OMB SEO Nachrichten

25. Februar 2016:
Seit dieser Woche kommt es erneut zu interessanten strukturellen Änderungen auf der Google Suchmaschinen-Homepage: Die AdWords, die sonst rechts von den Suchergebnisse angezeigt werden, fallen weg. Gründe gibt es dafür vor allem zwei: Zum einen soll das Layout einheitlich sein, ganz gleich ob der Nutzer mit dem Computer, einem Tablet oder Smartphone auf die Seite kommt. Vor allem für mobile Endgeräte mit kleinerem Display spielen die Anzeigen auf der rechten Seite seit jeher keine Rolle – jetzt sind sie auch für Nutzer mit größeren Bildschirmen nicht mehr sichtbar. Der andere Grund für die Umstrukturierung ist das Anliegen, den Knowledge-Graphen stärker zu betonen. Seit einiger Zeit bekommen Nutzer bei bestimmten Suchanfragen, in der Regel solchen ohne werblichen Hintergrund, rechts von den eigentlichen Ergebnissen einen kurzen Überblick zum Gegenstand der Suche: Fotos, Stichpunkte, Links zu verwandten Suchanfragen und zu Wikipedia. Was bedeutet das für AdWords-Kunden? Die fehlenden AdWords wurden nicht einfach ersatzlos gestrichen. Stattdessen werden oberhalb der Suchergebnisse mehr Anzeigen angezeigt, nämlich maximal vier, statt wie bisher drei. Trotzdem sind es weniger verfügbare Plätze, bei besonders gefragten Keywords ist daher mit einer Preissteigerung zu rechnen. Unternehmen, die AdWords nutzen wollen aber nur über ein kleines Budget verfügen, werden dadurch unter Umständen ausgeschlossen....
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17. Februar 2016:
Auch Autohändler interessieren sich zunehmen für die Möglichkeiten, die ihnen Präsenz im Netz bietet. Im vergangenen Herbst befragte das Marktforschungsinstitut Puls insgesamt 550 Unternehmen, die mit PKW handeln – jeweils zur Hälfte Vertragshändler und freie Betriebe. Laut eignen Angaben gaben diese im vergangenen Jahr durchschnittlich 54,2% ihres Marketingbudgets für Online-Maßnahmen aus: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Google AdWords, Social Media-Strategien (SMM) und ähnliches. Im Vorjahr waren es dagegen „nur“ 36,2% der Werbeausgaben, was ein enormes Wachstum bedeutet. Vor allem freie Händler, ohne Konzern oder größere Vertriebspartner im Intergrund, investieren in Online Marketing. Bei ihnen sind es gleich 68,2% der Ausgaben – Grund hierfür liegt sicherlich darin, dass auf diesem Weg mit einem vergleichsweise geringen Budget mehr potenzielle Kunden erreicht werden könnten, als beispielsweise mit ortsgebundener Außenwerbung. Außerdem sind sie verstärkt auf ihre eigenen Aktivitäten angewiesen, während Vertragshändler vom Ruf des Mutterunternehmens profitieren. Dennoch gingen auch bei den Vertragshändlern 36,5% des Marketingbudgets für Online Marketing drauf. Positive Prognosen für 2016 Für 2016 planen 38,5% der Händler, noch mehr Geld für Online Marketing auszugeben. 48,9% wiederum erwarten, dass der Gesamtbetrag bei ihnen so hoch sein wird wie 2015. Nur etwa 5% wollen oder müssen sparen und versuchen daher, die Kosten geringer zu halten. Für Online...
