OMB SEO Nachrichten

31. August 2016:
In einem Blog-Eintrag hat Google angekündigt, auf mobilen Seiten künftig strenger gegen Pop-Up Werbung und andere störende Inhalte vorzugehen und Websites, die die Nutzerfreundlichkeit durch diese Formate beeinträchtigen, schlechter zu bewerten. Google begründet die Entscheidung damit, dass Pop-Ups – die vor allem für Werbung eingesetzt werden – die Inhalte verbergen, auf die die Nutzer eigentlich zugreifen möchten, und sich dies vor allem auf mobilen Endgeräten, die kleinere Displays als Desktop-Computer haben, negativ auf das Nutzungserlebnis auswirke. Der Einsatz folgender Techniken führt dazu, dass die Seite ab dem 10. Januar 2017 von Google schlechter eingestuft wird: - Das Verwenden von Pop-Ups, die sich sofort öffnen, sobald der Nutzer von der Google-Suche auf die entsprechende Seite wechselt oder die nach Ablauf einer bestimmten Zeit auftauchen - Pop-Ups, die die gesamte Seite einnehmen und erst manuell geschlossen werden müssen, bevor der eigentliche Seiteninhalt sichtbar wird - Pop-Ups, die suggerieren, Teil des eigentlichen Seiteninhalts zu sein; dieser befindet sich jedoch hinter dem Pop-Up Einige Techniken werden von Google jedoch weiterhin als akzeptabel bewertet und wirken sich nicht negativ auf...
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22. August 2016:
Um eine Seite für Suchmaschinen zu optimieren, sind zwei Faktoren entscheidend: Die Offsite-SEO sowie die Onpage- bzw. Onsite-SEO. Während man unter Offsite-Optimierung Maßnahmen zusammenfasst, die nicht auf der Website selbst durchgeführt werden (z.B. den Aufbau von Backlinks), befasst sich die Onpage- bzw, Onsite-Optimierung mit allen SEO-relevanten Inhalten auf der eigenen Seite. SEMrush – ein Forschungsservice für Online Marketing – hat in einer umfassenden Studie mehr als 100.000 Domains und über 450 Millionen Seiten analysiert, um die häufigsten Onsite-Probleme ausfindig zu machen. Beruhigend: Viele der SEO-Fehler können ohne allzu großen Aufwand behoben oder komplett vermieden werden. 1. Duplicate Content 50 Prozent der untersuchten Webseiten haben laut SEMrush Duplicate Content – also Inhalte, die denen auf anderen Seiten entsprechen oder zu sehr ähneln. Suchmaschinen bevorzugen Seiten mit einzigartigem Content. Daher sollten die entsprechenden Inhalte stets einzigartig sein. Gleiche Seiten sollten zusammengeführt und Duplikate gelöscht werden. 2. Fehlende Alt Tags und nicht vorhandene Bilder Auch Bilder sind wichtiger Bestandteil der SEO-Strategie. Bei 10 Prozent der analysierten Seiten waren allerdings keine Bilder vorhanden, bei 45 Prozent fehlten die Alt Tags – also die alternativen Beschreibungen, falls Bilder nicht geladen werden können. Alt Tags beeinflussen die Bildersuche, weshalb Keywords eingebaut...
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08. August 2016:
Die SEO-Plattform Searchmetrics hat eine Liste der in Deutschland am häufigsten gesuchten Begriffe bei Google veröffentlicht, die durchaus einige Überraschungen bereithält. Für die Erhebung wurden aus der Datenbank des Unternehmens die Keywords mit den meisten monatlichen Suchanfragen des vergangenen Jahres ermittelt. Starke Marke, starke Nachfrage Der Analyse zufolge machen Marken rund 80 Prozent der Suchanfragen aus. Die restlichen 20 Prozent verteilen sich auf generische Keywords wie „Übersetzer“ oder „Wetter“. Spitzenreiter mit rund 77 Millionen Suchanfragen im Monat ist Facebook. Mit 45,5 Millionen monatlichen Suchen folgt YouTube auf dem zweiten Platz, Google selbst liegt auf Platz 3 und wird monatlich rund 38 Millionen Mal gegoogelt. Die Online-Händler eBay und Amazon belegen mit rund 32 Millionen bzw. 29 Millionen Anfragen die Plätze 4 und 5. Als erster deutschsprachiger Begriff liegt auf Platz 6 mit circa 21 Millionen Google-Suchen „Bild“. Auf den übrigen Plätzen der Top 10 folgen Ebay Kleinanzeigen auf dem siebten Rang vor GMX, Web.de und Maps. Der Rest der Top 50 besteht aus einem breiten Spektrum verschiedener Begriffe – von deutschen und internationalen Marken, über Web-Anwendungen wie PayPal (Platz 32) bis hin zu generischen Suchbegriffen wie „Porno“ (Platz 14) und „News“ (Platz 26). Neben Bild, GMX...
