OMB SEO Nachrichten

14. Juni 2016:
Google scheint seit neuestem in den Shopping-Anzeigen mit neuen Filter-Buttons zu experimentieren. Diese Buttons sollen die Produkte je nach Präferenzen selektieren und anzeigen. Insgesamt testet Google drei Optionen, was auch Online-Händlern zugutekommt. So kann etwa das Produkt mit der besten Bewertung oder dem besten Preis gezielt aufgerufen werden. Wahlweise können sich Nutzer auch die Ergebnisse von lokalen Händlern anzeigen lassen, welche nur davon profitieren können. Die Tests finden zurzeit auf Shopping-Anzeigen in den USA statt und sind noch nicht in Deutschland verfügbar. Google Shopping immer wichtiger Besonders im Jahr 2015 bewies sich Google Shopping als ein überdurchschnittlicher Traffic-Kanal, vor allem für mobile Endgeräte. Auch im ersten Quartal dieses Jahres wiesen deutsche Online-Händler, die Shopping-Anzeigen nutzten, im Durchschnitt 46 Prozent mehr Umsatz auf als im selben Zeitraum des vorherigen Jahres. Die USA kann für den gleichen Zeitraum sogar mit einem Wachstum von 52 Prozent glänzen. So lässt die Einführung in weitere Länder, ein höheres Nutzervolumen in den bereits verfügbaren Ländern und neue Werbeformen Google Shopping immer weiter in den Vordergrund rücken. Wer einen Online-Shop betreibt und sich mit Google Shopping auseinandersetzt, kann neben Umsatz auch die Reichweite positiv beeinflussen. Varianten der Button-Filter Der Suchmaschinengigant testet drei Varianten der Filter. Die Kategorie...
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09. Juni 2016:
Zwei Drittel der deutschen Unternehmen besitzen eine Firmenwebseite. Die große Mehrheit davon pflegt ihre Seite jedoch unzureichend, was Suchmaschinenoptimierung (SEO) angeht und verschenkt so durch konsequente und kontinuierliche Pflege mit relativ wenig Aufwand betriebenes wertvolles Marketing- und Umsatzpotenzial. Nicht zu schweigen von den 33% der Firmen, die erst gar keine Homepage betreiben und für Google so überhaupt nicht existieren. Die aktuelle Studie einer Internetagentur hat 3500 deutsche Firmenwebsites aus 15 Branchen untersucht und deren (mangelhafte) Online Marketing- bzw. Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen bewertet. Der sogenannte mIndex beschreibt den Optimierungsgrad der Websites zwischen 0 (keinerlei Optimierung) und 1 (alle Faktoren sind erfüllt). Der durchschnittliche Wert: 0,39. Immerhin eine Verbesserung zum Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte, aber dennoch ein klares Signal, dass die Optimierung zu wünschen übriglässt. Während die großen DAX-Unternehmen ihre Webseiten in der Regel professionell pflegen und optimieren, hinken vor allem die zahlenmäßig größeren Mittelständler deutlich hinterher. Design und Auffindbarkeit Schlüssel zum Erfolg Die Firmenhomepage ist ein Spiegel der Seele des Unternehmens. Vielen Betreibern ist dies noch nicht ganz bewusst. Wer sich informieren will oder bestimmte Produkte sucht, wird über kurz oder lang in Google Antworten suchen und finden. Wer hier gut sichtbar ist, fängt Kunden schon im Stadium der Interessenbekundung ab und kann...
