OMB SEO Nachrichten

06. Juli 2017:
Die Google News standen bisher nicht im Fokus der Schönheit oder Lesbarkeit. Die Hauptsache war, dass der Nutzer die aktuellen oder die nach bestimmten Stichworten gesuchten Nachrichten aufgelistet bekam. Dadurch sah die Seite, im Gegensatz zu den immer wieder optimierten Suchergebnislisten (SERPs) sehr überladen und nicht mehr zeitgemäß aus. Das hat sich nun weltweit geändert. Die Google News sind schlanker und übersichtlicher geworden. Die Nachrichten erscheinen nicht mehr in einer langen Liste, sondern auf einzelnen Karten („Story Cards“ genannt), inklusive Schlagzeile, größerem Vorschaubild und oft mit verlinktem Video und einer Auswahl an verschiedenen Quellen, die über die News berichten. Schlagzeile, verschiedene Quellen, Video Durch die übersichtlichere Darstellung soll dem Nutzer ermöglicht werden, nützliche Nachrichten schneller herauszufiltern. Bei der aktuellen Berichterstattung sind Videos ein wichtiger und beliebter Bestandteil, sodass der Algorithmus insofern angepasst wurde, dass Nachrichten mit passendem Videobericht bevorzugt angezeigt werden. Diese lassen sich direkt auf der Google News Seite starten. Mit Hilfe der Links auf verschiedene Nachrichtenseiten soll laut Google ein abgerundetes Bild der Berichterstattung aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt werden. Diese sind auch mit Tags versehen, um sie besser einordnen zu können (etwa „häufig zitiert“, „lokale Quelle“ oder „Meinung“). Für US-Bürger gibt es zusätzlich den Kasten „Fact Check“ auf...
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04. Juli 2017:
„AI First“ – „künstliche Intelligenz (KI) zuerst“ – ist der neue Slogan aus dem Hause Google. In jedem Produktbereich soll maschinelles Lernen integriert werden. Besonders interessant dürfte dies für Werbetreibende werden. Mit Hilfe des neuen Tools „Google Attribution“ wird es für diese leichter, den kompletten Kaufprozess nachzuvollziehen und passende Werbung für die passende Zielgruppe im richtigen Moment zu schalten. Sowohl Online- als auch Offline-Kaufdaten sollen in die Analyse aufgenommen werden, also Daten von verschiedenen Geräten (Smartphone, Laptop, Tablet) als auch Kanälen (Online Conversions, Ladenverkäufe) zusammengeführt werden. Google Attribution: Verbesserte Datenanalyse Die verbesserte Analyse erreicht Google Attribution mit Hilfe der Verknüpfung von Google AdWords, Google-Analytics und Doubleclick-Search. Dadurch können Kaufprozesse, selbst wenn sie auf verschiedenen Kanälen stattfinden, kombiniert und zusammengefasst werden. Die meisten Menschen suchen Produkte auf verschiedenen Endgeräten zu verschiedenen Zeiten, bis es letzten Endes zum Kauf kommt. Bisher war keine einheitliche Übersicht über den Kaufprozess möglich. Dies soll mit Hilfe des neuen Tools anders werden. Die Resultate der Analyse werden direkt in den Bericht integriert, Budgets können sofort angepasst und je nach Kanal umgeschichtet werden. Mit Hilfe von maschinellem Lernen soll Google Attribution feststellen, welcher Teil des Kaufprozesses am entscheidendsten ist. Dadurch können Werbetreibende besser planen, auf welchen Kanälen...
