OMB SMM Nachrichten

21. März 2018:
Gemäß aktuellen Medienberichten soll Facebook die Daten von mehreren Millionen Nutzern unerlaubt an Dritte herausgegeben haben. Die Facebook-Aktie reagierte auf den Datenskandal um die britische Analysefirma Cambridge Analytica, die mit den Facebook-Nutzerdaten auch im US-Wahlkampf mitgemischt haben soll, bereits mit Kurseinbrüchen. Facebook wird von seinen Investoren beschuldigt „sachlich falsche und irreführende Aussagen“ zur Firmenpolitik zu machen. Um ganze sieben Prozent ist die Facebook Aktie seit der Enthüllung gesunken. Zum Dienstag dieser Woche verlor die Aktie weitere 2,6 Prozentpunkte. Entgegen der Vorwürfe sieht sich Facebook selbst als Opfer. In einem Statement dazu am Dienstag hieß es von Seiten des Social Media-Marktführers: „Das gesamte Unternehmen ist entsetzt darüber, dass wir hintergangen wurden“. Wie zu erwarten, wird eine Verbesserung der Richtlinien angekündigt, um die Daten der Nutzer zukünftig besser zu schützen. ...
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16. März 2018:
Die Nutzung von Whatsapp, Instagram und Snapchat ist bei Jugendlichen fester Bestandteil des Alltags. Einer Krankenkassenumfrage zufolge sollen ganze 85 Prozent der zwölf bis 17-Jährigen bis zu drei Stunden täglich in sozialen Netzwerken aktiv sein. Demnach konnte bei 100.000 Teenagern deutschlandweit ein Suchtverhalten festgestellt werden. Die Ergebnisse der Befragung, welche als „WhatsApp, Instagram und Co.- so süchtig macht Social Media“ betitelt wurde, gibt interessante Einblicke in das Nutzungsverhalten von Jugendlichen. Die Ergebnisse der DAK Umfrage werfen Fragen auf: Wie bedenklich ist die intensive Nutzung von sozialen Netzwerken noch? Nutzungsdauer steigt mit zunehmendem Alter Aus der Umfrage geht hervor, dass Mädchen mit drei Stunden mehr Zeit in den sozialen Medien verbringen, als Jungen. Hierbei hat man sich nicht nur auf den Gebrauch der gängigen Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram beschränkt. Die verbrachte Zeit auf Foren und Blogs wird ebenfalls herangezogen. Besonders interessant ist die Feststellung, dass die Nutzungsdauer der sozialen Medien mit zunehmendem Alter zunimmt. 2,6 Prozent zeigen...
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12. März 2018:
Anfang des Jahres 2018 wurde erstmals die Schwelle von über vier Milliarden Menschen, die das Internet nutzen, überwunden: Mit mehr als 53 Prozent ist über die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung online! Es ist als nicht verwunderlich, dass die Nutzerzahlen von sozialen Netzwerken und diverser Online-Dienste ebenfalls rasant ansteigen. Um diese Nutzerzahlen zu veranschaulichen, hat das Statistik-Portal „Statista“ eine Grafik veröffentlicht, die die Regelmäßigkeit abbildet, mit der Nutzer bestimmte Portale und Seiten pro Minute nutzen. Schaut man sich die Nutzerzahlen diverser Online-Dienste genauer an, wird deutlich dass insbesondere die über das Internet abgefragten Datenmengen weltweit ansteigen.  Dies stellt hohe Anforderungen an die Server-Infrastruktur, auch in Zukunft, da diese Menge an Abfragen und der damit verbundene Datentransfer in möglichst kurzer Zeit verarbeitet werden müssen. Eine Minute im Internet Für die gängigen Plattformen hat „Statista“ Nutzerzahlen veröffentlicht, es folgt eine kurze Zusammenfassung der interessantesten Kennzahlen. Schauen wir zuerst auf die großen Social Media Plattformen: Auf Facebook werden pro Minute mehr als 243.000 Fotos hochgeladen, bei Instagram sind es ebenfalls über 65.000 Uploads weltweit. In 60 Sekunden werden über 210.000 Snaps hochgeladen und versendet, auf Twitter sind es mehr als 350.000 verschickte Tweets. Über den Nachrichtendienst...
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16. Januar 2018:
Man kennt die Situation – die Facebook App wird geöffnet, um über Neuigkeiten von Freunden oder Kollegen informiert zu werden, doch stattdessen ist die Startseite voll von Werbebeiträgen und gesponserten Videos. Dies soll sich laut Facebook-Chef Mark Zuckerberg jetzt ändern. Künftig sollen wieder mehr Beiträge von Freunden angezeigt werden und weniger von Facebook-Seiten, denen man gar nicht folgt. Dies steigere das Wohlbefinden, so Zuckerberg. Soziale Kontakte führen zu mehr Wohlbefinden Das Ziel sei es, Facebook-Usern wieder dabei zu helfen, bedeutsamere soziale Kontakte zu haben. Dies habe unter anderem zum Grund, dass laut Studien soziale Kontakte über Medien zum persönlichen Wohlbefinden beitragen. Das passive Lesen von Beiträgen und das Anschauen von Videos hingegen, sei nicht so gut. Facebook fühlt sich verantwortlich, dass die angebotenen Dienste positiv für das Wohlbefinden seien, schreibt Zuckerberg. Ganz ohne fremde Seiten geht es dann doch nicht Inhalte fremder Seiten sollen jedoch weiterhin priorisiert angezeigt werden. Beiträge, zu denen sich Nutzer aus der Freundesliste äußern, werden höher im Newsfeed platziert. Facebook möchte mit Hilfe seiner Algorithmen vorhersagen, über welche Beiträge man sich favorisiert austauschen wird. Dies bedeutet, dass der Newsfeed auch weiterhin mit Beiträgen von Unternehmen und Medien gefüllt ist. Jedoch...
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18. Dezember 2017:
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der Facebook Newsfeed füllt sich immer mehr mit Weihnachtsbotschaften und Videos. 2017 war ein erfolgreiches Jahr für Social-Media Kanäle mit vielen neuen Updates auf Facebook, Instagram, Twitter und Co. Und was steht 2018 im Social-Media so an? Temporäre Postings sind interessanter Vergängliche Inhalte sind aufgrund von Snapchat, Instagram und Facebook Stories in den Fokus gerückt. Mehr als 250 Millionen Menschen nutzen die Story-Funktion auf Instagram täglich. Die Posts sind nur 24 Stunden online und löschen sich danach von alleine. Dieses Wissen um die kurze Dauer bewirkt beim User die Befürchtung, etwas Wichtiges könnte einem entgehen. Deshalb führen Story-Inhalte zu schnelleren Reaktionen. Ein weiterer Vorteil solcher Meldungen ist die Platzierung im oberen Newsfeed. Diese fallen sofort auf und werden öfters angeklickt. Chatbots sollen den Kundenservice verbessern Durch die permanente Verfügbarkeit des Internets ist auch die Erwartungshaltung an die Reaktionsgeschwindigkeit von Unternehmen gestiegen. Hat man als Kunde eine Frage zu einem Produkt, möchte man am liebsten sofort eine Antwort erhalten. Für Marken mit einer Community von mehreren Tausend Followern ist es schier unmöglich, für jeden Kunden eine personalisierte Marketing-Strategie zu entwickeln. Deshalb greifen bereits einige Unternehmen auf Chatbots...
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