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Die meisten Unternehmen wissen um das Potenzial von Digital Marketing. Die Augen davor zu verschließen, dass in den nächsten Jahren noch mehr Umsatz über digitale Werbemaßnahmen generiert werden wird, nutzt keinem Unternehmen, schließlich sind die Chancen, die darin liegen, sehr groß. Oft verhindern jedoch fehlende Strategie, geringes Budget und unzureichendes Know-how des Personals das Ausschöpfen dieses Potenzials. Marketer wissen, dass Kundeninformationen der Schlüssel zum Erfolg sind, denn je besser man seine Kunden kennt, desto einfacher
Dass die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite für die meisten Unternehmen ein unverzichtbarer Teil ihres Marketings ist, ist längst bekannt. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einer besseren Auffindbarkeit im Web. Die SEO-Maßnahmen zielen dabei generell auf eine besonders gute Platzierung innerhalb der organischen Suchergebnisse von Google ab. Doch dies ist ein vielschichtiger Prozess, zu dem viele einzelne Schritte gehören. Grundsätzlich werden sie in Onpage- und Offpage-Maßnahmen unterteilt. Doch immer wieder gibt es Unklarheiten darüber,
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Influencer Marketing ist mittlerweile äußerst beliebt und wird von zahlreichen Unternehmen häufig genutzt, obwohl es eine recht junge Sparte des Online Marketings ist. Doch allein diese Zahlen sprechen für sich: Mehr als eine Milliarde Instagram-Profile existieren derzeit, hinzu kommen über 500 Millionen Blogs und über 1,3 Milliarden Menschen, die YouTube nutzen. Des Weiteren macht der Fakt, dass 70 Prozent aller Kaufentscheidungen von Influencern herbeigeführt werden, eine Kooperation mit einem dieser Markenbotschafter natürlich äußerst attraktiv. Doch
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Unternehmen haben mittlerweile erkannt, warum sie in Sachen Social Media aktiv sein sollten. Einen Blog nutzen jedoch nur wenige. Dabei bietet er Freiheiten, die Facebook, Twitter und Co. nicht aufweisen. Diese Plattformen können zwar hilfreich sein, um eine große Zielgruppe schnell anzusprechen, doch Unternehmen sind in ihren Möglichkeiten zur Entfaltung eingeschränkter als bei einem eigenen Blog. Das große Plus von Blogs ist deren Unabhängigkeit, Authentizität sowie Möglichkeit zur Kreativität, sie vermitteln die Persönlichkeit eines Unternehmens
Zahlreiche Unternehmen haben Zweifel daran, ob sich Social Media auch als B2B-Kommunikationsmittel eignet. Diese Zweifel sind berechtigt, denn eine Vielzahl von Untersuchungen zeigen, dass das Ergebnis für viele Firmen eher schwach ausfällt, abhängig von der Zielgruppe allerdings. Oft herrscht der Gedanke vor, man müsse Social Media einsetzen, weil es alle anderen auch machen. Es wirkt seit Jahren aufgrund der vereinfachten Interaktion mit dem Nutzer anziehend auf Firmen, stellte sich allerdings oftmals als Enttäuschung heraus. Das
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Was wäre eine Webseite oder ein Blog ohne die passenden Bilder? Denn sie sind es, die einen Text erst ansprechend gestalten und den Lesefluss auflockern. Gleichzeitig können sie beispielsweise in Form von Produktbildern oder Diagrammen wichtige Informationen vermitteln. Aber auch bezüglich der Suchmaschinenoptimierung nehmen sie eine wichtige Rolle ein. Bilder können ein starker Rankingfaktor sein, da sie Google helfen, den Inhalt der Webseiten besser einzuordnen. Denn der Google Crawler, der für die Indexierung der Webseiten
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Eine gute „User Experience“ (UX), also das Nutzererlebnis, trägt maßgeblich zum Erfolg einer Webseite bei. Doch wer sind die Nutzer eigentlich, an die sich eine Webseite richtet? Das ist eine Frage, die sich UX-Designer vor allem in der Konzeptions- und Entwicklungsphase einer Webseite oder bei einem Relaunch stellen. Doch obwohl die Frage so simpel erscheint, ist sie nicht immer einfach zu beantworten. Personas können dabei helfen, die Anforderungen an Produkte, Dienstleistungen, Apps und Webseiten zu
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Wer selbst schon mal im Internet – ob mit dem Handy oder am PC – auf der Suche nach einem Zahnarzt, einem Handwerker oder einem Restaurant war, der wird festgestellt haben, dass viele kleine und mittlere Unternehmen einen schlechten oder gar keinen Internetauftritt besitzen. So gehen häufig Chancen ungenutzt verloren. Dabei ist es mit ein paar Tipps gar nicht schwierig, mehr potenzielle Kunden auf die eigene Webseite zu locken. Aus einer Studie, die „Das Örtliche“
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Werbung kann provozieren und die Community gegen das werbende Unternehmen aufbringen. Das haben Unternehmen wie Edeka und Hornbach zuletzt zu spüren bekommen. Als Edeka ein Werbevideo zum Muttertag veröffentlichte, in dem sowohl die Mutter- als auch die Vaterrolle klischeehaft dargestellt wurde, hagelte es von allen Seiten massive Kritik. Auch die Frühjahrskampagne von Hornbach geriet in die Kritik, die Vorwürfe reichten von Sexismus bis Rassismus. Selbst bei einer gemäßigt provokanten Kampagne müssen Unternehmen damit rechnen, dass
Die Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen findet schon längst nicht mehr ausschließlich am Telefon mit einem persönlichen Ansprechpartner oder gar per Post statt. Die Digitalisierung hat in Form von Chatbots und virtuellen Assistenten den klassischen Kundenservice revolutioniert. Diese Bots haben den Vorteil, dass sie sich nicht emotional engagieren (beispielsweise, wenn sich ein Kunde beschwert) und schnellstmöglich auf alle Daten zugreifen können. Wie das dem Kunden gefällt, hat eine Studie von BearingPoint untersucht. Hieran nahmen über