OMB SEO Nachrichten

14. September 2017:
Teilen ist besser als kaufen. Dieser Trend wird immer stärker, wie jetzt in einer Umfrage des Kölner Instituts für Handelsforschung (IfH) in Kooperation mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG deutlich wird. Dabei wurden Konsumenten nach ihrer Einstellung zu Miet- und Abonnementangeboten befragt. Darunter fallen auch Streaming-Dienste im Unterhaltungsbereich, also etwa Film und Musik, die bereits gut angenommen werden. Prinzipiell nutzt hier bereits die Hälfte der Befragten einen Streaming-Dienst, ein Drittel sogar regelmäßig und jeder Fünfte kann sich vorstellen, in Zukunft ein solches Angebot zu nutzen. Konsumgüter werden mittlerweile jedoch auch gemietet. Knapp 17 Prozent nutzen dieses Angebot schon – und knapp 43 Prozent sind interessiert, zukünftig Mietmodelle auszuprobieren. Auch in der digitalen Welt geht man vermehrt vom Kaufen zum Mieten über – prominenteste Beispiele sind Microsoft Office 365 und die Adobe Creative Cloud. Auch hier bezahlt man nicht mehr für das Programm selbst, sondern lediglich für seine Nutzung. Der Kunde profitiert davon, dass er den zu zahlenden Betrag nicht auf einmal berappen muss, sondern auch monatlich Beträge überweisen kann. Weiterhin bekommt der Mieter jeweils die aktuellsten Updates eingespielt und ist damit automatisch immer auf dem neuesten Stand. Das monatliche Bezahlmodell hat sich auch bei den großen Google-Diensten und bei kostenpflichtigen Anzeigenschaltungen in...
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08. September 2017:
Google ist die weltweit beliebteste Suchmaschine, vor allem wenn es darum geht schnell an Informationen über lokale Unternehmen zu gelangen. Damit hat die Suchmaschine bei der lokalen Suche einen entscheidenden Vorteil den Unternehmen gegenüber. Die repräsentative Umfrage des Anbieters „Yext“, bei der über 1000 Deutsche befragt wurden ergab, dass 78 Prozent der Suchmaschinen-Nutzer nach Informationen über lokale Unternehmen und Geschäfte suchen. Daraus ist zu schlussfolgern, dass die Websites der Unternehmen als sekundäre Informationsquelle dienen. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass keine 50 Prozent der Befragten bei der Suche nach einem Unternehmen direkt auf deren Website zugreifen. Jeder Dritte nutzt Google Maps, um sich über Geschäfte und Unternehmen in seiner Nähe zu informieren. Online-Branchenverzeichnisse sind ebenfalls sehr beliebt und werden von rund einem Viertel der Befragten genutzt um sich über lokale Anbieter zu informieren. Soziale Netzwerke dienen ebenfalls als Informationsquelle, etwa zehn Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an dafür Facebook zu nutzen. Etwa sieben Prozent nutzen Bewertungsplattformen, wie beispielsweise Yelp, um sich zu Händlern in der Nähe genauer zu erkundigen. Dies hat für den Verbraucher den Vorteil Recherche und Suche zu verbinden. Im Rahmen dieser Umfrage wurden die Teilnehmer befragt, nach welcher Art von Geschäften oder Unternehmen sie online suchen. 43 Prozent...
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17. August 2017:
Die aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom rund um das Thema Digitalisierung in der Wirtschaft zeigt deutlich, dass der zukünftige Handel sich immer weiter über das Internet darstellen wird. So geben fast zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) an, dass das Bezahlen im Jahr 2030 automatisch beim Verlassen des Geschäfts geschehen wird und 61 Prozent sind der Meinung, dass Läden in Zukunft als „Showrooms“ dienen, in denen Produkte getestet und später im Online-Shop des Händlers eingekauft werden. Doch die Gegenwart, das macht die Umfrage deutlich, sieht deutlich weniger fortschrittlich aus. Über drei Viertel der Befragten (77 Prozent) sehen sich als Nachzügler in Sachen Digitalisierung an und 11 Prozent besitzen tatsächlich keine eigene Homepage. Bei stationären Händlern ist dies noch gravierender: Betrachtet man deren Antworten gesondert, haben sogar 36 Prozent keinerlei Internetpräsenz. Selbst in Standard-Verzeichnissen ist jeder Vierte (28 Prozent) nicht eingetragen – also beispielsweise bei Google, gelbeseiten.de oder werliefertwas.de. Nur drei von zehn Händlern nutzen Social Media als Verkaufskanal oder Präsentationsplattform. Eine starke Internetpräsenz liefert Conversions Dabei ist jedem Handelsexperten klar, dass es vor allem eine präsente Internetdarstellung ist, die Kunden gewinnt und den Handel antreibt. Dadurch, dass viele Händler hier die Trendwende verschlafen, eröffnen sich für andere große Möglichkeiten....
