OMB SEO Nachrichten

17. August 2017:
Die aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom rund um das Thema Digitalisierung in der Wirtschaft zeigt deutlich, dass der zukünftige Handel sich immer weiter über das Internet darstellen wird. So geben fast zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) an, dass das Bezahlen im Jahr 2030 automatisch beim Verlassen des Geschäfts geschehen wird und 61 Prozent sind der Meinung, dass Läden in Zukunft als „Showrooms“ dienen, in denen Produkte getestet und später im Online-Shop des Händlers eingekauft werden. Doch die Gegenwart, das macht die Umfrage deutlich, sieht deutlich weniger fortschrittlich aus. Über drei Viertel der Befragten (77 Prozent) sehen sich als Nachzügler in Sachen Digitalisierung an und 11 Prozent besitzen tatsächlich keine eigene Homepage. Bei stationären Händlern ist dies noch gravierender: Betrachtet man deren Antworten gesondert, haben sogar 36 Prozent keinerlei Internetpräsenz. Selbst in Standard-Verzeichnissen ist jeder Vierte (28 Prozent) nicht eingetragen – also beispielsweise bei Google, gelbeseiten.de oder werliefertwas.de. Nur drei von zehn Händlern nutzen Social Media als Verkaufskanal oder Präsentationsplattform. Eine starke Internetpräsenz liefert Conversions Dabei ist jedem Handelsexperten klar, dass es vor allem eine präsente Internetdarstellung ist, die Kunden gewinnt und den Handel antreibt. Dadurch, dass viele Händler hier die Trendwende verschlafen, eröffnen sich für andere große Möglichkeiten....
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10. August 2017:
In der aktuellen Studie „Online-Shopping von Lebensmitteln in Deutschland“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma EY wird die Kundschaft von Online-Lebensmittellieferdiensten genauer untersucht. Dazu wurden 1.400 Kunden befragt. Eindrucksvoll ist das Ergebnis der Studie, wie Kunden auf die Lebensmittellieferdienste aufmerksam werden. Jeder Zehnte beginnt die Suche bei Amazon (10% der Befragten), der Großteil jedoch geht anders vor: Vier von Fünf Kunden (80%) starten ihre Suche demnach über Suchmaschinen. Daher haben nur 19% einen bevorzugten Online-Shop, bei dem sie ihre Lebensmittel bestellen. Hier können Online-Shops, die sich über AdWords und professioneller Suchmaschinenoptimierung gut und präsent in Google positionieren, deutlich mehr Neukunden gewinnen und Conversions erzielen. Wer sich hier eine starke Marke und einen guten Wiederkennungswert aufbaut (sei es durch SEO, SEA oder ORM), kann langfristig am steigenden Absatz der Online-Lebensmittellieferanten profitieren. Weitere Ergebnisse der Studien sind ebenfalls überraschend. Nicht nur die Jugend bestellt Lebensmittel online Klar wurde durch die Studie, dass es keine „typischen“ Kunden gibt: Prinzipiell kauft jeder über Online-Lieferdienste Lebensmittel ein. Dennoch lässt sich feststellen, dass nicht nur Digital Natives und Millennials Brot, Gemüse und Getränke nach Hause liefern lassen. Die größte Gruppe ist die der 41-50jährigen (23%). Sowohl die bis zu 20jährigen als auch die über 60jährigen liegen zu gleichen...
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20. Juli 2017:
Neun von zehn Deutschen kaufen mittlerweile online ein, und dies in großem Umfang. Im Jahr 2016 sollen, gemäß einer aktuellen Statistik, für rund 72,4 Milliarden Euro Online-Bestellungen eingegangen sein – ein Zuwachs von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen gehen aus einer repräsentativen Verbraucherbefragung des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH hervor. Damit steht auch für die Betreiber von Online-Shops fest: Sichtbarkeit im Internet ist gefragter denn je – richtete man früher noch seine Kampagnen auf Sonntagnachmittage aus, in der Annahme, hier seien die meisten Besucher im Internet unterwegs, weist die Verbraucherumfrage den Samstag als umsatzstärksten Shopping-Tag aus. 30 Prozent der getätigten Online-Einkäufe erfolgten demzufolge an einem Samstag. Es folgen der Freitag mit 16 Prozent und der Sonntag mit 15 Prozent. Das Wochenende ist demnach bei den Interneteinkäufen ein bevorzugtes Zeitfenster. Die Tageszeit allgemein beschränkt sich hauptsächlich auf die Abendstunden zwischen 18 Uhr und Mitternacht (61 Prozent). Ständige Verfügbarkeit des Angebots wirkt sich auf Einkaufszeiten aus Allerdings gaben mehr als die Hälfte aller Befragten (56 Prozent) an, zu völlig unterschiedlichen Tageszeiten einzukaufen. Rund 80 Prozent legen sich nicht auf einen bestimmten Wochentag fest, wenn danach explizit gefragt wird. Das bedeutet, dass sich die...
