Kurznachrichten

Warum sich Personal Branding für Sie lohnt

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Mithilfe von Personal Branding können Sie sich gegenüber Ihrer Umwelt wie beispielsweise Ihrem jetzigen Arbeitgeber positionieren. Dies kann beispielsweise bei Gehaltsverhandlungen wichtig sein, um Ihrem Gegenüber zu demonstrieren, wer Sie sind und für was Sie stehen. Zudem kann die Präsentation der eigenen Person dazu beitragen, auch andere Arbeitgeber auf Sie aufmerksam zu machen. Dies ist heutzutage besonders relevant, da nur noch die wenigsten unter Ihnen ein Leben lang in ein und demselben Unternehmen oder in der gleichen Position arbeiten.

Doch Personal Branding muss gekonnt sein! Denn es ist ein schmaler Grat zwischen oberflächlichem sowie penetrantem Selbstprotz und einer sympathischen Selbstdarstellung. Damit Ihnen diese Gratwanderung gelingt, sollten Sie sich zunächst einige Fragen stellen, bevor Sie mit der Positionierung beginnen.

Worauf sollten Sie achten?

Wer sind Sie?

Damit Ihr Personal Branding nicht als unangenehm aufgefasst wird, sollten Sie zunächst Ihre Person betrachten. Wie alt sind Sie und was für eine Persönlichkeit haben Sie? Zudem sollten Sie Ihre persönlichen Interessen reflektieren. Diese müssen Sie zwar nicht aktiv mitteilen, es lohnt sich jedoch, sie im Hinterkopf zu haben, um sich dementsprechend verhalten zu können. Stimmen Sie Ihr Vorhaben dann auf diese Aspekte ab, um zu vermeiden, dass Ihre Selbstdarstellung einen gegenteiligen Effekt hat.

Was sind Ihre Stärken und Schwächen?

Damit Sie sich optimal positionieren können, müssen Sie sich zudem darüber klar werden, wer Sie eigentlich sind. Hierbei ist es wichtig, sich über die eigenen Talente und Fähigkeiten, aber auch über eventuelle Schwächen klarzuwerden.

Wen möchten Sie ansprechen?

Überlegen Sie sich, wen Sie mit Ihrem Personal Branding erreichen möchten. Ist Ihnen Ihre Zielgruppe klar, können Sie gezielt persönliche Fähigkeiten und Themen, bei denen Sie über Expertise verfügen, aufgreifen. Zudem hilft Ihnen diese Frage dabei zu entscheiden, welches Medium Sie wählen sollten. Arbeiten Sie beispielsweise international, könnte sich LinkedIn für Sie lohnen. Ist Ihre Arbeit durch visuelle Inhalte geprägt, eignet sich Instagram besser.