OMB SMM Nachrichten

03. Dezember 2014:
Sie scheinen für die meisten Marketer so beliebt wie Endkunden: Facebook-Fans. Dass ein Like oder Kommentar auf Facebook allerdings nicht gleich einen neuen Kunden generiert, sollten sich Anbieter immer wieder ins Gedächtnis rufen. Social Media Marketing ist durchaus sinnvoll, aber nur, wenn man es auch entsprechend einsetzt. DATENFLUT TUT SELTEN GUT Wenn man auf Werbebannern oder -plakaten das blaue Logo des bekanntesten sozialen Netzwerkes mehr beachtet, als die Informationen des eigentlichen Anbieters, läuft für letzteren etwas gewaltig schief. Denn das Ziel der teuren Marketing-Investition war sicherlich nicht, Werbung für Facebook zu schalten. Im Namen der Netzwerkreichweite konzentrieren sich allerdings viele Unternehmen immer mehr darauf, immer überall präsent zu sein. Soziale Netzwerke bieten mit ihrer vielfältigen Nutzerschicht da scheinbar die rechte Grundlage. US-Studien zeigen allerdings immer wieder, wie gering die Reichweiten sind (Ogilvy konstatierte im März bspw. , dass Brand Sites auf Facebook nur ca. 2% ihrer Fans erreichen) und wie schwer das Tracking der daraus erfolgten Umsätze ist. Dies gilt vor allem für die so genannten „organischen“ Posts, d.h. alle Nachrichten, die von Facebook nicht als Werbung markiert und prominent platziert werden. Aber selbst die kostenpflichtige Marketingvariante wird zunehmend schwieriger, denn Facebook hat bereits angekündigt,...
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10. November 2014:
Virale Werbung ist für Unternehmen in Zeiten von Online-Communities ein chancenreiches Marketinginstrument. Schaffen es bspw. Werbevideos von Usern geteilt zu werden, kann sich die Reichweite des Spots durch unzählige miteinander verknüpfte Freundeslisten rasend schnell vertausendfachen - und somit weit billiger als in den konventionellen Massenmedien ein großes Publikum erreichen . Eine Studie der University of Georgia hat nun festgestellt, wann User Werbevideos teilen. Die Studie verfolgte die Verbreitung verschiedener viraler Werbespots mit markenspezifischem Inhalt aus der Computer- und Süßwarenindustrie. Die Forscher konnten dabei zwei wesentliche Mechanismen identifizieren: Zunächst muss die Hürde der so genannten „direkten Empfehlung“ gemeistert werden. „Zielpublikum dafür sollten User sein, die bereits eine starke Beziehung zur Marke haben.“, sagt Co-Autorin Karen King. Trifft man ihre Bedürfnisse und Vorlieben, ist die Wahrscheinlichkeit einer Weiterempfehlung groß. Ist die Entscheidung bei den Fans der Marke positiv ausgefallen, findet die Werbung Eingang in die Netzwerke der jeweiligen User und gewinnt nun an privatem Wert. Der Freundeskreis nimmt die Nachricht nicht mehr nur als Werbung, sondern als Empfehlung eines Freundes wahr und ist somit wiederum eher bereit, sie anzusehen und zu teilen. Im besten Falle verbreitet sich das Ganze tatsächlich „viral“ und steckt tausende Nutzer an. Für Werbung in sozialen Medien lohnt...
