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Neue Business App: „G Suite“ löst „Google Apps for Work“ ab

Die cloudbasierte Lösung „Google G Suite“ bietet Unternehmen neue Möglichkeiten der Kommunikation und Zusammenarbeit im Arbeitsalltag. Der Leistungsumfang wurde mit dieser Neuerung ausgeweitet und löst frühere Cloud-Services wie „Google Apps for Business“ und „Google Apps for Work“ ab. In Zukunft soll für diesen Service mit Hilfe eines nutzerbezogenen Abonnenten-Modells abgerechnet werden.

G Suite hält für den Nutzer – überall und jederzeit –  alle notwendigen Apps bereit

Nutzer von „Google G Suite“ erhalten Apps für die Kommunikation wie Hangouts oder Gmail, Apps zur Terminverwaltung wie den Google Kalender, die Zusammenarbeit im Team wird dank Google Drive oder Sites erleichtert. Google hält zusätzlich Apps für Office Anwendungen bereit, dazu zählen beispielweise Google Tabellen oder Google Docs. Einen weiteren Vorteil, den „G Suite“ mit sich bringt ist folgender: Unternehmen benötigen keine eigene Infrastruktur für die Bereitstellung der Anwendungen, da die Apps von beliebigen Endgeräten und Standorten nutzbar sind, wenn eine Internet-Verbindung besteht. Die E-Mail-Adressen bei „G Suite“ sind, im Gegensatz zu kostenlosen Anbietern, mit der eigenen Unternehmensdomain verbunden.

Die Vorteile von Google „G Suite“

Für Unternehmen bedeutet die Investition in „G Suite“ laut Google eine enorme Arbeits- und Kostenersparnis. Das Komplettpaket umfasst nicht nur viele nützliche Anwendungen, sondern erspart Unternehmen Kosten für eigene Rechenzentren, Hardware oder entsprechende Lizenzen.

Dadurch, dass alle Mitarbeiter die gleiche Software nutzen, ist eine Zusammenarbeit von internen oder externen Teams deutlich einfacher und dadurch wesentlich effizienter. Für Kunden bedeutet die nutzerbezogene Abrechnung zusätzlich eine Kostenersparnis, da dank des Abo-Modells, nur die Leistungen finanziert werden, welche am Ende auch genutzt werden.

Google gewährleistet vollständige Sicherheit der Daten

Für „G Suite“ hat Google eigene Rechenzentren eingerichtet, in denen, nach Aussagen des Konzern, nur die Daten der Kunden gespeichert werden. Diese sind nach verschiedenen Datenschutz-Richtlinien und Sicherheitsstandards zertifiziert, zusätzlich bestätigte Google, dass nur ausgewählte Mitarbeiter auf die Kunden-Daten Zugriff haben – dies diene Verwaltungszwecken. Daten, die bei Google Drive hochgeladen werden sind zusätzlich verschlüsselt und Gmail verfügt beispielweise über integrierte Spamblocker und Virenscanner. Bei kostenlosen Angeboten von Google werden Daten stichprobenartig für Werbezwecke gescannt und ausgewertet, dies ist beim neuen Cloud-Service „G Suite“ nicht der Fall. 

Quelle: https://goo.gl/nBA6sA