OMB SMM Nachrichten

28. November 2016:
Auf kaum einem anderen Weg kommen Botschaften schneller und effizienter bei der Zielgruppe an - Social Media sind vor allem bei kleinen- und mittelständischen Unternehmen (KMU) beliebt. Das belegt die neue Studie „Local Commerce Monitor Survey“ der Consultingfirma BIA/Kelsey, bei der 1.000 KMU hinsichtlich ihrer Marketing-Aktivitäten befragt wurden. Demnach sind die sozialen Medien zum bereits dritten Jahr in Folge das meistgenutzte Marketing-Werkzeug kleiner und mittelständischer Unternehmen. 77.6 % der befragten KMU nutzen soziale Medien für ihre Kundenkommunikation Ausschlaggebend dafür ist vor allem die Möglichkeit des aktiven Austauschs mit der Zielgruppe. Dabei kommen vermehrt Videos zum Einsatz, die User auf Facebook, Twitter und Co. besonders wirkungsvoll und meistens direkt auf der Startseite erreichen. Die Studie umfasst Befragungen zu insgesamt 14 Social Media-Plattformen, wobei Facebook von den KMU als wichtigster Kanal angegeben wird. Insbesondere durch die zunehmende Beliebtheit von Video-Marketing nimmt aber auch die Nutzung neuerer Plattformen wie Instagram und Snapchat weiter zu. Die OMB AG Online.Marketing.Berater berät kleine und mittelständische Unternehmen auch in Sachen Social Media. Nehmen Sie bei Interesse an einem stragetischen Konzept für Ihre Social Media-Kanäle jederzeit Kontakt zu uns auf. Quelle: https://goo.gl/629yNT...
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24. Oktober 2016:
Welche Gründe veranlassen jemanden, einem Unternehmen in den sozialen Medien zu folgen oder nicht mehr weiter zu folgen? Eine aktuelle Studie von Sprout Social liefert Antworten. Dass die verschiedenen Social Media-Kanäle einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung von Unternehmen und Kaufentscheidungen haben, ist mittlerweile unbestritten. Die Studie, für die 1.000 Leute befragt wurden, unterstreichen dies. Rund 75 Prozent der Befragten gaben an, dass sie bereits eine Kaufentscheidung aufgrund von Informationen, die sie durch die sozialen Medien erhalten haben, getroffen haben. 58 Prozent gaben darüber hinaus an, eher bei Unternehmen zu kaufen, denen sie auch auf Facebook, Instagram und Co. folgen. Am beliebtesten sind laut der Studie Einzelhandels-, Entertainment- und Medienunternehmen. Vor allem Banken und Krankenkassen werden oft eher als lästig empfunden. Entscheidend für den Erfolg sind die Inhalte, die über die sozialen Medien vermittelt werden. Nicht jedes Unternehmen kann im Internet auf die gleiche Weise kommunizieren. Aktive Kommunikation, Inhalte statt Werbung – das wünschen sich Kunden Knapp Dreiviertel der Befragten gaben an, dass sie Unternehmen vorwiegend aufgrund ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie ihres Unterhaltungswerts folgen. Doch auch Promotions und andere Anreize werden von einem Großteil der Teilnehmer als Grund zum Folgen angegeben. Auf der...
