OMB SEO Nachrichten

27. August 2015:
Wie jedes Jahr veröffentlicht MOZ auch 2015 wieder die Ergebnisse seiner Umfrage zu aktuellen Rankingfaktoren bei Google.   Das einflussreiche US-Unternehmen (hierzulande vor allem durch den MOZRank bekannt, der die Linkpopularität einer Seite angibt) führt jedes Jahr eine Umfrage zur Suchmaschinenoptimierung durch. 150 Online-Marketing-Experten wurden befragt, welche Faktoren sie für die Platzierung bei Google als relevant einschätzen. Hier kommt das Ergebnis: Links Immer wieder kursiert in der Branche die Meinung, das Linkbuilding wäre tot. Tatsächlich scheint Google Links mittlerweile anders zu bewerten als früher. Konnte man vor einigen Jahren noch mit Masse punkten, geht es heute vor allem um die Qualität der Backlinks. Passt der Linkgeber thematisch zum Profil? Handelt es sich dabei um eine vertrauenswürdige Seite? – Diesen Frage geht die Suchmaschine heute intensiver nach als früher. Nichtsdestotrotz bleiben Links auf die eigene Website wichtig und gelten Google als wichtige Referenz. Inhalte „Content is King“ – Dieser Slogan scheint den früher geltenden Leitsatz „Link is King“ mittlerweile ersetzt zu haben. Laut den Experten von MOZ (und auch unserer Erfahrung nach) spielen Seiteninhalte eine immer wichtigere Rolle. Google möchte seinen Nutzern eine hohe Relevanz und Qualität bieten und honoriert entsprechende Inhalte mit besseren Rankings....
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20. August 2015:
Wikipedia verliert seit dem Frühjahr 2015 deutlich an Besuchern. Verdrängen die neuen Knowledge-Beiträge von Google den Wissensgiganten bald? Sucht man im Web nach Informationen, landet man in der Regel unweigerlich in der Freien Enzyklopädie Wikipedia. Kaum ein anderes digitales Lexikon hat so viele Besucher wie dieses Wissensnetzwerk. Jeden Tag sorgen User aus aller Welt dafür, dass neue Informationen auf die Plattform gelangen. Die Inhalte bei Wikipedia sind deshalb umstritten, aber für viele dennoch ein beliebter Anlaufpunkt, wenn es darum geht, erste Informationen zu einer Person oder Thematik zu erhalten. Traffic-Verluste Seit dem Frühjahr 2015 büßt das bekannte Portal nun allerdings deutlich Besucher ein. Von April bis Juni 2015 soll Wikipedia 250 Visits (Besuche) über die Suchmaschine von Google verloren haben. Innerhalb von 5 Monaten seien es sogar 550 Millionen gewesen, ganze 20% im Vergleich zu älteren Analysen, berichtet der Analytics-Anbieter Similar Web. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales ließ nun verlauten, dass es sich dabei um einen plötzlichen Traffic-Absturz von Google handle. Gleichzeitig gab er zu, dass der stetige Besucherverlust durch Google bekannt sei. Allrounder Google Gründe für den Verlust dürften sowohl im letzten Panda Update Googles, das Seiteninhalte bewertet, als auch in den alternativen Angeboten des...