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31. Mai 2016:
Die Bundesregierung plant, die Macht großer US-Konzerne – unter anderem Apple, Google und Facebook – zu begrenzen. Zu diesem Zweck hat das Bundeswirtschaftsministerium ein Papier verfasst, welches die wichtigsten Leitfäden für die neuen Regelungen beinhaltet. Der Umfang beträgt 52 Seiten, der Arbeitstitel lautet “Grünbuch”. Für Anfang Juni ist eine Diskussionsrunde zu den Inhalten vorgesehen. Welche Änderungen sollen zukünftig vorgenommen werden? Die erste Überlegung liegt in der Gründung einer Bundesdigitalagentur. Die Kernkompetenz der Digitalagentur soll eine Auslegung der Rahmenbedingungen für Internet-Konzerne sein. Es sollen bestimmte Regeln und Gesetzmäßigkeiten für Google und Co. festgelegt werden, sodass es einheitliche Maßstäbe gibt. Mit dieser Idee soll eine Kontrolle der digitalen Plattformen gewährleistet werden und so zu mehr Fairness beitragen. Für Konzerne wie Amazon oder Zalando soll es Änderungen in Sachen Daten-Offenlegung geben. Diese müssten sich verpflichten, individuelle Preisfestsetzungen bekannt zu geben. Hintergrund dessen ist, dass Unternehmen Profile von Kunden anlegen und auf deren Grundlage die Preise höher legen, wenn der Kunde ein ausgeprägteres Kaufverhalten aufweist. In Zukunft sollen Kunden erfahren, wann und wo ihre Zahlungsbereitschaft zu höheren Preisen führt. Neben diesen Vorschlägen soll es laut “Grünbuch” zu einer Anregung der Investitionen in die Netze kommen. Zwar muss der Staat für die Sicherheit aller Nutzerdaten...
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24. Mai 2016:
In der letzten Google-Konferenz wurde berichtet, dass die Suche über die Sprachfunktion immer beliebter wird. Auch andere virtuelle Assistenten, wie beispielsweise Siri oder Amazon Alexa, sind im Aufschwung. Der Kernpunkt einer solchen Sprachsuche liegt darin, den User dabei zu trainieren, seine Sprache einzusetzen.  Warum? Google möchte hiermit erzeugen, dass der User eine „Unterhaltung“ mit der App aufbaut. Auch ist die Abfrage über die Voice-Funktion bequemer. Besonders bei Bestellungen kann das eine große Erleichterung sein. So kann man sich das Tippen oder Anrufen ersparen, sodass die Bestellung sofort in Kraft tritt. Demnach hat Google schon bekannt gegeben, Drittanbieter wie Uber oder Spotify mit dem neuen Google Home integriert zu haben. Bei einer Umfrage des Softwareunternehmens MindMeld wurde eine signifikante Steigerung des Sprach-Assistenten festgestellt. Die Frage hierbei lautete: Wann haben Sie das die Sprachsuche zum ersten Mal verwendet? Dabei stellte sich heraus, dass 60% der Befragten die Sprachsuche erst seit den letzten 12 Monaten benutzen. Damit ist eines sicher: Die Sprachassistenten sind erst seit kurzer Zeit beliebt und die Tendenz steigt. Quelle http://goo.gl/AcduiE...
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12. Mai 2016:
2015 wurden europaweit 36,2 Milliarden Euro für Werbemaßnahmen im Internet ausgegeben – im Jahr davor waren es noch 13% weniger. Aber nicht nur das Wachstum ist erwähnenswert, auch der Umstand, dass die Ausgaben für Online-Werbung und -Marketing mittlerweile die Ausgaben für Fernsehwerbung übersteigen, ist bisher einmalig. Erfasst und veröffentlicht wurden die Daten vom Branchenverband Interactive Advertising Bureau. Suchmaschinenmarketing macht den größten Anteil aus Die meisten Ausgaben (16,9 Milliarden) fallen auf die einzelnen Strategien zum Suchmaschinenmarketing: Google AdWords und die Optimierung von Webseiten wären da zu nennen. Im Gegensatz zu klassischen Medien wie Rundfunk und nationalen Plakatkampagnen ist Suchmaschinenmarketing selbst für kleine Unternehmen und Selbstständige erschwinglich und sinnvoll – was sicherlich ein Grund dafür ist, dass hier besonders viel Geld angelegt wurde. Eine weitere Erklärung wäre die, das Suchmaschinenmarketing in der Regel unabhängig von der zunehmenden Verbreitung von Adblockern funktioniert, da das Marketing Teil des Contents ist. Trotz Adblocker steht Display-Advertising, also Bannerwerbung, bei den Ausgaben an zweiter Stelle. 13,9 Milliarden Euro wurden hier umgesetzt, vor allem die zunehmende Nutzung von Apps und das Interesse an Videoformaten sorgen dafür, dass sie genug Reichweite bekommen. Deutschland auf Platz 2 In Deutschland allein wurden 5,8 Milliarden Euro für Online-Werbung ausgegeben. Mehr waren es...
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