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26. Juli 2016:
Vor Kurzem erreichte das soziale Netzwerk Instagram die Marke von 500 Millionen Usern. Rund 60% der Nutzer besuchen die Plattform zum Teilen von Fotos und Videos mindestens einmal täglich: ein enormes Potenzial zur Zielgruppenansprache. 60% der Nutzer sind unter 25 Jahre alt Untersuchungen zur Demographie der deutschen Instagram-Gemeinschaft sind trotz des wachsenden Erfolgs des Dienstes bislang rar. Dennoch lassen sich einige Erkenntnisse über die Nutzerschaft finden: Laut einer Analyse des Facebook Ads Managers aus dem Oktober letzten Jahres ist Instagram mit 53% leicht weiblich geprägt. Die Kluft sei jedoch sehr klein und die männlichen Nutzerzahlen tendenziell steigend. Im Oktober 2015 hatte Instagram 3,4 Millionen deutsche Nutzer. Da die Plattform seitdem weltweit um weitere 100 Millionen User reicher wurde, kann man davon ausgehen, dass sich hier auch in Deutschland in den vergangenen Monaten noch einiges getan hat Im Schnitt ist Instagram außerdem ein sehr junges Netzwerk: 60% der Nutzer sind unter 25 Jahre alt (davon 35% sogar unter 18), 23% zwischen 25 und 34 und 16% über 35. Fashion, Fitness, Food: Plattform für Besserverdiener Die beliebtesten Themen auf Instagram sind Mode, Fitness und Ernährung. Daher sind besonders Unternehmen aus diesen Industrien sehr erfolgreich auf der Plattform und erreichen einen Großteil ihrer...
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11. Juli 2016:
Große Konzerne und Unternehmen verstehen es, soziale Medien gewinnbringend zur Selbstvermarktung für sich zu nutzen. Doch wie ist die Lage im deutschen Mittelstand? Eine aktuelle Studie von ReachLocal gibt nun Aufschluss darüber, wie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Deutschland und Österreich Social Media gegenüberstehen. Befragt wurden 200 deutschsprachige KMU über die Art und Weise, wie sie die sozialen Netzwerke für Online Marketing-Aktivitäten nutzen, welche Herausforderungen dies mit sich bringt und wo es noch Unsicherheiten gibt. Ob bezahlt oder kostenlos – Facebook führt Wenig überraschend führt Facebook die Rangliste der genutzten Kanäle an: 76,6% der Befragten gaben an, das soziale Netzwerk zur Bewerbung ihres Unternehmens zu nutzen. Google+ folgt mit rund 30% geringerer Nutzung auf dem zweiten Platz. 41,1% bespielen die Videoplattform YouTube mit Content. Die Social-Networking-Plattform Xing wird von rund 30% der befragten KMU benutzt, der Konkurrent LinkedIn von rund 20%.  Rund ein Viertel ist darüber hinaus auf dem Kurznachrichtendienst Twitter und der Foto-App Instagram aktiv. Mit 46,2% gab fast die Hälfte der deutschen Befragten an, für die werbliche Nutzung dieser Dienste Geld zu bezahlen, 36,6% bedienen sich jedoch weiterhin ausschließlich kostenloser Social Media-Funktionalitäten. Speziell in Facebook-Werbung wollen 2016 aber rund 50% der KMU investieren. Unsicherheit...
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19. Mai 2016:
Auf der Entwicklerkonferenz hat Google die neue Version von Android Wear angekündigt. Das im Herbst erscheinende Modell soll sowohl unabhängiger vom Smartphone werden, als auch eine sinnvollere Nutzung des Displays anbieten. Was ist neu? In der Version 2.0 ist eine Handschrifterkennung eingebaut, die es ermöglicht, das Display als Tastaturersatz zu verwenden. Hierbei bewegt sich das Eingabefeld langsam nach links, um längere Eingaben zu ermöglichen. Um sich die lange Eingabe zu sparen, werden vorgefertigte Antwortmöglichkeiten oder Emojis zur Verfügung stehen. Auch soll man mit Spracheingabe auf Benachrichtigungen reagieren können. Eine weitere Neuerung ist die zukünftige Unabhängigkeit vom Smartphone. Apps sollen nun direkt auf der Smartwatch laufen und nicht auf das Smartphone angewiesen sein. Android Wear 2.0 soll im Herbst 2016 erscheinen. Noch hat Google nicht bekanntgegeben, welche Uhren das neue Update erhalten werden. Bis dahin wird es spannend. Quelle: http://goo.gl/OB2ukk
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