OMB SMM Nachrichten

17. Oktober 2018:
Die Social-Media-Plattform Instagram will auf eine künstliche Intelligenz zurückgreifen, um Fotos und Videos hinsichtlich möglichen Cyber-Mobbings zu analysieren. Schon im Jahr 2017 hat Instagram eine Funktion in die App integriert, welche Beleidigungen und Schimpfwörter erkennen und herausfiltern soll. Ganze 34 Prozent der Jugendlichen sind auf Instagram von Cyber-Mobbing betroffen. Bei Mädchen fällt die Prozentzahl mit 37 Prozent sogar noch höher aus. Aus diesem Grund soll die Funktion ausgeweitet und mithilfe von künstlicher Intelligenz zusätzlich auf Fotos und Videos angewandt werden. Dabei werden nicht nur in Bilder integrierte Texte analysiert, sondern auch die Kombination zweier Fotos auf mögliches Mobbing untersucht. Eine Form des Mobbings auf Instagram ist nämlich der verletzende Vergleich einer Person mit einem Objekt oder einer weiteren Person durch die Gegenüberstellung zweier Bilder. Welche weiteren Faktoren zur Erkennung von Cyber-Mobbing verwendet werden, gibt Instagram allerdings nicht bekannt. Zudem soll der Kommentarfilter, welcher schon seit mehreren Monaten Beleidigungen aus Feeds und Profilen auf Instagram filtert, neuerdings auch einzelne beleidigende Begriffe aus Kommentaren zu Live-Videos entfernen. Diese Funktion kann jeder Instagram-Nutzer selbstständig unter den Kommentareinstellungen aktivieren.   Verbesserung der Reputation des Internetgiganten Facebook Das Mutter-Unternehmen Facebook hatte in...
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12. Oktober 2018:
Trotz des massiven Datenskandals im Frühjahr 2018 bringt das soziale Netzwerk Facebook nun einen eigenen Smart-Speaker auf den Markt und steigt somit – leicht verspätet – in das Geschäft mit den digitalen Assistenzsystemen ein. Bereits Mitte 2017 wurde darüber berichtet, dass Facebook an einem Gerät arbeite, welches – dank integriertem Mikrofon und Kamera – noch besser funktionieren solle als die Produkte der Konkurrenz. Der Cambridge-Analytica-Skandal Anfang des Jahres führte jedoch dazu, dass die Entwickler den Verkaufsstart des neuen Facebook-Produktes nach hinten verschoben hatten. Zu diesem Zeitpunkt hätte sich vermutlich kaum jemand ein mit Mikrofon und Kamera ausgestattetes Gerät von Facebook ins eigene Wohnzimmer gestellt. Ab November 2018 soll der Verkauf von „Portal“ und seinem großen Bruder „Portal Plus“ in den USA starten. Wann die Geräte auch außerhalb der Vereinigten Staaten zum Verkauf angeboten werden, hat Facebook noch nicht bekanntgegeben. Die Ausstattung von „Portal“ und „Portal Plus“ Auf den ersten Blick wirkt die Plus-Variante des neuen Smart-Speakers wie ein ganz normales Tablet, welches an einer Halterung mit externer Kamera angebracht wurde. Die kleinere Variante könnte man für eine digitale Wetter- und Temperaturanzeige oder einen externen Bildschirm halten. Es handelt sich jedoch um eine neue Version der bekannten Assistenzsysteme, welche im letzten...