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02. August 2016:
Google hat eine Aktualisierung bei der Funktionalität der Maps Ads bekannt gegeben. Ziel ist es, die Zahl der Besucher in den Läden vor Ort zu steigern, indem Nutzern bevorzugt Ziele in ihrer Umgebung angezeigt werden. Von den Aktualisierungen profitieren am Ende beide Seiten: das lokale Business und auch der Kunde, durch die detailliertere Auflistung der Ergebnisse. Insgesamt hat der Suchmaschinen-Gigant vier Erweiterungen vorgesehen: Bezahlte Ads bei der lokalen Suche Es werden neue Anzeigen in der Google Maps Suche auftauchen, die beim Eingeben eines lokal gesuchten Ortes erscheinen. Wer beispielsweise ein Eiscafé in Frankfurt sucht, bekommt dann auf den ersten Plätzen maximal zwei bezahlte Ads angezeigt. Geschäftsbetreiber, welche die local search ads verwenden, werden mit einem lilafarbenen Symbol gekennzeichnet. So übernimmt die Google Maps Anzeige das Schema der normalen Sucheingabe, bei welche die organischen Ergebnisse unter den bezahlten listen. Besonders vorteilhaft ist diese Änderung für kleine Unternehmen, welche ein besseres lokales Ranking erreichen möchten und für die dies aufgrund einer starken Konkurrenzsituation bisher organisch nicht möglich war. Bevorzugte Firmenlogos Die zweite Veränderung macht sich in der Einführung der Firmenlogos erkennbar. Die sogenannten “Promoted Pins” werden auf dem physischen Standort des Unternehmens in Google Maps angezeigt. Dies gilt allerdings nur für jene,...
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04. Juli 2016:
Was weiß Google eigentlich über Sie? Welche Spuren man hinterlässt, wenn man die inzwischen fast unabdingbaren Dienste des Unternehmens nutzt und wie diese Daten verwertet werden, hat sich wohl jeder schon einmal gefragt. Mit der neuen Seite „Meine Aktivitäten“ unternimmt Google nun einen Versuch, diesbezüglich mehr Transparenz zu schaffen und seinen Nutzern zusätzliche Kontrollmöglichkeiten zu geben. Chronik des eigenen (Privat-)Lebens Vorausgesetzt, Sie besitzen ein Google-Konto, steht Ihnen nun die Möglichkeit offen, sich unter „Meine Aktivitäten“ ein Bild davon zu machen, welche Seiten Sie besucht, welche Suchanfragen sie getätigt und auf welche Werbeanzeigen Sie geklickt haben – lückenlos chronologisch aufgelistet. Dies ist jedoch nur ein Bruchteil dessen, was mithilfe der neuen Einstellungen möglich ist. Wer sehr restriktiv mit der Chronik seiner Aktivitäten und den ebenfalls überarbeiteten Werberichtlinien umgehen möchte, kann einzelne Suchanfragen, längere Zeiträume oder den gesamten Verlauf löschen lassen. Auch das neue Sammeln von Daten kann unterbunden werden. Wie viel Zugriff der Nutzer Google in Zukunft auf seine Internet-Tätigkeiten gewähren möchte, hat allerdings direkten Einfluss auf den Komfort und die Funktionalität der genutzten Dienste. Vollkommen selbstlos handelt das Unternehmen hier selbstverständlich nicht, schließlich ist die Haupteinnahmequelle zielgerichtete Werbung. Vor- und Nachteile der Datensammlung ...
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