OMB SEO Nachrichten

11. Januar 2017:
Laut einer aktuellen Studie von Seachmetrics wird 2017 der wichtigste Ranking-Faktor für Google relevanter Content sein. Die Inhalte der Website in Verbindung mit der technischen Umsetzung sowie einer Analyse der Nutzerzufriedenheit bestimmen maßgeblich die Relevanz einer Website für die Suchmaschine. Der Ranking-Faktor „Content-Relevanz“ spielt bei der Optimierung für Suchmaschinen daher eine immer größere Rolle. Die Relevanz einzelner Keywords hingegen nimmt immer weiter ab. So hatten 2016 nur noch die Hälfte der URLs in den Top 20 bei Google überhaupt das jeweilige Keyword im Titel. Es zeigt sich: Relevante Inhalte, die sich nach den Intentionen der Nutzer richten, entscheiden über eine gute Positionierung. Zu diesen Inhalten können Text, Bild, Video, Bullet Points oder eine Mischung aus verschiedenen Elementen zählen. Wichtig ist, dass möglichst viele Teilaspekte eines Themas abgedeckt und die möglichen Fragen der Nutzer beantwortet werden. Nutzerzufriedenheit und Sicherheit gewinnen an Relevanz Im Gegensatz zur Relevanz des Contents nimmt die Bedeutung von Backlinks für die Einstufung von Google weiter ab. Searchmetrics sieht dies vor allem in der zunehmenden Bedeutung von mobilen Suchanfragen begründet, da Links auf mobilen Endgeräten zwar geteilt und weitergeleitet, jedoch kaum aktiv verlinkt werden. Backlinks seien zwar auch weiterhin Teil des Google-Algorithmus,...
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04. Januar 2017:
Es ist ein Trend, der die letzten Jahre geprägt hat und sich weiter fortsetzt: Der rasante Anstieg der Internetnutzung mit mobilen Endgeräten reißt nicht ab. Das bestätigt auch der kürzlich veröffentlichte “Mobile Advertising Forecast” von Zenith, der eine mobile Internetnutzung von 79 % weltweit bis 2018 prognostiziert. Diese zunehmende Veränderung im Verhalten der User wirkt sich auch 2017 auf die Suchmaschinenoptimierung aus, die ihr Augenmerk im kommenden Jahr auf folgende Suchtrends richten sollte. 1. Ladezeiten reduzieren, Content schnell bereitstellen Wartezeiten beim Aufruf einer Seite sind am Smartphone noch verheerender als ohnehin schon bei Desktopnutzung. Google hat deshalb im Februar 2016 das AMP-Projekt (Accelerated Mobile Pages) gelauncht, das mithilfe eines HTML-Codes Ladezeiten um bis zu 85 Prozent reduziert. Denn: Je besser die Ladezeit, desto höher das Rankingpotenzial. 2. Mobile Google Index wird relevant für Suchergebnis-Berechnung Bisher wurde die mobile Bewertung rein über die Desktop-Seiten berechnet. Für 2017 kündigte Google eine Umstellung auf “Mobile First” bei der Berechnung der Suchergebnisse für das mobile Suchen an. Ein responsives Design oder eine eigenständige mobile Version ist unerlässlich. Zu beachten ist, dass die Inhalte mit denen der Desktop-Version übereinstimmen, sonst droht ein Ranking-Verlust. 3. Vermehrt lokale Suchanfragen Mobile User suchen oft Ergebnisse nahe ihres jeweiligen...
