Rankings und Sichtbarkeit in Google

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Übersicht: Suchmaschinenoptimierung (SEO)

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SEO: Chancen und Risiken

Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung?

Für Unternehmer, die Produkte oder Dienstleistungen direkt über das Internet vertreiben, ist eine effektive Suchmaschinenoptimierung (SEO) nach wie vor einer der zentralen Erfolgsfaktoren. Branchenübergreifend, vom internationalen Konzern bis zum Start-Up-Webshop für Spezialartikel, nutzen Firmen und Marken Techniken und Methoden aus dem Bereich SEO, um bei Produkt- und Markenkeywords für Kunden, Geschäftspartner, aber auch für Blogger und Fachmedien maximal sichtbar zu sein. Die spezielle Sichtbarkeit in Google, deren Maximierung das Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist, betrifft die organischen Ergebnisse - den zentralen, von Kunden meist beachteten Bereich der Suchresultate. Das grenzt die Suchmaschinenoptimierung gegen die Suchmaschinenwerbung ab - den zweiten zentralen Baustein im Suchmaschinenmarketing (SEM).

Wettbewerbsvorteile sichern - mit Suchmaschinenoptimierung

Doch was ist eigentlich Suchmaschinenoptimierung? Und wie kann auf die Suchmaschinenergebnisse - allen voran natürlich die von Branchenführer Google - mit SEO aktiv Einfluss genommen werden? Das prinzipielle Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist klar, es besteht darin, eigene Internet-Präsenzen (den Webshop, die Homepage, aber auch Nebenpräsenzen wie Blogs und Social-Network-Profile) auf den Top-Rankings in Google zu platzieren - und das nach Möglichkeit bei den Suchbegriffen, die ein hohes Suchvolumen besitzen (oft als Suchanfrage eingegeben werden), zum eigenen Produktangebot exakt passen und vor allem eine hohe Umsatzrelevanz besitzen.

Sichtbar sein mit SEO - für Kunden, Journalisten, Markenfans

Warum sind erstklassige Google-Rankings und damit kontinuierliche Fortschritte in der Suchmaschinenoptimierung überhaupt so wichtig? Ganz einfach: Exzellente Platzierungen eigener Seiten - vor allem in den Top 5 der Suchergebnisse - führen dazu, dass Google-User, die eine konkrete Kaufabsicht haben - oder Produktanbieter vergleichen wollen - und eine Suchanfrage wie zum Beispiel "Gebrauchtwagen München" eingegeben haben, direkt auf eigene Shop- bzw. Info-Seiten weiterklicken. Sichtbar sein in den Suchergebnissen bedeutet: erfolgreiches Marketing betreiben. Und beim Wettkampf um die besten Positionen in den Search Engine Result Pages (SERP) - und damit um kaufkräftige Kunden - kommt es wirklich auf jeden Rang an, wie eine aktuelle SEO-Studie aus den USA belegt. Die Klickrate auf Spitzenplatz 1 beträgt im Durchschnitt 32,5 Prozent - doch danach geht es steil abwärts: Platz 2 kommt auf 17,6 Prozent, schon auf Platz 3 ist die Wahrscheinlichkeit eines Klicks auf 11,4 Prozent reduziert. Einträge, die überhaupt nicht unter den Top 10 listen, erreichen lediglich Klickraten von unter 1 Prozent. Shops und Websites, die jenseits der Top 20 listen, weil SEO nicht oder nicht effektiv betrieben wird, sind für Kunden praktisch unsichtbar. Investitionen in Suchmaschinenoptimierung für Top-Platzierungen lohnen sich also praktisch in jedem Fall.

Onsite vs. Offsite - worauf es ankommt

Experten für Suchmaschinenoptimierung arbeiten heute grundsätzlich auf zwei Ebenen, die klassischerweise als Onsite- bzw. Offsite-Bereiche definiert und unterschieden werden. Die Onsite-Suchmaschinenoptimierung beinhaltet Modifikationen und Ergänzungen, die direkt auf der zu optimierenden Seite (inklusive Unterseiten) vorgenommen werden, dazu zählt die Überarbeitung bzw. der Einbau von keywordspezifischen Texten (Landing Pages) sowie die Anpassung der Meta-Tags an SEO-Erfordernisse. In den Bereich On-Site fallen auch Optimierungen in Sache Navigation und Usabitity; ein genereller Schwerpunkt ist dabei die Maximierung der Auslesbarkeit, d.h. der Indexierbarkeit der Seiten für die Suchmaschinencrawler. Auch die ausgehende Linkstruktur kann und sollte nach Kriterien der Suchmaschinenoptimierung angepasst werden, dabei können Links nach Möglichkeit begrenzt bzw. nur auf hochwertige und im Suchmaschinenindex anerkannte Seiten gesetzt werden. Für die Onsite-Optimierung ist in aller Regel der volle Zugriff auf den Quellcode, das CMS und die verwendeteten Datenbanken erforderlich; ein FTP-Zugang ist heute ebenfalls für die Durchführung einer Suchmaschinenoptimierung obligatorisch. Die Maßnahmen im Bereich Offsite-Suchmaschinenoptimierung hingegen haben das Ziel, die Backlinkpopularität der Website zu steigern. Das bedeutet: Die SEO-Agentur steigert die Zahl eingehender Links quantitativ und qualitativ. Als effektiv gilt heute vor allem ein nachhaltiges, natürlich wirkendes und langfristig strukturiertes Linkbuilding aus inhaltlich erstklassigen und thematisch zur Website passenden Seiten. Links, die von diesen Seiten auf die zu optimierende Seite verweisen, bewertet Google überdurchschnittlich hoch, die Seiten erfahren also eine entsprechende Aufwertung im Google-Index - und das Ranking in den Suchmaschinen entwickelt sich - bei Auswahl effektiver und seriöser Linkquellen - tendenziell positiv. Wechselseitige Verlinkungen - so genannte Linkpartnerschaften - können in einzelnen Fällen ebenfalls ein erfolgversprechendes Mittel der Offsite-Optimierung sein. Entscheidend ist eine gründliche Prüfung des Link-Partners.