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31. Oktober 2014:
Was halten die Deutschen eigentlich von sozialen Netzwerken? In einer neuen Studie wurden Nutzer nach ihren Online-Gewohnheiten im Social Media Bereich befragt und Vor- und Nachteile der einzelnen Plattformen ermittelt. Im Zentrum der Umfrage standen neben den Karrierenetzwerken Xing und LinkedIn Facebook und Google+. Die Ergebnisse sind wenig überraschend: Während Facebook im Privatleben nahezu unverzichtbar geworden ist, ist das hierzulande weit verbreitete Xing der Vorreiter in der digitalen Karrierewelt. So führen Xing und Facebook in den meisten Fragen unumstritten das Ranking an: Ihre zahlreichen Mitglieder haben die größeren Netzwerke, Facebook-Nutzer pflegen ihre Profile am häufigsten, Xing hat die zufriedensten User. Folglich sind die beiden Portale auch kaum aus dem Alltag der meisten Deutschen wegzudenken: So müsste man 60% der Facebook-Nutzer mindestens 500 Euro bieten, damit sie auf ihr Profil verzichten, bei Xing sind es immerhin 51%. Das nie so richtig aus der Testphase herausgekommene Google-Netzwerk und das eher in den USA genutzte LinkedIn bilden fast konstant die Schlusslichter. Interessant ist die Frage, für wie seriös Deutsche die Plattformen halten. Hier liegen die beiden Karrierenetzwerke klar vorn. 40% der Befragten halten Facebook dagegen für wenig bis sehr unseriös. Dennoch nutzen Personaler...
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10. Oktober 2014:
Anfang des Jahrhunderts zählten sie hierzulande zu den beliebtesten Online-Plattformen: die Netzwerke MySpace und StudiVZ. Heute nutzt sie kaum noch jemand. 2008 liefen ihre Nutzer scharenweise zum Konkurrenten Facebook über. Laut einer neuen Umfrage verliert der Networkgigant seine User nun aber ebenfalls an neue Anbieter. In einer Studie der Investmentbank Piper Jaffray wurden 7200 Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren zu ihren Nutzungsgewohnheiten im Social Media Bereich befragt. Hier zeigt sich der schnelle Trend der Anbieter: Nutzten im Frühjahr 2014 noch 72% der Befragten Facebook, sind es laut Umfrage heute nur noch 45%. Das Bild- und Videoportal Instagram konnte dagegen eine höhere Nutzeraktivität verzeichnen und gewinnt konstant neue Mitglieder. Google+, das eigentliche eine Alternative zum Riesen Facebook werden wollte, aber schon seit seinem Start im Jahr 2011 um Mitglieder kämpft, verliert laut Piper Jaffray weiter an Attraktivität.  Facebook vollzieht damit einen ähnlichen Wandel wie andere soziale Netzwerke vor ihm, die Community wandert einfach zu neuen Plattformen weiter. Dazu zählt auch der ChatMessenger WhatsApp - von Piper Jaffray aufgrund der eher geringen Verbreitung in den USA nicht berücksichtigt - der sich weltweit an mittlerweile über 600 Millionen Usern erfreut, allein 30...
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02. Oktober 2014:
Facebook hat sich ohne Frage als eine der größten Online-Kommunikationsplattformen dieses Jahrzehnts etabliert. Derzeit zählt das Portal über 1,3 Milliarden Nutzer weltweit, allein in Deutschland gibt es bereits über 27 Millionen Mitglieder - Tendenz steigend. Gerade jüngere User greifen regelmäßig auf Facebook zu, dank immer besseren Mobilanwendungen ist das Netzwerk mittlerweile auch unterwegs oft mit dabei. Das öffentliche und vor allem wirtschaftliche Interesse an solch einer Plattform ist da offensichtlich. Kaum eine Firma füttert heutzutage neben Homepages und Blogs nicht auch Social Media Kanäle mit News und Angeboten. Ob und wie sich aber vor allem „unbezahlte“ Visits, Likes, oder Posts wirklich absatzfördernd auswirken, ist bisher kaum erforscht. Erste Einblicke lieferte die Studie „The Power of Like2“ aus dem Jahr 2012. Wenngleich die Ergebnisse sicherlich nicht überraschend waren, fungierte doch Facebook selbst als Auftraggeber, waren die direkten Zusammenhänge zwischen Nutzeraktivitäten und Firmenumsätzen doch recht eindeutig. Neueste Zahlen eines Whitepapers des US-amerikanischen Social Media Unternehmens Collective Bias, das in Zusammenarbeit mit dem Analytics Dienstleister YetiData entstand, bestärken nun diese Verbindungen. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen dem Umsatz eines Lebensmittelgeschäftes und den Aktivitäten seiner zum Untersuchungszeitpunkt ca. 150.000 Facebook Fans. Hinzu kamen weitere Daten aus Treueprogrammen und den lokalen Verkaufsstandorten. ...
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