OMB SEO Nachrichten

12. Mai 2016:
2015 wurden europaweit 36,2 Milliarden Euro für Werbemaßnahmen im Internet ausgegeben – im Jahr davor waren es noch 13% weniger. Aber nicht nur das Wachstum ist erwähnenswert, auch der Umstand, dass die Ausgaben für Online-Werbung und -Marketing mittlerweile die Ausgaben für Fernsehwerbung übersteigen, ist bisher einmalig. Erfasst und veröffentlicht wurden die Daten vom Branchenverband Interactive Advertising Bureau. Suchmaschinenmarketing macht den größten Anteil aus Die meisten Ausgaben (16,9 Milliarden) fallen auf die einzelnen Strategien zum Suchmaschinenmarketing: Google AdWords und die Optimierung von Webseiten wären da zu nennen. Im Gegensatz zu klassischen Medien wie Rundfunk und nationalen Plakatkampagnen ist Suchmaschinenmarketing selbst für kleine Unternehmen und Selbstständige erschwinglich und sinnvoll – was sicherlich ein Grund dafür ist, dass hier besonders viel Geld angelegt wurde. Eine weitere Erklärung wäre die, das Suchmaschinenmarketing in der Regel unabhängig von der zunehmenden Verbreitung von Adblockern funktioniert, da das Marketing Teil des Contents ist. Trotz Adblocker steht Display-Advertising, also Bannerwerbung, bei den Ausgaben an zweiter Stelle. 13,9 Milliarden Euro wurden hier umgesetzt, vor allem die zunehmende Nutzung von Apps und das Interesse an Videoformaten sorgen dafür, dass sie genug Reichweite bekommen. Deutschland auf Platz 2 In Deutschland allein wurden 5,8 Milliarden Euro für Online-Werbung ausgegeben. Mehr waren es...
mehr
10. Mai 2016:
27% aller Autokäufer sind bereit, ihr nächstes Auto im Internet zu kaufen. Zwei der fünf Käufersegmente, die in der aktuellen Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney beschrieben werden, sind digitalaffin. Schaut man nur auf diese, sind 60% bereit, ihr nächstes Auto im Internet zu kaufen. Die Tendenz der kompletten Online-Abwicklung ist steigend, wenn auch mehr im Gebrauchtwagen- als im Neuwagensegment. In den nächsten drei Jahren werden rund 7,6 Millionen Fahrzeuge vor allem von dieser jungen Käuferschicht online gekauft werden. Autohändler, die diesen Trend aufgrund ihrer bisher ausgemachten Zielgruppen ignorieren, werden zukünftig mit Absatzeinbußen rechnen müssen. Wer sich hier jedoch auf die digital agierende Käuferschicht einstellt und proaktiv deren Wünsche und Bedürfnisse im Internet erfüllt, kann einen Nutzen aus dieser Entwicklung schlagen. Den Käufer abholen Wie es bei Büchern, Elektronik und Urlaub bereits Gang und Gebe ist, verlagert sich also nun auch beim Autokauf die Kaufabwicklung ins Netz. Viele Nutzer informieren sich bereits im Internet, informieren sich dann im Autohaus und kaufen letztendlich doch online. Besonders im Gebrauchtwagenmarkt, aber immer mehr auch im Neuwagenmarkt, ist es wichtig, als Autohaus im Netz präsent zu sein und die vorrätigen Autos in Szene zu setzen. Mit Hilfe von virtuellen „Showrooms“ können unterschiedliche Modelle und Farben...
mehr
18. April 2016:
Im vergangenen Jahr haben rund 53% der in Deutschland lebenden Verbraucher Einkäufe über das Internet getätigt. Einerseits handelt es sich dabei bereits um eine hohe Summe, die verrät, dass Online-Shops und Verkaufsplattformen mittlerweile flächendeckend etabliert sind. Gleichzeitig lässt die Zahl aber auch noch viel Raum nach oben: In anderen Ländern kaufen mittlerweile bereits 69% (Großbritannien) oder gar 74% (Schweden) der Bevölkerung im Netz ein. Doch Deutschland holt auf und hat zumindest beim Umsatzwachstum, mit 23,1% gegenüber dem Vorjahr, sogar die USA schon überflügelt. Apropos Umsätze: Nicht nur die Anzahl der Shopper steigt, auch die ausgegebenen Summen. Während 2014 