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16. November 2016:
„Mobile First“ – Google macht mit seiner Ankündigung, den Schwerpunkt auf die mobile Suche zu verlagern, ernst. Mit der anstehenden Umstellung auf einen Suchindex, der durch mobile Seiten dominiert wird, könnte eine der umfassendsten Veränderungen an den Google-Ergebnissen bevorstehen. Der Wechsel könnte starke Bewegung in die Google-Rankings bringen. Was wird genau passieren? Was ist zu beachten? Im Gegensatz zu früher wird Google in Zukunft bevorzugt die mobilen Varianten von Websites in den Suchergebnissen berücksichtigen. Während Google bisher vorwiegend die klassischen Desktop-Seiten indexierte, wird es künftig noch wichtiger, eine vollwertige mobile Variante der eigenen Website bereitzustellen. Mobile- und Desktop-Version der Seite müssen gleich sein Dies hat für die Suchmaschinenoptimierung weitereichende Folgen: Haben die Desktop- und die mobile Seite beispielsweise unterschiedliche Inhalte, könnte dies dazu führen, dass die Inhalte, die Desktop-exklusiv sind aus dem Index verschwinden oder erst gar nicht mehr aufgegriffen werden. Google hat bereits bekanntgegeben, dass die Desktop-Seite weiter indexiert wird, sollte keine mobile Fassung zur Verfügung stehen. Ist dies jedoch der Fall, müssen in Zukunft beide Varianten dementsprechend sorgsam gepflegt werden. Darüber hinaus hat der Konzern angekündigt, künftig auch versteckte Inhalte, die beispielsweise aus Gründen der Nutzerfahrung verborgen bleiben, voll bei der Bewertung zu...
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11. Oktober 2016:
Für 1,65 Milliarden Dollar hat Google vor zehn Jahren das Videoportal YouTube gekauft – nur 19 Monate nach dessen Gründung. Wie sich heute zeigt, war das keine Fehlentscheidung: Die Plattform hat mehr als eine Milliarde Nutzer, steht in 76 Sprachen zur Verfügung, pro Minute werden mehr als 400 Stunden Videomaterial hochgeladen. Doch Google ist inzwischen weitaus mehr als Suchmaschine und YouTube-Mutter – eine aktuelle Befragung von Statista gibt Aufschluss darüber, welche Google-Dienste in Deutschland am populärsten sind. Rund zwei Prozent der 1.000 Befragten gaben an, die digitale Brieftasche Google Wallet zu nutzen, mit der Geld elektronisch versendet und empfangen werden kann – Platz 10 in der Rangliste. Auf dem neunten Platz folgt der Cloud-Dienst Google Drive, den 17 Prozent der Teilnehmer nutzen. Der Markt ist durch Mitbewerber wie Amazon, Microsoft und IBM weiterhin stark umkämpft. Mit 21 Prozent belegt Google News Platz 8 gefolgt von Googles sozialem Netzwerk Google Plus auf Platz 7 mit 26 Prozent. Auf dem sechsten Rang kommt es zu einem größeren Sprung in den Nutzerzahlen: 46 Prozent der Befragten gaben an, den Google Play Store zu nutzen, an dem vor allem für Nutzer von Android-basierten Smartphones kaum ein Weg vorbeigeht. Den fünften Platz...
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04. Oktober 2016:
In Kooperation mit TNS Infratest hat die Online-Druckerei Saxoprint eine umfassende Studie über das Marketing in mittelständischen Unternehmen veröffentlicht. Das Ergebnis: In Sachen Online-Marketing muss sich der Mittelstand nicht mehr hinter großen Unternehmen verstecken. Mit insgesamt 960 befragten Marketing-Managern aus technischen Mittelstandsunternehmen mit 20 bis 500 Mitarbeitern ist die Studie die bislang größte ihrer Art. Analysiert wurden sowohl Offline- als auch Online-Marketing sowie die damit verbundenen Ziele und Herausforderungen. Eines wird deutlich: Die Ausgaben für das Online-Marketing wachsen – und das vor allem bei kleinen Unternehmen. Waren es vor zwei Jahren noch durchschnittlich 15 Prozent des Gesamtbudgets, so werden inzwischen im Durchschnitt bereits 24 Prozent in Maßnahmen für das Online-Marketing investiert. Bei näherer Betrachtung werden jedoch Unterschiede deutlich: Bei kleinen Unternehmen mit bis zu 29 Mitarbeitern werden 2016 26,6 Prozent des gesamten Marketing-Budgets für Online-Maßnahmen ausgegeben, bei großen Unternehmen mit 200 bis 500 Mitarbeitern 16,7 Prozent. Die profitabelsten Unternehmen setzen auf Suchmaschinenoptimierung und Social Media Dass es sich lohnt, Online-Marketing zu betreiben, wird deutlich, sobald man den Faktor der Profitabilität miteinbezieht: Die erfolgreichsten der befragten Unternehmen geben rund 4 Prozent mehr aus als die Wettbewerber. Auch die anderen Online-Kanäle werden von den „Best Practice“-Unternehmen stärker...
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