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10. August 2017:
In der aktuellen Studie „Online-Shopping von Lebensmitteln in Deutschland“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma EY wird die Kundschaft von Online-Lebensmittellieferdiensten genauer untersucht. Dazu wurden 1.400 Kunden befragt. Eindrucksvoll ist das Ergebnis der Studie, wie Kunden auf die Lebensmittellieferdienste aufmerksam werden. Jeder Zehnte beginnt die Suche bei Amazon (10% der Befragten), der Großteil jedoch geht anders vor: Vier von Fünf Kunden (80%) starten ihre Suche demnach über Suchmaschinen. Daher haben nur 19% einen bevorzugten Online-Shop, bei dem sie ihre Lebensmittel bestellen. Hier können Online-Shops, die sich über AdWords und professioneller Suchmaschinenoptimierung gut und präsent in Google positionieren, deutlich mehr Neukunden gewinnen und Conversions erzielen. Wer sich hier eine starke Marke und einen guten Wiederkennungswert aufbaut (sei es durch SEO, SEA oder ORM), kann langfristig am steigenden Absatz der Online-Lebensmittellieferanten profitieren. Weitere Ergebnisse der Studien sind ebenfalls überraschend. Nicht nur die Jugend bestellt Lebensmittel online Klar wurde durch die Studie, dass es keine „typischen“ Kunden gibt: Prinzipiell kauft jeder über Online-Lieferdienste Lebensmittel ein. Dennoch lässt sich feststellen, dass nicht nur Digital Natives und Millennials Brot, Gemüse und Getränke nach Hause liefern lassen. Die größte Gruppe ist die der 41-50jährigen (23%). Sowohl die bis zu 20jährigen als auch die über 60jährigen liegen zu gleichen...
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20. Juli 2017:
Neun von zehn Deutschen kaufen mittlerweile online ein, und dies in großem Umfang. Im Jahr 2016 sollen, gemäß einer aktuellen Statistik, für rund 72,4 Milliarden Euro Online-Bestellungen eingegangen sein – ein Zuwachs von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen gehen aus einer repräsentativen Verbraucherbefragung des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH hervor. Damit steht auch für die Betreiber von Online-Shops fest: Sichtbarkeit im Internet ist gefragter denn je – richtete man früher noch seine Kampagnen auf Sonntagnachmittage aus, in der Annahme, hier seien die meisten Besucher im Internet unterwegs, weist die Verbraucherumfrage den Samstag als umsatzstärksten Shopping-Tag aus. 30 Prozent der getätigten Online-Einkäufe erfolgten demzufolge an einem Samstag. Es folgen der Freitag mit 16 Prozent und der Sonntag mit 15 Prozent. Das Wochenende ist demnach bei den Interneteinkäufen ein bevorzugtes Zeitfenster. Die Tageszeit allgemein beschränkt sich hauptsächlich auf die Abendstunden zwischen 18 Uhr und Mitternacht (61 Prozent). Ständige Verfügbarkeit des Angebots wirkt sich auf Einkaufszeiten aus Allerdings gaben mehr als die Hälfte aller Befragten (56 Prozent) an, zu völlig unterschiedlichen Tageszeiten einzukaufen. Rund 80 Prozent legen sich nicht auf einen bestimmten Wochentag fest, wenn danach explizit gefragt wird. Das bedeutet, dass sich die...
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