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03. Februar 2016:
Die Gründe, einen neuen Domainnamen zu wählen, sind zahlreich: Beispielsweise entpuppt sich die ursprünglich gewählte Web-Adresse als thematisch unpassend, etwa wenn ein Immobilienmakler feststellt, dass es sinnvoller wäre, seine Berufsbezeichnung darin unterzubringen, anstatt nur seinen Nachnamen. Vielleicht erscheint nach einiger Zeit ein kürzerer, griffigerer Name ansprechender. Oder aber es kommt regelmäßig zu Verwechslungen mit einem Unternehmen, das ähnlich heißt und in derselben Branche aktiv ist. Nicht zuletzt kann die Entscheidung markenrechtliche Gründe haben oder unternehmerisch sinnvoll sein, wenn die GmbH zur AG wird oder der Firmensitz nicht mehr in Deutschland, sondern in Österreich ist. Google fürchtet Manipulation und Spam Bis vor wenigen Jahren war ein Domainumzug SEO-technisch recht unkompliziert. Mittlerweile regiert Google jedoch mit Misstrauen auf alte Inhalte unter neuer URL: Zu häufig wurde diese Technik missbraucht um Seiten, die in der Vergangenheit für ihre unerlaubten Optimierungspraktiken abgestraft wurden, unter neuem Namen weiterzuführen. Um bei einem Domainumzug nicht die vielen positiven Rankings bei Google einzubüßen, gibt es einige Faktoren, die beachtet werden sollten. Mit fachgerechter, gründlicher Vorbereitung lassen sich die unerwünschten Nebenwirkungen klein halten oder treten gar nicht erst in Erscheinung. Gründlichkeit ist ein Muss Nach dem Umzug zur neuen Domain ist es wichtig, dass unter der alten Domain nicht...
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10. Dezember 2015:
Pünktlich zum Jahresende stellen wir fünf wichtige Trends für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) 2016 vor. Trend 1: Immer mehr Menschen suchen mobil Es ist kein Geheimnis: Zahlreiche Studien zeigen, dass immer mehr User über mobile Endgeräte auf  digitale Daten zugreifen. Die klassische desktopbasierte Suche ist zwar nicht tot, wird aber von iPhones & Co mittlerweile überholt. Suchmaschinenbetreiber wie Google stellen sich bereits darauf ein und weisen strafen Websites, die nicht für mobile Geräte optimiert sind, ab. In Folge dessen werden viele in diesem Bereich ordentlich nachlegen müssen. Dabei sollte schon heute jeder Webmaster darauf achten, dass seine Seite responsiv ist und damit auch auf Smartphones oder Tablets richtig angezeigt wird. Menüs, Bilder und viele weitere Strukturen müssen entsprechend angepasst werden, damit die Seite für Nutzer attraktiv ist. Wer diesen wichtigen Wandel verschläft, läuft Gefahr, seine Zielgruppen aus den Augen zu verlieren und hinter der Konkurrenz liegen zu bleiben. Trend 2: Die lokale Suche wird wichtiger – und immer schwieriger Das Internet ist für viele die Antwort auf alle Fragen. In Suchmaschinen wie Google wird dabei nicht nur allgemeiner Wissensdurst gestillt, sondern auch nach Anbietern in der Region gesucht. User suchen vom Zahnarzt bis zum Restaurant nach...
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03. Dezember 2015:
Ohne große Vorankündigungen hat Google vor einigen Tagen Änderungen an den Sucheinstellungen vorgenommen. Die auffälligste: Es gibt keine standortbasierte Suche mehr. Davor war es möglich, dass Nutzer ihre Region ziemlich konkret festlegen können bzw. das Google die Herkunft der Nutzer erkannte und eigenständig den nächst größeren Ort angab. Die unter dieser Voraussetzung angebotenen Suchergebnisse richteten sich danach. Wer beispielsweise in Berlin nach einer Pizzeria ohne konkrete Ortsangabe suchte, bekam Ergebnisse aus der Nachbarschaft angezeigt – in dem Fall durchaus sinnvoll, schließlich fährt kaum jemand spontan mehrere hundert Kilometer, weil er Appetit auf italienisches Essen bekommen hat. Nachteilig war die standortbasierte Suche dagegen, wenn es um überregionale Angebote ging. Wer etwa bei einer Apotheke online Medikamente bestellen möchte, für den spielt es keine Rolle, ob die Niederlassung 5 oder 500 Kilometer entfernt liegt. Für den Nutzer bedeutete das, dass er nicht automatisch die interessanteste Möglichkeit angezeigt bekommt, sondern eine, die geografisch sinnvoll ist. Für Händler und Dienstleister, dass sie in einigen Bereichen benachteiligt werden. Was geblieben ist, ist die länderspezifische Google-Suche. Nutzer können einstellen, ob sie Ergebnisse global oder für Deutschland sehen möchten. Fehlendes Interesse und Rechtssicherheit als Gründe Als offizieller Grund für die Abschaffung der standortbasierten Suche wird ein mangelndes...
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