OMB SMM Nachrichten

15. Mai 2017:
Mit einem neuen Algorithmus geht Facebook weiter gegen fragwürdige Inhalte im Newsfeed der Nutzer vor: Wie das Unternehmen in einem Blog-Beitrag bekanntgab, wolle man die Gesamtqualität des Contents aufwerten, indem Inhalte, die von den Nutzern als irreführend, reißerisch oder als Spam empfunden werden, künftig abgestraft werden. Dazu zählen laut Facebook vor allem Links und Überschriften mit irreführenden Beschreibungen, die zu Webseiten mit Spam-Werbung und ohne hochwertige Inhalte weiterleiten. Die Maßnahmen sollen außerdem dazu beitragen, finanziell motivierten Spammern, die sich durch das Posten der betroffenen Links Werbeeinnahmen versprechen, den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Facebook die Richtlinien zum Werben auf Facebook strenger formuliert, um die Benutzererfahrung des sozialen Netzwerks aufzuwerten. Mehr Traffic für Seiten mit hochwertigen Inhalten Eigenen Aussagen zufolge hat Facebook hunderttausende Webseiten, zu denen auf Facebook verlinkt wurde, analysiert, um zu bewerten, ob diese inhaltlich unzureichenden Content und zu viel Spam enthalten. Auf Basis dieser Information wurde schließlich der Algorithmus entwickelt, mit dem auf Facebook nun geteilte Inhalte ähnlicher Natur abgestraft werden. Die betroffenen Posts erhalten im News Feed der Nutzer eine geringere Priorität und können nicht beworben werden. Facebook sagt werblichen Nutzern, deren Landing Pages frei von...
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25. April 2017:
Die Messenger- und Foto-App Snapchat ist in aller Munde – ob sich die Medienpräsenz der Plattform auch für Werbekunden bezahlt macht, verrät eine aktuelle Studie der Werbeagentur Universal McCann. Snapchat – vor allem für Teenies interessant Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Snapchat zwar durchaus Potenzial als Werbeplattform hat, sich dieses jedoch auf bestimmte Zielgruppen beschränkt. Denn wie kaum ein anderes soziales Netzwerk werde es vor allem von Teenagern benutzt. Nach Angaben der Universal McCann-Studie verwenden 35,2 Prozent der 16- bis 19-Jährigen die App täglich – fast so viele wie Instagram mit 37 Prozent. Betrachtet man die nächste Generation, ist das Bild bereits ernüchternder: Nur 10 Prozent der 20- bis 29-Jährigen nutzen die App jeden Tag. In der Gruppe zwischen 30 und 39 Jahren sogar nur noch 2,9 Prozent. Die Studie zeigt: Menschen ab 20 werden mittels Snapchat nur begrenzt erreicht. ...
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03. April 2017:
Im vergangenen Jahr konnte der Online-Handel ein Wachstum von neun Prozent verbuchen. Insgesamt 35,5 Milliarden Euro wurden laut Erkenntnissen des EHI Retail Institutes mit physischen Gütern eingenommen. Gleichzeitig ist jedoch auch die Marktkonzentration weiter gestiegen: Die zehn umsatzstärksten Händler erwirtschafteten zusammen 40,4 Prozent der Gesamtsumme (14,3 Milliarden Euro). Kleinere und unabhängige Händler müssen nach Expertenmeinung neben einem überzeugenden Sortiment und attraktiven Preisen auch auf Servicequalität setzen. Je mehr, desto besser: Amazon und Otto punkten mit Produktvielfalt Die Rangliste der erfolgreichsten Online-Shops befindet sich jedoch trotz der umsatzstarken Top 10 in Bewegung: Vor allem auf den Rängen 50 bis 100 gab es viele Veränderungen. So sind zum ersten Mal auch Lebensmittelhändler in der Liste vertreten und inzwischen finden sich bereits fünf Online-Apotheken unter den ersten 100 Plätzen im deutschen Online-Handel. Generell zeigt sich, dass das Produktangebot einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg leistet: Die sogenannten Generalisten, zu denen auch die beiden Erstplatzierten, Amazon und Otto, zählen, machen 42,4 Prozent (15 Milliarden Euro)) des gesamten Umsatzes aus. 17,3 Prozent (6,2 Milliarden Euro) entfallen auf Mode-Händler wie Zalando. Das drittstärkste Produktsegment umfasst Shops, die sich auf Computer und Elektronik spezialisieren. Online-Shops: Überall erreichbar und transparent Zunehmend wichtig werden neben...
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27. März 2017:
Mit „Collection“ startet Facebook ein neues mobiles Werbeformat für Händler, das Nutzer in der gewohnten Facebook-Umgebung zum Kauf anregen soll. Bewegtbild und Produktkatalog sollen zu einem interaktiven Werbe-Erlebnis verschmolzen werden. Eine Anzeige des neuen Formats besteht aus einem Video oder einer Bilderfolge (zum Beispiel im GIF-Format) als Titelelement, unter dem vier kleinere Produktfotos aus dem Sortiment des jeweiligen Anbieters positioniert werden (im Vollbild-Modus bis zu 50). So können Mode-Unternehmen ihre Produkte beispielsweise direkt unter dem Video einer aktuellen Modenschau anbieten. Die Produkte, die der Nutzer in dem Titel-Video sieht, können ohne größere Zwischenschritte gekauft werden: Klickt der User auf die Anzeige, lassen sich Informationen zu den Produkten direkt abrufen. Ein weiterer Klick auf einzelne Produkte leitet direkt zur Website oder App des Shops weiter. Facebook verspricht, so nicht nur Ladezeiten beim Navigieren auszuhebeln, sondern Werbekunden darüber hinaus eine visuell immersive Möglichkeit zu bieten, ihre Produkte in dem sozialen Netzwerk zu vermarkten. Als Beta-Tester fungierten Adidas und Tommy Hilfiger, die sich beide positiv zu den Conversion-Rates des neuen Werbeformats äußerten. Quelle: https://goo.gl/aZ97kf...
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20. Februar 2017:
Facebook hat in den USA und Kanada die Features für die Jobsuche, die von dem sozialen Netzwerk bereits im November vergangenen Jahres getestet wurden, nun offiziell für seine Nutzer bereitgestellt. Ziel der neuen Funktionen ist es, insbesondere kleineren Unternehmen die Möglichkeit zu geben, schnell neue Mitarbeiter für offene Stellen, die eher geringe Qualifikationen erfordern, zu finden. Facebook möchte es den Unternehmern und Arbeitssuchenden dabei möglichst einfach machen: Unternehmer können mittels des neuen Job-Bereichs auf ihrer Seite Stellenanzeigen veröffentlichen, die Nutzer des sozialen Netzwerks können sich über einen „Apply Now“-Button bewerben. Facebook fügt der Bewerbung automatisch Namen und Foto hinzu. Die offenen Stellen lassen sich darüber hinaus nicht nur von den Nutzern selbst teilen, sondern können auch als Werbepost gebucht werden. Sind die etablierten Jobbörsen und -netzwerke wie Xing, LinkedIn oder Stepstone in Gefahr? Bisher noch nicht. Während LinkedIn und Co. vor allem eine Plattform für hochqualifizierte Stellenausschreibungen bieten, die von den Nutzern aktiv gesucht werden, versucht Facebook aktuelle eher, Leute abzuholen, die gar nicht aktiv nach Arbeit gesucht haben. Zudem ist das Angebot zurzeit nur in den USA und Kanada verfügbar. Andrew Bosworth, Facebooks VP of Engineering, Ads and Pages, hat jedoch bereits angedeutet, dass das Unternehmen...
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