OMB SMM Nachrichten

17. September 2015:
Content Marketing kommt an und passt perfekt zu den gegenwärtigen Freizeitgewohnheiten. Die Funktionsweise ist recht einfach erklärt: Unternehmen werben nicht mehr unmittelbar für ihre Produkte, sondern bieten den Verbrauchern unterhaltsamen oder lehrreichen Content an. Das können Texte mit Ratschlägen und wissenswerten Infos sein, kurze Filme und Bilder. Nutzer, denen der Inhalt gefällt, teilen ihn bereitwillig, als Verlinkung im eigenen Blog, auf Facebook oder auf Xing – gerade dort, wo sich die passende Zielgruppe aufhält. Jede Form der Verbreitung sorgt dafür, dass auch das Unternehmen, das die Inhalte zur Verfügung stellt, an Bekanntheit gewinnt. Wissenschaft und Unterhaltung Unternehmen interessieren sich natürlich sehr dafür, wie Content beschaffen sein muss, damit er möglichst häufig geteilt wird. Antwort darauf bietet eine aktuelle Studie von BuzzSumo und Moz: Bei 1 Millionen Artikeln, die Blogger, Unternehmen und Newsplattformen ins Netz gestellt haben, wurde untersucht, wann und wie häufig sie verlinkt und geteilt werden. Das Resultat: vor allem Texte, deren Inhalte wissenschaftlich belegt waren und journalistische Arbeiten, die nicht einfach berichteten, sondern eine Meinung vertraten, waren populär. Zu komplex darf es dabei trotzdem nicht werden: 85% der geteilten Inhalte bestanden aus weniger als 1000 Wörtern (wobei die Studie Videos und Quizze mit dazuzählt). ...
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13. Mai 2015:
Facebook erweitert langsam aber stetig sein Nachrichtenangebot mit den „Instant Articles“. Nun ist auch die die Zeitschrift DER SPIEGEL mit an Bord. Das Social Network Facebook sucht kontinuierlich nach neuen Diensten, die es seinen Nutzern bieten kann, damit diese noch länger auf der Plattform verweilen. Eine Idee des Teams um Firmengründer Zuckerberg ist es, Newsformate kompakt und einfach zugänglich anzubieten. Dazu kooperiert Facebook nun international mit mehreren Verlagen, darunter nun auch der Spiegel Online und die Bild-Zeitung. Die Zeitschriften wollen Teile ihrer Inhalte zukünftig auch direkt auf Facebook als sogenannte „Instant Articles“ anbieten. Diese können von Nutzern dann direkt im sozialen Netzwerk gelesen werden, ohne zuvor auf die Seite des eigentlichen Anbieters zu wechseln. Facebook lockt mit Einnahmen Die Kooperationspartner beeindrucken: Neben den beiden deutschen Anbietern sind auch die New York Times und der britische Guardian mit dabei. Das Prinzip hört sich zunächst merkwürdig an, denn die Zeitschriften verlieren somit potenziell Leser auf ihren eigenen Seiten. Facebook bietet allerdings einen lukrativen Ausgleich: Verkaufen die beteiligten Zeitschriften die Werbeanzeigen, die auf Facebook neben ihren Artikeln erscheinen, selbst an Werbeträger, dürfen sie den Gewinn behalten. Vermittelt Facebook, erhalten die Partner immerhin noch 70% der Einnahmen. Medien wollen größere Reichweiten Facebook will sich...
