OMB SMM Nachrichten

19. Mai 2016:
Auf der Entwicklerkonferenz hat Google die neue Version von Android Wear angekündigt. Das im Herbst erscheinende Modell soll sowohl unabhängiger vom Smartphone werden, als auch eine sinnvollere Nutzung des Displays anbieten. Was ist neu? In der Version 2.0 ist eine Handschrifterkennung eingebaut, die es ermöglicht, das Display als Tastaturersatz zu verwenden. Hierbei bewegt sich das Eingabefeld langsam nach links, um längere Eingaben zu ermöglichen. Um sich die lange Eingabe zu sparen, werden vorgefertigte Antwortmöglichkeiten oder Emojis zur Verfügung stehen. Auch soll man mit Spracheingabe auf Benachrichtigungen reagieren können. Eine weitere Neuerung ist die zukünftige Unabhängigkeit vom Smartphone. Apps sollen nun direkt auf der Smartwatch laufen und nicht auf das Smartphone angewiesen sein. Android Wear 2.0 soll im Herbst 2016 erscheinen. Noch hat Google nicht bekanntgegeben, welche Uhren das neue Update erhalten werden. Bis dahin wird es spannend. Quelle: http://goo.gl/OB2ukk
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28. April 2016:
44% aller Bewertungen auf Yelp enthalten fünf Sterne, rund 80% drei Sterne und mehr, was sie als „positiv“ qualifiziert. Die Zahlen überraschen, assoziiert man Yelp und ähnliche Portale doch oftmals mit unzufriedenen Kunden, Klienten und Patienten, die ihren Frust loswerden wollen. Das Gegenteil ist allerdings der Fall: Im Rahmen eine Studie ließ Yelp Nutzer aus fünf Ländern befragen, was genau sie dazu bringt, ihre Erlebnisse in Yelp einzutragen. „Schlechte Erfahrungen“ war dabei erst die vierthäufigst genannte Antwort. Viel entscheidender sind überragende Qualität, ein ungewöhnliches Konzept oder eine neue Erfahrung für den Bewertenden. Danach gefragt, wodurch ein Fünf-Sterne-Eindruck zustande kommt, gaben die befragten deutschen Nutzer an, dass sie besonders auf Qualität achten: Die Produkte in einem Laden sollen gut verarbeitet sein, der Kaffee soll schmecken, die Behandlung beim Arzt Erfolg zeigen. Zur Qualität gehören aber auch Freundlichkeit, Service und Sauberkeit. Was die Kosten angeht, sollte vor allem das Preis-Leistungsverhältnis passen. Ist ein Angebot gut, geben die Yelp-Nutzer bereitwillig mehr aus, ohne es negativ anzumerken. Am wenigsten wichtig ist ihnen die Einrichtung von Restaurant, Laden oder Praxis – was aber nicht heißt, dass sie gleichgültig ist. Auch das Lesen fremder Bewertungen ist für Viele spannend. Zentral dabei ist, tolle Unternehmen aus ihrer...
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22. März 2016:
Deutschland nimmt im Hinblick auf die Digitalisierung einen der hinteren Plätze ein. Dies wird in einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands Bitkom ersichtlich. Darin geben acht von zehn deutschen Unternehmen (79%) an, häufig das Faxgerät zur internen und externen Kommunikation einzusetzen. Mit deutlichem Abstand folgen Online- oder Videokonferenzen (40%) und weit abgeschlagen soziale Netzwerke (15%). Innovative Geschäftsmodelle, die App-Ökonomie und digitale Plattformen verstärkt nutzen fehlen zu weiten Teilen in der hiesigen Unternehmenslandschaft. Nur 58 Prozent der befragten Unternehmen können auf die erforderlichen Mitarbeiter zurückgreifen, um die Digitalisierung voranzutreiben – und das, obwohl die IT-Branche das größte Mitarbeiterwachstum für sich beansprucht und die Umsätze der Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 2,9% gewachsen sind. Social Media: In-House Lösung oder Agentur? Unternehmen übergeben Mitarbeitern in der Kommunikationsabteilung häufig die Social-Media-Aufgaben, obwohl sie mit der herkömmlichen internen und externen Kommunikation nahezu ausgelastet sind. Oftmals sind eigene Mitarbeiter auch zu sehr mit den bekannten Strukturen vertraut, weshalb es sinnvoll sein kann, eine externe Agentur für die digitale Transformation zu beauftragen. Diese können mit Hilfe ihres Fachwissens und der Erfahrung aus ähnlichen Branchen die geeignetsten Möglichkeiten zur Umstrukturierung anbieten. Warum Social Media? Das Faxgerät ist ein einseitiger Kommunikationsweg, der eine flüssige Unterhaltung unmöglich macht. Wichtige Dokumente...
