OMB SMM Nachrichten

05. August 2014:
Studie: Online-Shops profitieren von SEO, SEA und Social Media Die meisten User finden den Weg zu den 177 umsatzstärksten deutschen Online-Shops über die organischen Suchergebnisse: 81,66% des Traffics kommen über diesen Weg. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs von 3% gegenüber AdWords und der allgemeinen Suche (Universal Search), so die Studie "SEO, SEA und Social Media bei deutschen Online-Shops". Beinahe alle Shops haben somit an Sichtbarkeit gewonnen. Ausnahmen dabei: die Branchen Kleidung und Kosmetik. Auf Platz zwei und drei der Traffic-Lieferanten folgten nach den organischen Ergebnissen die AdWords (ohne Shopping) mit 9,34% und Universal-Search-Ergebnisse mit 9,05%. Über Universal-Search wurden vor allem die Branchen Medien, Möbel, Büroausstattung und Heimwerker gefunden. Für alle Branchen mit Web-Shop gilt: Die Aktivität in sozialen Medien nimmt an Bedeutung zu. Vorreiter hier sind die Bereiche Kleidung, Komplettsortiment und Spielwaren. Am häufigsten genutzt wird Facebook und das mit großem Abstand zu den anderen Kanälen. Google+ wird jedoch immer wichtiger und hat mittlerweile den Kurznachrichtendienst Twitter überholt. 2013 wurden der Studie zufolge 829 Beiträge auf Twitter gezählt, 2014 waren es 1.606. Bei Google+ stieg die Zahl von 401 im Vorjahr auf 28.303 in 2014 an. Social Media bedeutet nicht nur Facebook, Google+ und...
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27. Mai 2014:
Im Social Media Marketing Industry Report 2014 gaben 97% der 2.887 befragten Marketing-Verantwortlichen an, Social Media Marketing zu betreiben. 92% empfinden diese Maßnahme auch als wichtig für ihren Auftritt - das sind 6% mehr als noch im Vorjahr. Blogging ist das am meisten auszuweitende Instrument. 68% der Befragten wollen dies in Zukunft verstärkt nutzen. Direkt darauf folgen verstärkte Aktivitäten auf YouTube und Twitter (jeweils 67%), sowie LinkedIn und Facebook (beide 64%). 83% sind der Meinung, soziale Medien in ihre traditionellen Marketing-Maßnahmen integriert zu haben. In Bezug auf die Effektivität sind sich viele aber unsicher: Beispielsweise sehen nur 43% der Befragten ihren Facebook-Account als effektiv an. Dafür gab es einen Trend Richtung mobile Endgeräte, da 43% der Marketing-Mitarbeiter mit eigenem Blog dieses auf mobile Ausgabegeräte hin optimiert haben. In 2013 waren dies nur 28%. Es fand auch ein kontinuierliches Wachstum bei den Vorzügen des Social Media Marketings im Gegensatz zum Vorjahr statt. Die Top 3-Benefits der Maßnahmen sind das Generieren von Sichtbarkeit (für 92% der Befragten), von Traffic (80%) und loyalen Fans (72%). Im Vergleich: In 2013 waren nur 65% der Mitarbeiter der Meinung, ihre Social Media Marketing-Aktivitäten würden zu loyalen Fans führen. Weitere Gründe für das Anwenden von Social Media...
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12. Mai 2014:
Laut der aktuellen 2014 World Retail Bank Report-Studie von Capgemini und Efma sind die positiven Kundenerfahrungen das erste Mal in innerhalb von drei Jahren wieder gesunken. Gleichzeitig wurde durch die Umfrage deutlich, dass Kunden mit positiven Erfahrungen mit einer über dreimal höheren Wahrscheinlichkeit auch bei der Bank bleiben als Kunden mit negativen Erfahrungen. Positive Kundenerfahrungen führen auch zu einer drei bis fünfmal höheren Wahrscheinlichkeit das Produkt weiterzuempfehlen oder ein weiteres in Anspruch zu nehmen. Als Grund für das Absinken der positiven Erfahrungen führt Capgemini die Generation Y an, die eine führende Rolle in digitalen Trends übernimmt. So gaben in Nordamerika nur 41,7% der Befragten zwischen 18 und 34 Jahren positive Erfahrungen an, im Gegensatz zu 63,4% anderer Altersklassen. Vor allem wünschen sich Gen Y-Kunden mehr Social Media-Möglichkeiten um mit den Banken zu interagieren anstatt nur grundlegende Informationen dort aufzufinden. Im Rahmen der Studie wurden 15.000 Kunden weltweit sowie 100 Filialleiter befragt. Über 90% der Banken bieten auf ihren Social Media-Plattformen Informationen an, sind gerade dabei diese zu implementieren oder planen diese. Im Vergleich haben über die Hälfte (58%) nicht vor, Kontoinformationen zu implementieren, unter anderem aus Gründen der Sicherheit. Dabei gibt es eine große Kluft zwischen den Erwartungen von Kunden...
