suchte man, im Gegensatz zu anderen Ländern, eine Funktion im Leistungsumfang der mobilen Endgeräte bisher vergeblich: bargeldloses Bezahlen. Dies soll sich jedoch bald ändern, denn Google Pay startet am 03. Juli 2018 auch in Deutschland. Das wird sich ab morgen im bargeldlosen Bezahlvorgang ändern: Handy statt Karte – in den USA ganz normal  Der Google-Dienst ist in Amerika seit 2015 weit verbreitet und beliebt. Die Kunden von Google Pay können nicht nur direkt im Laden damit zahlen, sondern profitieren auch bei Online-Einkäufen vom kartenlosen Bezahlsystem. Uns so funktioniert es: Das Smartphone wird im Laden einfach an die gängigen Bezahlterminals gehalten, ähnlich wie kontaktlose Karten mit NFC-Funktion können hier kleine Beträge unter 25 Euro mit dem Handy bezahlt werden. Dabei ist es ausreichend, wenn das Display angeschaltet ist. Möchte man einen größeren Betrag bezahlen wird wie gewohnt nach der PIN oder einer Unterschrift verlangt.  Google Pay – natürlich nur für Google Nutzer Für die Anfangszeit ist diese Information leider wahr. Aktuell gibt es Google Pay nur für Android-Nutzer, für...
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22. Juni 2018:
In der heutigen Zeit verlegt sich die Nutzung des Internet immer mehr von Computern auf mobile Endgeräte, eine Studie von 2016 ergab, dass rund 44 Prozent der Internetnutzer weltweit bereits mobil surfen. Das Ranking System von Google hat bislang so funktioniert, dass ausschließlich die Desktop-Version einer Webseite und deren Relevanz für den Nutzer in die Bewertungen Googles miteinfloss.  Da sich Desktop- Seite und mobile Version einer Website in der Regel stark unterscheiden und auch eine unterschiedliche Content-Dichte vorweisen, blieben die Mobil-Versionen bis vor Kurzem weitestgehend unter dem Radar bzw. wurden keine gesonderten Bewertungskriterien seitens Google angeboten, die sich ausschließlich auf mobile Webseiten fokussieren und diese in einem gesonderten Eintrag indexieren. Dies hat sich seit wenigen Monaten geändert, denn inzwischen wurde der Google-Algorithmus auch darauf ausgelegt, mobile Webseiten zu bewerten und entsprechend losgelöst zu indexieren. Die sogenannte Mobile-First Indexierungwirft jedoch Fragen auf, welche Google nun via Twitter beantwortet. Google antwortet via. Twitter auf einige Fragen Um das Ranking in den SERPs (Search Engine Result Page ) festzulegen, schaut sich Google zu aller erst die mobile Website an. Nun ist die erste Frage was ist, wenn man nicht nur eine, sondern gleich...
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15. Juni 2018:
Am Sonntag, den 17.06.18 ist es endlich soweit – das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft steht bevor, und die Fußballfans statten sich langsam aber sicher mit Fanartikeln aus. Für die Betreiber von Online-Shops mit WM-Artikeln ist die diesjährige Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland besonders lukrativ: Eine Studie der Universität Hohenheim zeigte, dass die Deutschen im Jahr 2018 deutlich kauffreudiger sind im Vergleich zu vorherigen Weltmeisterschaften. Rund 22,75 Euro soll demnach jeder Deutsche im Durchschnitt für Fanartikel ausgeben. Für Online-Shops ist dies eine Information, die man für die eigenen E-Commerce-Bemühung während dieser „Jahreszeit“ auf jeden Fall einplanen sollte. Von WC-Steinen bis zu Duschgels – alles im WM-Look Nach wie vor bleiben die Trikots der deutschen Nationalelf der Verkaufsschlager Nummer eins – egal ob Mario Gomez oder Thomas Müller, in der diesjährigen WM tragen nach wie vor viele Fans die Nummern ihrer Lieblingsspieler auf dem Rücken. Andere Produkte, wie Schals, Fahnen, Bälle und Bier werden ebenfalls tatkräftig gekauft. Viele Fans statten sich kurz vor dem WM mit allen möglichen Artikeln aus, welche symbolisch bestärken, dass die Fans ganz bei Jogi Löw und seinen Jungs sind. Aber nicht nur gängige Fanartikel werden für die WM...
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