OMB SMM Nachrichten

24. März 2014:
Laut der aktuellen vierten  Umfrage der Brunswick Group zum Thema Nutzung digitaler Medien für Investitionsentscheidungen wächst die Interaktion mit digitalen Medien in fast allen Bereichen. 70% der 500 befragten internationalen  Investoren und Verkaufsanalysten sehen einen steigenden Einfluss dieser Technologien. 29% davon verfolgen Ideen, die sie auf Micro-Blogging-Seiten wie Twitter finden. Informationen auf Blogs haben sowohl in den USA, Europa und Asien zwischen 25% und 28% der Investoren zu Entscheidungen verholfen. Durch Informationen in der Blogosphere können Investoren gut beurteilen, wie Entscheidungen an der Börse aufgenommen und verwertet werden. Dennoch ist der erste Anlaufpunkt für Investitionsentscheidungen weiterhin das Unternehmen selbst. Die Befragten gaben dieser Möglichkeit die besten Bewertungen, wenn es darum geht einen Investitionsplan zu erstellen. Dennoch lässt sich eine weiterhin steigende Tendenz zum Vorjahr feststellen, was vor allem Echtzeit-Datenlieferungen von Daten aus verschiedenen Finanzbereichen (wie Bloomberg) angeht. 35% sehen diese als immer wichtiger an, während im Vorjahr nur 22% der Befragten diese als entscheidend einstuften. Ebenso steigt auch der Einfluss von Analysen von Forschungsergebnissen sowie digitalen Medien deutlich. Vor allem der asiatische Markt führt das Interesse an digitalen Medien in allen Bereichen an. Quelle: http://goo.gl/qW5KSH...
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03. Juli 2013:
Der OnlineMarketingBerater informiert: Unternehmen betreiben Social Media Aktivitäten laut Studie meist konzeptlos. Eine aktuelle Studie des Dienstleistungsunternehmens für Personalwesen ADP zeigt, dass Unternehmen vor allem im Bereich der Social Media noch einiges dazu lernen müssen, um die Chancen der neuen Medien effektiv zu nutzen. Bisher haben nur 16 Prozent eine tragfähige Kommunikationsstrategie. Der Vorsitzende der Geschäftsführung von ADP, Andreas Kiefer, kommentiert dazu, dass ohne die Formulierung einer zielgerichteten Social-Media-Strategie der Erfolg hinter den Möglichkeiten bliebe. Er empfiehlt Unternehmen, nicht nur auf Quantität zu setzen, sondern auch auf die Qualität der jeweiligen Inhalte zu achten. Die Studie rund um den Social Media Index soll nun regelmäßig durchgeführt werden. Alle Ergebnisse sollen Marketern helfen, für ihr Unternehmen eine passende Social Media Strategie zu entwickeln. Dazu sollen auch Personaler aktiver mit eingebunden werden. Alle sollten die sich entwickelnden Trends analysieren und als Anhaltspunkte für mögliche Aktivitäten nutzen. Dadurch könne auch ein positiver Wettbewerb entstehen, der vor allem für die Personaler von großem Nutzen sein könnte. Zukünftige Talente könnten durch professionelles Social Media Engagement gezielt angesprochen werden. Für die aktuelle Studie wurden sowohl im Dezember 2012 als auch im Mai und Juni 2013 insgesamt 240 Unternehmen befragt, deren Hauptsitz sich in Deutschland befindet. Für...