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10. April 2014:
Laut einer Umfrage des Medienunternehmens STRATA während des letzten Quartals 2013 sind mehr als 87% der Werbeagenturen interessiert an Social Media in Kundenprojekten. Noch klarer ist der Trend im Bereich Online Video, in dem 98% der Befragten gleichbleibendes oder höheres Interesse als im Vorjahr zeigen. Der Media Mix ist generell das zweitgrößte Anliegen in Agenturen, was einen Anstieg von 20% im Vergleich zum vorherigen Quartal bedeutet. Obwohl diese Zahlen einen weiter andauernden Boom versprechen, bleibt die Frage nach dem Wert des Einsatzes von Social Media und Online Video für die Agenturen offen. Der ROI lässt sich kaum konkret messen. 54% der Umfrageteilnehmer gebe an, offener gegenüber Social-Media-Werbung zu sein, wenn der Gewinn offensichtlicher erkennbar wäre. 41% würden bei Veränderungen des Werbeablaufs mehr auf diese Art werben, beispielsweise durch einen einfacheren Prozess, eindeutigere Effektivität und weniger komplexe Zielgruppenausrichtung. Neben dem dominierenden Werbekanal Facebook (81% der Befragten würden diesen nutzen) sind auch YouTube (57%) und Twitter (48%) von hoher Wichtigkeit. Steigendes Interesse gab es auch hinsichtlich Pinterest: Von 22% im Vorjahr stieg das Interesse auf 35% an. Ebenso hat auch LinkedIn mit 33% deutlich an Popularität gewonnen. YouTube ist hinsichtlich Online Video Werbung auf Platz eins (81%), bekommt aber ebenso Konkurrenz durch...
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27. März 2014:
Der Ruf von pharmazeutischen Unternehmen nimmt stetig ab. Dies belegte bereits eine Studie von PatientView aus dem Jahr 2012, in dem nur 34% von 600 Befragten der Pharmaindustrie die Bewertung „gut“ oder „exzellent“ verteilten – im Gegensatz zu 42% im Vorjahr. Die Tendenz neigt zu einer weiteren Abwertung. Online Reputation Management ist ein effektives Mittel, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wie kürzlich erst ein Artikel von ORM-Spezialist Don Sorensen auf examiner.com bestätigt. Die Herausforderung bei Pharmakonzernen ist, dass diese nicht nur eine große Bandbreite an Kunden haben, die sie zufriedenstellen müssen. Die Marke und die Produkte sind meist stark voneinander getrennt. Daher muss sowohl eine starke allgemeine Markenidentität als auch für jede Produktlinie ein guter Ruf aufgebaut werden. Dadurch entsteht eine positive Rückkopplung auf beiden Seiten. Der direkte Kundenkontakt wurde in der Pharmaindustrie bisher vernachlässigt. Dabei ist es unerlässlich, durch die Übermittlung ethischer Grundsätze, Transparenz und Kundenorientierung die Gesamtreputation der Firma zu verstärken. Wenn die Kunden überzeugt sind, dass zum Beispiel die Medikamente auf gerechte Weise hergestellt werden und sich das Unternehmen ernsthaft um die Kunden bemüht, entsteht Loyalität und Kundenbindung. Zusätzliche detaillierte Informationen auf eigenen Webseiten und Social Media Kanälen zu Produktlinien, wie beispielsweise Hinweise zu Studien und Testphasen, zu...
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