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11. Oktober 2018:
Seit dem Sommer ist das einfache und schnelle Zahlen direkt an der Kasse per Smartphone möglich. Hierfür wird kein bares Geld, keine Unterschrift des Käufers, keine Karte und keine PIN benötigt. Wie ist das möglich? Das mobile Payment-Zahlungssystem ermöglicht dieses Erlebnis für Smartphone-Nutzer, die das Betriebssystem Android auf dem Endgerät installiert haben.   Wie funktioniert Google Pay? Um diesen Dienst nutzen zu können, müssen die Anwender das Konto des Online-Bezahldienstes PayPal in der App „Google Pay“ als Zahlungsmethode hinterlegen. Sobald dieser Schritt erfolgt ist, kann mithilfe des Android-Gerätes an allen Mastercard-Akzeptanzstellen, die kostenfrei sind, bezahlt werden. Zu diesen genehmigten Stellen gehören beispielsweise Cafés, Einzelhändler, Supermärkte, Restaurants oder Taxis. Eine Bedingung ist das Angebot des Bezahlens ohne zusätzlich anfallende Gebühren. Im Bezug auf die Technik wird das Zahlen per Smartphone durch eine Debit-Mastercard, die digitalisiert ist, möglich. Diese wird automatisiert mit dem PayPal-Konto des Käufers verbunden und dient somit als Quelle für die Zahlung der Einkäufe über die App-Anwendung „Google Pay“. Für den eigentlichen Prozess des kostenlosen Bezahlens muss das Android-Gerät entsperrt und an das NFC-Terminal gehalten werden. Beim NFC handelt es sich um eine Technik zum Austausch von Daten. Für das Abschließen des Kaufes ist weder das Öffnen der App...
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10. Oktober 2018:
Durch einen Fehler seitens des Suchmaschinenkonzerns Google haben viele App-Entwickler Zugriff auf die persönlichen Nutzerdaten der User der sozialen Plattform Google Plus bekommen. Unter anderem konnte auf Informationen wie beispielsweise Name, E-Mail-Adresse, Geschlecht, Alter und Beschäftigung zugegriffen werden. Nach diesem Dilemma wurde das Online-Netzwerk sofort für alle Nutzer dichtgemacht. Die interne Kommunikation in den Unternehmen will Google weiterhin ermöglichen. Aufgrund dieser Software-Panne wird den Entwicklern von Apps der Zugang zu Nutzerdaten auf Smartphones deutlich erschwert.   Wie viele Konten sind betroffen? Laut dem „Wall Street Journal“ habe der Ursprung dieses Problem bereits im Jahr 2015 bestanden. Das US-amerikanische Unternehmen hat keine konkreten Verweise auf einen Datenmissbrauch, aber auch keine ausreichende Menge von Informationen, um diesen Vorwurf auszuschließen. Im März dieses Jahres wurde die Datenpanne erkannt, aber Google hatte sich gegen die öffentliche Bekanntgabe entschieden. Ein Grund hierfür war das Vermeiden von Aufmerksamkeit seitens der Regulierungsbehörden. Insgesamt seien bis zu 500.000 Konten der sozialen Plattform betroffen und eine Anzahl von bis zu 438 Apps könnten auf die Informationen der Nutzer zugegriffen haben. Aktuell wird das Online-Netzwerk nur von wenigen Usern genutzt, und 90 Prozent der insgesamt bestehenden Interaktionen hat lediglich eine Dauer von fünf Sekunden. Google Plus spielt innerhalb der sozialen...
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04. Oktober 2018:
Durch die Generation Z, geboren zwischen 1995 und 2014, hat sich das Online-Marketing drastisch verändert. Diese Generation ist mit den heutigen Technologien aufgewachsen, kommuniziert täglich in den sozialen Medien und ist allgemein informationstechnisch sehr versiert. Man nennt sie demnach nicht grundlos auch „iGeneration“, „Net Gen“ oder „Gen Z“. Seitdem die Generation Z auch in der Wirtschaft präsent ist, müssen die alten Online-Marketing-Strategien komplett neu überdacht werden. Auf dem gesättigten Online-Markt herrscht große Konkurrenz, und es ist deutlich schwerer geworden, sich gegen die Konkurrenten durchzusetzen.   Verhalten der „Generation Z“ Die „Generation Z“ verbringt zwischen sechs und neun Stunden pro Tag im Internet. Daher spielen vor allem die Social-Media-Plattformen für das Online-Marketing eine große Rolle. Es werden heutzutage Millionenbeträge gezahlt, um Abonnenten auf den Plattformen zu gewinnen und somit eine größere Reichweite zu erlangen. Allerdings ist es nicht einfach, die Aufmerksamkeit der „Gen Z“ zu gewinnen. Sie verliert sehr schnell das Interesse. Sollte es also mehr als ein, zwei Schritte dauern, bis sie ans entsprechende Ziel kommt, kehrt sie beispielweise nicht zu der besuchten Webseite zurück. Aus diesem Grund ist es wichtig, vor allem Überschriften und Angebote möglichst einfach...
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