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10. August 2015:
Das so genannte „Local Pack“ bei Google zeigt nur noch 3 statt der üblichen 7 Ergebnisse. Der Wettbewerb für die prominenten Platzierungen steigt damit. Wer lokale Suchanfragen nach Händlern und Dienstleistern aller Art bei Google startet, bekommt seine Ergebnisse besonders mundgerecht: Unter den bezahlten Ads, den Google-eigenen Werbeanzeigen, bekommt man einen Ausschnitt von Google Maps mit den entsprechenden Zielpunkten. Wer mit großen roten Punkten auf der Karte vertreten ist, gilt Google als „beste“ Antwort auf die Suchanfrage und hat auch im „Local Pack“, d.h. der kleinen tabellenartigen Darstellung unter dem Feld einen Platz samt Bewertungen und direktem Link zur eigenen Website (sofern vorhanden). Erst darunter folgen die so genannten organischen Suchergebnisse. Aus 7 werden 3 Bisher fanden in dieser Box immerhin 7 Anbieter Platz – in großen Städten wie Berlin, Frankfurt oder München zeigt dies bei vielen Anfragen nur einen äußerst geringen Teil der möglichen Treffer. Entsprechend groß war hier der Wettbewerb: Wer es schaffte, innerhalb dieser Top 7 zu landen, konnte von der prominenten Darstellung profitieren, die sich am Sichtfeld der User orientiert. Nun hat Google die Darstellung auf 3 Ergebnisse gekürzt. Zwar führt hier (wie auch früher schon) ein Link zu weiteren Ergebnissen, die...
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03. August 2015:
Wer ist eigentlich wie oft online? Benutzen wir unsere Smartphone nur unterwegs? – Weit gefehlt! Auch Zuhause dominiert mittlerweile der mobile Webzugang. Smartphones und Tablets werden gerade zu den neuen Giganten der Internetnutzung – googlen, shoppen, Nachrichten lesen - schon lange sind das Handy & Co schon nicht mehr nur zur Kommunikation da. Insbesondere für unterwegs scheinen die Geräte die ideale Lösung zu sein: Wir sind immer online, immer informiert, immer bereit, die neuesten Trends nicht nur per Mobile Device abzurufen, sondern auch gleich zu konsumieren. Und dabei muss man auf dem Weg zur Arbeit noch nicht einmal den Kaffee abstellen. Doch wer denkt, dass das mobile Surfen nur unterwegs stattfindet, täuscht sich. Die praktischen, kleinen Geräte sind auch für Zuhause der ideale Begleiter. Eine aktuelle Umfrage von appkind zum Thema Smartphonenutzung bestätigt diese Entwicklung. Ob zu Fuß, in der U-Bahn oder gemütlich auf der Couch: Immer mehr Menschen greifen auf die praktischen Mini-Computer zurück. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick: 56,58% aller Menschen in der Bundesrepublik nutzen mittlerweile ein Smartphone 85% nutzen das Smartphone zum Surfen in der digitalen...
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23. Juli 2015:
Einer Studie zufolge wollen Unternehmer in den nächsten Jahren mehr Geld in Marketing investieren. Neben den klassischen Formaten wird vor allem das internetbasierte Werben immer interessanter. Laut einer aktuellen, weltweiten Umfrage der Wirtschaftsprüfgesellschaft KPMG unter 1300 CEOs wollen in den nächsten drei Jahren ca. 39% mehr in das Marketing investieren. Die größten Investitionen sollen in Produktinnovationen und eine Umstrukturierung bestehender Geschäftsmodelle fließen. Im Vergleich zu ihren internationalen Kollegen setzen deutsche Entscheider sogar noch stärker auf das Marketing: Unter den 125 befragten deutschen Unternehmensführern wollen sogar 49% ihre Ausgaben in diesem Sektor erhöhen. Neben dem klassischen Print- und Fernsehformat nutzen immer mehr Firmen auch das Internet. Das verdrängt insbesondere die Ausgaben für Werbung in gedruckten Zeitungen und Zeitschriften mittlerweile auf die hinteren Plätze (Wir berichteten).   Mobile Werbung Verwunderlich ist dies nicht, verlagern sich doch immer mehr Dienstleistungen in die digitale Welt. Apps für Nachrichtendienste, Spiele, Shopping oder für nahezu jede erdenkliche Lebenslage schießen aus dem Boden. Wer heute in einer westlichen Gesellschaft lebt, ist ständig online. Gerade im Mobilbereich boomen deshalb die Marketinginvestitionen. Dabei scheitert es oftmals noch an Basalem: Viele Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen verfügen nach wie vor nicht über mobiloptimierte Websites. Hier...
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