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06. Juli 2017:
Die Google News standen bisher nicht im Fokus der Schönheit oder Lesbarkeit. Die Hauptsache war, dass der Nutzer die aktuellen oder die nach bestimmten Stichworten gesuchten Nachrichten aufgelistet bekam. Dadurch sah die Seite, im Gegensatz zu den immer wieder optimierten Suchergebnislisten (SERPs) sehr überladen und nicht mehr zeitgemäß aus. Das hat sich nun weltweit geändert. Die Google News sind schlanker und übersichtlicher geworden. Die Nachrichten erscheinen nicht mehr in einer langen Liste, sondern auf einzelnen Karten („Story Cards“ genannt), inklusive Schlagzeile, größerem Vorschaubild und oft mit verlinktem Video und einer Auswahl an verschiedenen Quellen, die über die News berichten. Schlagzeile, verschiedene Quellen, Video Durch die übersichtlichere Darstellung soll dem Nutzer ermöglicht werden, nützliche Nachrichten schneller herauszufiltern. Bei der aktuellen Berichterstattung sind Videos ein wichtiger und beliebter Bestandteil, sodass der Algorithmus insofern angepasst wurde, dass Nachrichten mit passendem Videobericht bevorzugt angezeigt werden. Diese lassen sich direkt auf der Google News Seite starten. Mit Hilfe der Links auf verschiedene Nachrichtenseiten soll laut Google ein abgerundetes Bild der Berichterstattung aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt werden. Diese sind auch mit Tags versehen, um sie besser einordnen zu können (etwa „häufig zitiert“, „lokale Quelle“ oder „Meinung“). Für US-Bürger gibt es zusätzlich den Kasten „Fact Check“ auf...
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04. Juli 2017:
„AI First“ – „künstliche Intelligenz (KI) zuerst“ – ist der neue Slogan aus dem Hause Google. In jedem Produktbereich soll maschinelles Lernen integriert werden. Besonders interessant dürfte dies für Werbetreibende werden. Mit Hilfe des neuen Tools „Google Attribution“ wird es für diese leichter, den kompletten Kaufprozess nachzuvollziehen und passende Werbung für die passende Zielgruppe im richtigen Moment zu schalten. Sowohl Online- als auch Offline-Kaufdaten sollen in die Analyse aufgenommen werden, also Daten von verschiedenen Geräten (Smartphone, Laptop, Tablet) als auch Kanälen (Online Conversions, Ladenverkäufe) zusammengeführt werden. Google Attribution: Verbesserte Datenanalyse Die verbesserte Analyse erreicht Google Attribution mit Hilfe der Verknüpfung von Google AdWords, Google-Analytics und Doubleclick-Search. Dadurch können Kaufprozesse, selbst wenn sie auf verschiedenen Kanälen stattfinden, kombiniert und zusammengefasst werden. Die meisten Menschen suchen Produkte auf verschiedenen Endgeräten zu verschiedenen Zeiten, bis es letzten Endes zum Kauf kommt. Bisher war keine einheitliche Übersicht über den Kaufprozess möglich. Dies soll mit Hilfe des neuen Tools anders werden. Die Resultate der Analyse werden direkt in den Bericht integriert, Budgets können sofort angepasst und je nach Kanal umgeschichtet werden. Mit Hilfe von maschinellem Lernen soll Google Attribution feststellen, welcher Teil des Kaufprozesses am entscheidendsten ist. Dadurch können Werbetreibende besser planen, auf welchen Kanälen...
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