Online-Einkäufer im Durchschnitt 1.211 Euro über das Jahr verteilt ausgaben, waren es 2015 bereits 1.352 Euro. Dass lässt sich einerseits damit erklären, dass immer mehr Branchen ihre Produkte und Dienstleistungen über das Netz vertreiben und zum anderen durch technologische Neuerungen, die dafür sorgen, dass Produkte möglichst authentisch und ansprechend digital präsentiert werden können. Nachteile für kleine Händler? Die zunehmende Bedeutung von Online-Shopping wird oft als Niederlage für die kleinen Händler vor Ort gewertet. Dabei gibt es bereits jetzt vielerorts Unternehmen, die digitale und echte Welt miteinander in Einklang bringen. So kann beispielsweise ein Schuhladen neben seiner Niederlassung auch einen Online-Shop betreiben oder...
mehr
08. April 2016:
Google nutzt laut eigener Aussage um die 200 Rankingfaktoren für den geheimen Algorithmus, um dem Suchenden das nützlichste Ergebnis zu liefern. Eine neue Studie hat diese nun untersucht und in sieben Kategorien zusammengefasst: Domainfaktoren, Onpage-Faktoren für die Seite, Onpage-Faktoren für die Domain, Offpage-Faktoren, Interaktions-Faktoren, Markensignale und Soziale Signale. Das Fazit: Die Qualität der Inhalte ist enorm wichtig für ein positives Ranking, gleichzeitig bleiben die Links, die durch den guten Inhalt generiert werden, ein weiterer wichtiger Faktor bei Googles Algorithmus. Die beiden wichtigsten Faktoren sind also nach wie vor Content und Links, dabei ist kein Faktor wichtiger als der andere. Weiterhin bleibt das Gesamtbild der Seite ein grundlegendes Kriterium für Google. Es gilt Fragen zu klären wie: Gibt es nützlichen Inhalt? Sind alle Seiten optimiert und aufeinander abgestimmt? Gibt es hochwertige Links von „guten“ Linkspendern? Verlinkt die Webseite auch intern auf nützliche Zusatzinformationen? Findet sich der Nutzer gut zurecht, findet er schnell das, was er sucht? Ist die Seite auch mobil abrufbar? Man merkt bereits hier, dass ein alleiniges „Keyword“ längst nicht mehr ausreicht, um Google „auszutricksen“. Suchmaschinenoptimierung wird nach jedem Google-Update herausfordernder. Am besten betreibt man SEO kontinuierlich und mit Betonung auf umfassenden Inhalt, der dem Suchenden...
mehr
04. April 2016:
Restaurants, Arztpraxen, Autohäuser haben eines gemeinsam: Wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, profitieren sie vor allem von lokalen Suchen. Jemand, der beispielsweise eine DVD oder eine Jeans im Internet bestellen will, ist es egal, ob der Online-Shop in München oder Hamburg liegt. Sobald es aber um ortsgebundene Leistungen geht, ist es wichtig, Unternehmen aus der Nachbarschaft zu finden bzw. von Kunden gefunden zu werden, denen der Weg nicht zu weit ist. In der Hilfe-Sektion von Google My Business gab es schon länger einen Eintrag zur Frage, nach welchen Kriterien die Ergebnisse lokaler Suchanfragen gelistet werden. Jetzt wurde der Text aktualisiert und verrät, dass sich lokale und überregionale Suche gar nicht mehr so sehr voneinander unterscheiden. Popularität in der echten Welt ist ausschlaggebend Zentral für ein möglichst hohes Ranking bei lokalen Suchanfragen sind Relevanz, Entfernung und Bedeutung. Konkret verbergen sich hinter den einzelnen Begriffen: Relevanz: Übereinstimmung des lokalen Eintrags mit der Suchanfrage des Nutzers. Beispiel: Wer einen Zahnarzt in Würzburg sucht, möchte eine Zahnarztpraxis angezeigt bekommen und keinen Orthopäden und auch keine Drogerie, die ein besonders gutes Sortiment an Zahnbürsten führt. Entfernung: Erklärt sich von selbst, dass damit der Abstand zwischen der Position, an der sich der Nutzer befindet und dem Unternehmenssitz...
mehr

Seiten

Facebook