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27. April 2015:
Das wohl bekannteste Social Network legt in Sachen Werbung ordentlich zu: Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Werbeumsätze fast verdoppelt werden. Die Werbebilanz für Marc Zuckerbergs Network sieht zu Beginn des Jahres 2015 schon gut aus: 3,54 Milliarden US-Dollar Umsatz konnten im ersten Quartal bereits eingefahren werden. Im Vergleich zu 1/2014 sind das satte 42% mehr. Der mit Abstand größte Anteil, 3,32 Milliarden US-Dollar, konnte mit Werbeeinnahmen erzielt werden. Das Geschäft mit der Werbung konnte im Vergleich zum Vorjahr damit um 64% gesteigert werden. Datenerfassung: Im Zweifel für die Werbung Unternehmen können im sozialen Netzwerk gezielt Anzeigen schalten, die sich an den Interessen ihrer Zielgruppen orientieren. Durch die umfassende Datenerfassung, die Kritiker immer wieder monieren, kann der Kreis potenzieller Kunden recht genau erfasst werden: Daten wie das Alter, häufig gewählte Standorte oder Netzwerkverbindungen zu anderen Usern fließen in die Planung ein. Durch ein Cost-per-Click-Verfahren lassen sich die Kosten und Klickraten zudem gut überwachen – und bei Bedarf Änderungen vornehmen. Die Anzeigen lassen sich zudem vielfältig gestalten: Neben Texten können auch Bilder und Videos implementiert werden. Die Werbung erscheint dann im rechten Sichtfeld neben den organischen (natürlichen) Beiträgen – hat ein User Unternehmensprofile geliked oder abonniert, erscheinen die Anzeigen sogar im...
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20. April 2015:
Bislang ohne offizielle Ankündigung hat Facebook seine Local Awareness Ads auch auf dem deutschen Markt eingeführt. Der Gedanke dahinter ist recht einfach: Facebook-Nutzer bekommen Werbeanzeigen von Unternehmen angezeigt, die sich in ihrer geografischen Nähe befinden. Vor allem für solche Nutzer, die mobil sind und mit dem Smartphone surfen, ist das eine interessante Entwicklung. Für den schicken neuen Pullover, den man in der Werbeanzeige sieht, muss man nur um die Ecke, das Sonderangebot kann schnell nach Arbeit im Laden mitgenommen werden und in der Nebenstraße der eigenen Wohnung ist ein Café, das man noch gar nicht kannte: Lokale Werbung ist gerade für kleinere Anbieter eine spannende Möglichkeit, das eigene Geschäft für Zielgruppen in unmittelbarer Nähe bekannt zu machen. Einem Münchner nutzt es schließlich wenig, wenn in Hamburg ein neues Restaurant aufmacht. Dagegen kann das für einen Nutzer aus der Hansestadt ein durchaus interessantes Ereignis sein. Mit dem Facebook-Tool lassen die Anzeigen zudem recht einfach durch ein paar Klicks erstellen, die Kosten und Reichweite der Werbung ist besser überschaubar als bei traditioneller Werbung.  Nicht nur Facebook ist Konkurrent Ein weiteres, praktisches Extra der Local Awareness Ads ist die Option, gleich einen Wegweiser mit einzubauen. Hier wird...
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09. April 2015:
Bisher ist es nur ein Gerücht, allerdings eines mit Durchhaltevermögen: Verleibt sich Suchmaschinenriese Google nun doch das Soziale Netzwerk Twitter ein? Der Aktienkurs von Twitter stieg am Dienstag um fast 4% und kletterte damit auf den höchsten Stand seit Oktober des letzten Jahres. Grund für den sprunghaften Anstieg sind erneute Gerüchte um eine „feindliche“ Übernahme: Laut dem Online-Portal Business Insider soll Twitter Experten der Bank Goldman Sachs engagiert haben, um sich gegen Gebote zweier Wettbewerber zu wehren – einer davon soll der US-Konzern Google sein. Bestätigungen gibt es allerdings bisher von keiner der Seiten. Twitter wird teuer Um eine mögliche Übernahme kursieren schon seit Jahren immer wieder Gerüchte. So soll Google immer wieder sein Interesse bekundet haben, den Nachrichtendienst zu kaufen. Das letzte Angebot stammt aus dem Jahre 2010 – zu diesem Zeitpunkt soll Google 4 Milliarden Dollar für das Portal geboten haben. Mittlerweile käme den Suchmaschinenriesen eine Übernahme aber wesentlich teurer. Schätzungen zufolge soll das Unternehmen, das 2013 an die Börse ging, derzeit 33 Milliarden US-Dollar Wert sein. Vorteile für Google Trotz des Preises, der selbst für den Investitionsgiganten Google nicht mehr nur ein Griff in die Portokasse wäre, wäre eine Übernahme hätte eine Übernahme den Vorteil, sich eines...
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