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18. April 2017:
Welche Suchmaschinen nutzen User für ihre Anfragen? Eine umfassende Statistik basierend auf einer Kooperation von Rand Fishkin und Jumpshot gibt Auskunft über das Nutzerverhalten in den USA. Die Erkenntnisse sind sehr relevant für die Suchmaschinenoptimierung. Sind neben Google noch weitere Plattformen relevant? Und wie viele Google-Anfragen resultieren in tatsächlichen Klicks auf die angezeigten Webseiten? Für das Marketing ist natürlich von besonderem Interesse, ob eine Suchanfrage auch dazu führt, dass der Nutzer auf den angezeigten Link klickt. Laut den Erkenntnissen der Untersuchung resultieren 60 Prozent der Anfragen darin, dass der User einen Suchvorschlag anklickt. Diesen überraschend geringen Wert führen die Experten darauf zurück, dass bei einfachen Suchanfragen inzwischen kein Klick mehr nötig ist: Google ist zunehmend bestrebt, die angefragten Informationen bereits in den Search Engine Results Pages (SERP) verfügbar zu machen – Vorführzeiten für Kinofilme, das Wetter oder sonstige generelle Informationen werden zunehmend direkt von Google selbst angezeigt. Nicht mehr als vier Worte: Die meisten Suchanfragen sind sehr kurz gehalten Interessant ist die prozentuale Verteilung der Suchanfragen auf die verschiedenen Plattformen: Wenig überraschend liegt Google mit 59,30 Prozent auf dem ersten Platz – mit 26,79 Prozent folgt Google Images auf Rang #2. Es zeigt sich, dass die...
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10. März 2017:
Auf Pinterest Bilder suchen, ohne Pinterest zu besuchen: Ein neues Feature des sozialen Netzwerks macht das in Google Chrome jetzt möglich. Die eigentliche Besonderheit liegt allerdings in der Funktion des Features, das kürzlich Pinterests Chrome Extension „Merken-Button“ ergänzte. Sieht der User auf einer Website, einem Blog oder einem Shop ein Bild mit einem Produkt, das ihm gefällt – sei es ein Accessoire, Kleidungsstück oder Mobiliar – kann er mithilfe der Extension ähnliche Produkte und Abbildungen via Pinterest finden. Die Idee dahinter liegt auf der Hand: Pinterest möchte als Bilder-Suchmaschine dienen – und zwar ohne die zwingende Verwendung von Suchbegriffen, sondern mithilfe der Wiedererkennungs-Software, die bei diesem Feature zum Einsatz kommt. Bisher war dies nur direkt auf Pinterest möglich – durch das Extension-Update kann die Pinterest-Datenbank nun von jeder beliebigen Seite aus unmittelbar durchsucht werden. (Noch) kein Advertising Zwar enthalten die gezeigten ähnlichen Abbildungen dann mitunter auch alternative Produktvorschläge aus Shops, allerdings ist dies nicht der primäre Zweck der neuen Funktion. Stattdessen liegt der Fokus vor allem auf dem Vorhaben, den Nutzerkreis von Pinterest zu erweitern. Beworbene Bilder – promoted pins – werden ebenfalls nicht in den Ergebnissen zu sehen sein. Somit ist momentan noch keine buchbare Werbung innerhalb des Features...
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07. Februar 2017:
Wie jedes Jahr hat Google kürzlich seinen „Bad Ads Report“ veröffentlicht, in dem der Suchmaschinen-Riese aufschlüsselt, wie viele Anzeigen gelöscht wurden, weil sie gegen die Richtlinien verstießen – auch gegen Fake News geht das US-amerikanische Unternehmen nun härter vor als in der Vergangenheit. Im vergangenen Jahr hat Google nach eigenen Angaben zufolge demnach rund 1,7 Milliarden anzeigen blockiert – mehr als doppelt so viele wie in 2015, in denen 780 Millionen als „Bad Ads“ eingestuft wurden. Zu den Anzeigen, die von Google gelöscht werden, zählen insbesondere sogenannte Trick-to-Click-Banner, also Anzeigen, die dem Nutzer Gewinnspiele und System-Warnungen vortäuschen, um ihn zum Klicken und dem Download von Schadsoftware zu animieren. Mit knapp 112 Millionen Anzeigen habe dieses Problem in den letzten Jahren überhandgenommen und Google sah sich in der Pflicht, zu reagieren. Irreführende Anzeigen für Wunder-Diäten oder Warnungen vor gefährlichen Krankheiten machen mit rund 80 Millionen ebenfalls einen großen Anteil der blockierten Anzeigen aus. 68 Millionen Anzeigen, mit denen für illegale medizinische Produkte geworben wurde, blockierte Google ebenfalls. Teilweise blockt Google auch gesamte Accounts statt einzelner Anzeigen. So ging das Unternehmen im vergangenen Jahr verstärkt gegen sogenannte „Tabloid-Cloaking“-Banner vor, die wie Nachrichtenmeldungen aussehen, jedoch auf Spam-Webseiten weiterführen. 1.300 Accounts...
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