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09. Februar 2016:
Vor allem für Unternehmen, die Dienstleistungen und Produkte direkt an den Endverbraucher bringen, ist er äußerst wichtig: Der richtige Kundenservice. Ganz gleich ob es sich um Lebensmittel oder technische Geräte handelt, häufig kommen Fragen auf, die rasch beantwortet sein wollen. Auch Kritiken und Beschwerden lassen sich in der Regel abmildern, wenn die Reaktion darauf prompt erfolgt. Social Media-Plattformen wie Facebook eignen sich zur Kundenbetreuung ideal: Sie kosten weniger als ein Callcenter, laden zum Interagieren ein und die Inhalte und Antworten auf Kundenanfragen können das Unternehmen positiv repräsentieren. Gleichzeitig stellte eine Studie kürzlich fest, dass es nicht großen Nachholbedarf bei der Kundenbetreuung per Facebook und Twitter gibt: So bleiben bei den untersuchten Unternehmen 2/3 aller Kundenanfragen ohne Feedback – das wirkt nicht nur auf die betroffenen Verbraucher wenig entgegenkommend, sondern wird auch von den mitlesenden Nutzern zur Kenntnis genommen. Für das Unternehmen bedeutet das eine geringere Kundenzufriedenheit, die im schlimmsten Fall dazu führt, dass sich potenzielle Kunden lieber an die Konkurrenz wenden, die sich besser um ihre Belange kümmert. Kundenservice via Social Media will geplant sein Abhilfe schafft eine professionelle Social Media-Strategie, die Leitfäden zu gängigen Kundenfragen und für ein souveränes Beschwerdemanagement beinhaltet. Die verantwortlichen Mitarbeiter sollten sich gleichermaßen mit Online-Plattformen...
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01. Februar 2016:
Facebook-Werbung für mobile Endgeräte ist gefragt: Im vergangenen Jahr lag der Gewinn des Unternehmens hier bei 5,84 Milliarden US-Dollar und hat sich somit mehr als verdoppelt. Der Gesamtumsatz sämtlicher Unternehmenszweige belief sich auf ganze 17,83 Milliarden Dollar, was einer Steigerung von 44% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Gründer Mark Zuckerberg und seine Mitarbeiter erreichten dies, indem sie dem Trend der Nutzer folgten, die sich vom PC weg hin zum Smartphone und Tablet bewegten. Facebooks Werbestrategie passte sich an, indem die Werbung mittlerweile nicht mehr am Rand der Seite erscheint, sondern direkt zwischen den Einträgen auftaucht. Aufgrund steigender Nachfrage konnten die Anzeigenkosten schließlich um 21 Prozent erhöht werden. Der „Like“-Button trägt zum künftigen Erfolg bei Auch der „Like“-Button auf Facebook, das Herz der Seite, ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg des Portals. Weltweit klicken User ihn täglich 1,6 Milliarden Mal an. In den kommenden Wochen wird er durch sechs Emojis ergänzt. Diese heißen Love, Sad, Angry, Haha, Wow und Yay. Chris Cox, der Produktmanager von Facebook, plante den Schritt, damit User der Social Media Plattform ihre Gefühle und Einstellungen konkreter ausdrücken können. Ziel dieser Maßnahme ist die Möglichkeit, die Interessen der Facebookfreunde genauer analysieren zu können. Die Interpretation der Gefühle...
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