OMB SMM Nachrichten

20. April 2015:
Bislang ohne offizielle Ankündigung hat Facebook seine Local Awareness Ads auch auf dem deutschen Markt eingeführt. Der Gedanke dahinter ist recht einfach: Facebook-Nutzer bekommen Werbeanzeigen von Unternehmen angezeigt, die sich in ihrer geografischen Nähe befinden. Vor allem für solche Nutzer, die mobil sind und mit dem Smartphone surfen, ist das eine interessante Entwicklung. Für den schicken neuen Pullover, den man in der Werbeanzeige sieht, muss man nur um die Ecke, das Sonderangebot kann schnell nach Arbeit im Laden mitgenommen werden und in der Nebenstraße der eigenen Wohnung ist ein Café, das man noch gar nicht kannte: Lokale Werbung ist gerade für kleinere Anbieter eine spannende Möglichkeit, das eigene Geschäft für Zielgruppen in unmittelbarer Nähe bekannt zu machen. Einem Münchner nutzt es schließlich wenig, wenn in Hamburg ein neues Restaurant aufmacht. Dagegen kann das für einen Nutzer aus der Hansestadt ein durchaus interessantes Ereignis sein. Mit dem Facebook-Tool lassen die Anzeigen zudem recht einfach durch ein paar Klicks erstellen, die Kosten und Reichweite der Werbung ist besser überschaubar als bei traditioneller Werbung.  Nicht nur Facebook ist Konkurrent Ein weiteres, praktisches Extra der Local Awareness Ads ist die Option, gleich einen Wegweiser mit einzubauen. Hier wird...
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09. April 2015:
Bisher ist es nur ein Gerücht, allerdings eines mit Durchhaltevermögen: Verleibt sich Suchmaschinenriese Google nun doch das Soziale Netzwerk Twitter ein? Der Aktienkurs von Twitter stieg am Dienstag um fast 4% und kletterte damit auf den höchsten Stand seit Oktober des letzten Jahres. Grund für den sprunghaften Anstieg sind erneute Gerüchte um eine „feindliche“ Übernahme: Laut dem Online-Portal Business Insider soll Twitter Experten der Bank Goldman Sachs engagiert haben, um sich gegen Gebote zweier Wettbewerber zu wehren – einer davon soll der US-Konzern Google sein. Bestätigungen gibt es allerdings bisher von keiner der Seiten. Twitter wird teuer Um eine mögliche Übernahme kursieren schon seit Jahren immer wieder Gerüchte. So soll Google immer wieder sein Interesse bekundet haben, den Nachrichtendienst zu kaufen. Das letzte Angebot stammt aus dem Jahre 2010 – zu diesem Zeitpunkt soll Google 4 Milliarden Dollar für das Portal geboten haben. Mittlerweile käme den Suchmaschinenriesen eine Übernahme aber wesentlich teurer. Schätzungen zufolge soll das Unternehmen, das 2013 an die Börse ging, derzeit 33 Milliarden US-Dollar Wert sein. Vorteile für Google Trotz des Preises, der selbst für den Investitionsgiganten Google nicht mehr nur ein Griff in die Portokasse wäre, wäre eine Übernahme hätte eine Übernahme den Vorteil, sich eines...
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07. April 2015:
Neben Alter und Bildungsgrad ist auch das Geschlecht immer noch ein Kriterium, nach dem sich der Konsum und das Nutzungsverhalten bei Medien unterscheiden. Natürlich sind vollständige Verallgemeinerungen hier fehl am Platz, dennoch lassen sich oftmals Tendenzen für ein „typisch“ weibliches (bzw. männliches) Nutzungsverhalten beobachten. Einen Überblick dazu gibt es derzeit bei der amerikanischen Werbefachzeitschrift Adweek. Basierend auf einer Studie des Mediendienstleisters Meredith wurden hier einige Verhaltensweisen weiblicher Nutzer zusammengefasst. Flexibilität kommt an Wenn weibliche Nutzer eines sind, dann vor allem flexibel. Das fängt bereits bei der Wahl des bevorzugten Gerätes an, mit dem Frauen online gehen. Auf den klassische Desktop-Computer wird nur in 57% der Fälle zurückgegriffen. Viel lieber surfen Frauen per Notebook (75%) oder per Smartphone (67%). Das alleine muss sich aber nicht mit weiblichen Präferenzen erklären lassen: Das allgemeine Interesse an Desktop-Computern nimmt seit einigen Jahren ab. Notebooks und Smartphones werden immer nutzerfreundlicher und leistungsstärker, wer vor allem zur Kontaktpflege, zum Shopping und um sich unterhalten zu lassen im Netz unterwegs ist, wird durch sie bestens bedient. Flexibilität ist gleichzeitig ein Grund, den ganze 80% der Frauen auch als Grund für ihre Präsenz im Netz angeben. Ganz gleich, ob Online Shopping oder Filme gucken, nichts davon muss geplant...