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14. Juni 2013:
Die „Oriella Digital Journalismus Studie“ untersuchte auch dieses Jahr das Nutzungsverhalten von Social Media Angeboten der Journalisten aus 15 verschiedenen Ländern. Fakt ist: In vielen Redaktionen Deutschlands setzt man sich offensichtlich nur sehr ungern mit den neuen Medien auseinander. Anhand der aktuellen Ergebnisse ist Deutschland hinter Italien das Schlusslicht. Aktuell nutzen ca. 30 Prozent der Journalisten Twitter. Generell stieg die Twitter-Nutzung in den letzten Jahren von 47 Prozent auf 59 Prozent. Dennoch ist Deutschland im direkten Ländervergleich schwach aufgestellt, da nur jeder dritte Journalist auch einen eigenen Account vorweisen kann. Nur in China wird Twitter noch weniger genutzt, aber dort ist der Dienst auch gesperrt. Vor allem englischsprachige Kollegen nutzen den Micro-Blogging-Dienst weitaus häufiger: Insbesondere in Kanada weisen 90 Prozent der Publizisten einen Account vor. Dennoch gab es einen Wandel in den Redaktionen, wenn man den Ergebnissen der Studie trauen darf. Wichtige Meldungen werden laut Aussage von einem Drittel der Journalisten zunächst online und mobil veröffentlicht, bevor es in den Druck geht. Die Verlagshäuser wechselten ihre Strategie zu „Digital First“. Weltweit nimmt die aktive Nutzung unterschiedlichster Social Media Dienste immer mehr zu. Blogs und auch Microblogs werden von den Journalisten immer häufiger als authentische Quelle wahrgenommen und entsprechend verwertet. Das...
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27. März 2013:
Auf YouTube werden pro Tag durchschnittlich 103680 Stunden neues Videomaterial hochgeladen. Das entspricht 72 Stunden Video pro Minute. Um in der Fülle an Clips nicht unterzugehen, muss man Strategien zur Steigerung der Sichtbarkeit in der YouTube-Suche finden. Das trifft vor allem dann zu, wenn der eigene Kanal bisher kaum Abonnenten generieren konnte. SEO-Blogger Simon Rüger gibt Tipps, wie Videos ein besseres Ranking erreichen können. YouTube-Videos sollten prinzipiell immer breitenwirksam veröffentlicht und nicht nur auf der Videoplattform hochgeladen werden. Dazu werden vorhandene Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter, Google+ und ähnliches Channels genutzt. Da Viralität nicht zu erzwingen ist, sollte das Video auf passende Keywords abgestimmt werden. Dadurch erreicht man suchende Internet-User, die dadurch auf das Video aufmerksam und dieses möglicherweise auch teilen werden. YouTube als Videocommunity zu nutzen hat bestimmte Gründe. Google setzt zunehmend auf vertrauenswürdige Webpräsenzen, die trusted domains. Diese Webseiten bestehen seit längerer Zeit und weisen eine natürlich gewachsene Verlinkung auf. Da YouTube bekanntlich zum Google-Konzern gehört, werden Inhalte auf dieser Plattform eher in den Rankings erscheinen als ein Video von einem fremden Videoportal. Auch Videos sollten sowohl einer Onpage- als auch Offpage Optimierung unterzogen werden. Das beinhaltet die Platzierung relevanter Keywords in den Textbereichen des Videos (Titel,...
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06. Dezember 2012:
Das Internet - Karriereturbo oder Karrierekiller? Fest steht jedenfalls, dass die Recherche in den Social Media für viele „Personaler“ zu einer Alltäglichkeit geworden ist. Das belegt auch die neue Umfrage des E-Marketing-Spezialisten Thorsten zu Jacobsmühlen, die im Auftrag mehrerer Jobportalbetreiber durchgeführt wurde. 63% der Unternehmen setzen Google ein, um sich über die Qualifikationen und den Werdegang von Bewerbern zu informieren. Das führende Business Network ist in der Alpenrepublik derzeit offensichtlich XING: Rund 55% nutzen die digitale Plattform – deutlich mehr als Facebook, das im Recruiting nur für 28% der Firmen eine Rolle spielt. Weitere Erkenntnisse: 37% nehmen online Lebensläufe potenzieller Kandidaten genauer unter die Lupe, 20% schalten Stellenanzeigen über XING. 37% stellen auch über XING Bewerber ein, über das Social Network Facebook sind es gerade einmal 16%. Sonstige Online-Netzwerke wie Google+, aber auch LinkedIn bleiben für österreichische Recruiter vorerst so gut wie bedeutungslos. Woran es laut Studie allerdings generell mangelt, ist die Auswertung eigener Aktivitäten in den Social Media: 40% der befragten Unternehmen wissen nichts oder nur wenig darüber, welche Ergebnisse ihre Bewerbersuche über XING erbracht hat. Bei Nutzung von Facebook sind es sogar 65%. Quelle: krone.at
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