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26. März 2015:
Das soziale Netzwerk Pinterest wird mittlerweile auch für Unternehmen immer interessanter. Mit den richtigen Bildern kann man hier schnell tausende Nutzer und potenzielle Kunden erreichen. Content ist King. Geht es um das Ranking der eigenen Website, spielen die Inhalte eine immer wichtigere Rolle. Content Marketing, dessen Fokus auf der Vermittlung genau dieser informativen, zielgruppengenauen Inhalte liegt, wird deshalb für Unternehmen immer relevanter. Dabei geht es aber lang nicht nur um Texte. Die interaktive Online-Plattform Pinterest zeigt, wie erfolgreich das Teilen von Bildern sein kann. Das Prinzip ist denkbar einfach: Auf eigenen Accounts können virtuelle Pinnwände angelegt werden. Nutzer können hier Bilder oder Fotos „anheften“, die wiederum von anderen Nutzern mit ähnlichen Interessengebieten entdeckt und an ihre eigene Pinnwand geheftet werden können. Trifft man damit den Nerv der Zielgruppe, entsteht schnell eine virale Verbreitung – so können tausende User mit einem Bild erreicht werden. Die Macht der Bilder Der Vorteil liegt vor allem in der starken Visualität des Netzwerkes. Bilder und Fotos sind schnell zu rezipieren, die Zugangsschwellen sind oft niedriger als bei Texten, bei denen es meist viel Arbeit kostet, den „richtigen“ Ton zu treffen, um Interesse zu wecken. Durch die gute Verbindung der einzelnen Pinnwände lädt Pinterest außerdem zum...
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09. März 2015:
Likes sind die Währung, mit der auf Facebook bezahlt wird. Je mehr Likes eine Facebook-Seite aufweisen kann, umso größer ist ihr Ansehen. Für Unternehmen funktionieren Likes in beide Richtungen: Einerseits zeigen sie potentiellen Kunden und Interessenten, dass es bereits eine gewisse Anzahl zufriedener Anhänger eines Unternehmens oder Produkts gibt. Andererseits können Unternehmen die Entwicklung der Summe ihrer Likes als Maßstab für die eigene Entwicklung nehmen: Besteht Interesse am neuen Produkt? Schlägt die aktuelle Marketing-Strategie an? Ist ein dauerhafter Zuwachs der Facebook-Fans zu verzeichnen? Weniger Likes für mehr Aussagekraft Derzeit warnt Facebook seine Nutzer vor: In den nächsten Wochen ist mit einer Abnahme der Likes bei den Facebook-Seiten von Unternehmen und Einzelpersonen zu rechnen. Grund dafür ist schlicht und einfach der anstehende Frühlingsputz: Facebook sieht vor, die Likes inaktiver Accounts zu beseitigen. Zu den inaktiven Accounts gehören solche, deren Eigentümer verstorben sind oder von sich aus ihr Profil in dem sozialen Netzwerk gelöscht haben. Vor allem bei großen Unternehmen ist mit einer auffälligen Verringerung der angezeigten Likes zu rechnen. Auch wenn die plötzliche Abnahme der eigenen Likes das ein oder andere Unternehmen möglicherweise irritiert, ist sie doch keine dramatische Entwicklung. Im Gegenteil: Die neue Zahl gibt wieder verbindlich Auskunft darüber, wie...
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